Hotel Spreewitz (Berlin)

Die Lage dieses Hotels ist nicht schlecht. Nur wenige Schritte von der S-Bahn Charlottenburg entfernt. Die Zimmer und das Bad sind zweckmäßig und sauber.

Das Frühstück ist für ein Zwei-Sterne-Haus okay. Der Parkplatz ist inklusive (Achtung beim Verlassen auf Hundekot aufpassen). Das war dann auch schon alles…

Der Service ist schlecht. Der beim Frühstück bestellte Kakao dauerte auch eine Ewigkeit, da es anscheinend wichtiger ist, mit der später angekommenen zweiten Mitarbeiterin zu plaudern, als die Gäste zu bedienen.

Die Vorgeschichte:
Es steht dick ein Schild auf der Straße Frühstück ab 6:30. Auch die Webseite www.hotel-spreewitz.de (stand 14:08.2005) wirbt unter Gastronomie mit Frühstück von 6:30 bis 11:00 Uhr.

Die patzige Mitarbeiterin dagegen stellt darauf angesprochen einfach auf Stur und redet einfach nicht mehr mit den Gästen. Angeblich gilt 6:30 nur für Wochentage. Merkwürdigerweise war dieses Schild auch an einem Samstag auf der Straße. Schön, wenn man sich auf diese Uhrzeit verläßt, früh aufsteht und dann mit der Bitte um 7:00 Uhr wiederzukommen weggeschickt wird. Lapidare Antwort: Ich werde erst ab 7:00 bezahlt und wir hätten bescheid sagen müssen, wenn wir um 6:30 Frühstück haben möchten. Schließlich haben wir ja auch nur 65,00 EUR bezahlt und das Zimmer kostete im Normalfall 90 EUR. Aha, warum wird es dann in den verschiedenen Hotelreservierungsservices mit 65,00 EUR angeboten?

Die Mitarbeiterin weigerte sich dann auch Ihren Chef anzurufen, da sie angeblich nur in Notfällen um 7:00 Uhr dort anrufen darf (aha, also erst ein Rohr verstopfen, dann ist der Notfall da). Wir sollten also bis 9:00 warten, bis der Chef dann auch zu gegen ist. Leider war unsere geplante Abfahrt um 7:00 nicht mehr zu halten, auf ein Gespräch um 9:00 verzichteten wir. Nun ja schlechter Service wird immer schnell weitergetragen und ist keine gute Werbung.


info no. 273 // rettet die umlaute 2007 (once again)

die domestizierung von fachbegriffen schreitet voran. die vorschläge der heip enforzment äjenzzie liegen stehen schon fest. im folgenden sehen sie einen auszug der neuesten vorschläge.

zülofon = xylophone
hieroglüfen = hieroglyphen
kongrünz = kongruenz

auch nicht schlecht: üpsilon, schlächt, käule.

und sobald das archiv der alten seite wieder da ist, gibt es noch mehr…

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Und es geht mit Fisch im „Lebensmittelskandal“ weiter…

Bei der Durchsuchung der Geschäftsräume der Aquaro GmbH, gestern vor einer Woche, in Rostock wurden insgesamt 2,9 Tonnen Lebensmittel sichergestellt. Davon waren 1,1 Tonnen Fisch. Der andere Teil waren Weiß- und Rotkohl in Gläsern sowie Wurstwaren. Bereits erste Tests auf Geschmack, Aussehen, Geruch und Konsistenz, deren Ergebnisse am Samstag vorgestellt wurden, hatten ergeben, dass die Ware zum Teil verdorben war.

Bei den Kontrollen von tief gefrorenen Fischfilets seien beispielsweise Gefrierbrand und Aromaverluste nachgewiesen worden, sagte der Agrarminister (Herr Backhaus) heute in Schwerin bei der Vorstellung der Untersuchungsergebnisse.

Bei Räucherfisch sei zudem ein hoher Grad an Verderbniskeimen festgestellt worden. Die Probe einer geräucherten Makrele war sehr stark verdorben gewesen und hätte beim Verzehr zu einer Fischvergiftung geführt. Die Makrele hätte eigentlich vernichtet werden müssen.

Die Pressemitteilung des Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei der Landesregierung Mecklemburg-Vorpommern im Anhang.


info no. 262 // „spd-nahe friedrich-ebert-stiftung“

heißt die wirklich so? nein, natürlich nicht, nur um den tatbestand zu untermauern, dass die studie oder äußerung aus dem linken lager kommt wird sie so genannt. tatsächlich ist der richtige name: „friedrich-ebert-stiftung“.

tja man könnte jetzt sagen, damit möchte man gleich eine richtung vorgeben, damit die studie gleich „richtig“ wahrgenommen wird.

bei studien oder äußerungen aus dem arbeitgeberlager wird selten vorangestellt, das kommt aus dem arbeitgebernahem lager.

ja so lenkt man das denken gleich richtig falsch in die vorgesehenen bahnen.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]