Tagesarchiv: 29.01.2020


Wenn einer eine Reise tut

dann kann er was erleben. Schon vor der Reise bekommt man es mit unfähigem und schlecht informiertem Personal zu tun, wenn man eine Reise mit der Condor bucht und dazu einen Zubringerflug der Lufthansa gleich mit.

Es geht nach Kanada, da wir dort ein [url=http://www.kanada.eraser.org]Haus[/url] besitzen möchten wir natürlich ein paar Dinge mitnehmen die man vor Ort nicht zu kaufen bekommt. So passiert es das man statt den, mit der Condor Travelcard, erlaubten vier Gepäckstücken sechs mitnehmen möchte. Erster Anruf bei der Condor: „Kein Problem, Sie zahlen 8 Euro pro Kilo, bitte melden Sie uns das Übergepäck spätestens 48 Stunden vor dem Abflug.“

Auf der [url=https://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/info_and_services/baggage?l=de&nodeid=1756071]Internetseite der Lufthansa[/url] steht etwas anderes.

Drei Tage vor dem Abflug, wir geben die Maße und das Gewicht des Gepäcks durch: „Sie können das Gepäck am Tag zuvor einchecken, bis 21 Uhr Terminal 3 am Flughafen“

Am Abend (20:30) vor der Abreise, wir haben alle Gepäckstücke zum Flughafen in Stuttgart gebracht: „Die Lufthansa ist am Terminal 1 nicht 3, einchecken können Sie nur bis 20 Uhr“

Da hat der Mitarbeiter wohl auf die Daten vom Flughafen Frakfurt geschaut, 100 km umsonst gefahren.

Am Abflugtag am Terminal der Lufthansa eine unfreundliche Dame: „Man kann bei Flügen nach Nordamerika nicht am Abend zuvor einchecken! Übergepäck kostet pro Stück 130 Euro soviel ich weiß!“

Ein Gepäckstück haben wir dann am Fluhafen bei der Fluhafen Wache gelassen, da die Aufbewahrungsschränke defekt sind, das zweite wurde uns gnädiger Weise transportiert da es sehr leicht war.

Fazit: Nie wieder einen Zubringerflug mit der Lufthansa. Traue keinem Hotlinemitarbeiter der Condor und der Lufthansa und drucke dir alle gefundenen Seiten aus damit schlecht informierte Mitarbeiterinnen am Checkin-Schalter nicht irgendwelche Horrorpreise verlangen können.


info no. 312 // tour de wasauchimmer

es ist immer noch die tour de france, auch wenn sie in london beginnt und vor allem weil nicht mehr gedopt wird. schließlich haben alle unterschrieben und wer glaubt nicht an diesen ehrlichen sport!

radfahrer werden irgendwie nicht mehr ernst genommen. wenn jemand auf seinen rennrad im trikot vorrauscht wird irgendwie gleich ein witz gemacht, wie: der ist bestimmt gedopt.

danke an den glauben der kann bestimmtlich unter ärztlicher aufsicht spritzen versetzen.

[url=http://www.eraser.org]bike enforcement agency[/url]


living no. 11 // hasta la vista pt.2

angekommen auf malle der „deutschen“ mittelmeerinsel geht es zur party. mit seinen kumpels geht es dann zuur party. auf sangria kann er verzichten und bestellt wodka lemon im eimer mit strohhalmen. da er schon leicht einen sitzen hat, kommen ihn so ganz dämliche ideen…

die erste wird gleich umgesetzt: zigarre kaufen, einen zug nehmen ind durch den strohhalm ausatmen, in die mischung wodka lemon. der geschmack der mischung ändert sich schlagartig und keiner mag mehr.

dann kommt das highlight des abends: ein stern!

da geht der hypemensch völlig ab, ja solche merkbefreiten muss es auch geben, leider…

[i][url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=31]2006/11/09 hasta la vista pt. 1[/url][/i]


living no. 1-3 // das frühstückskomplott pt.1-3

pt.1: der wecker klingelt, ein hypemensch steht auf. schlaftrunken sucht er eine möglichkeit das radio einzuschalten, für welches er gez-gebühren zahlt. es ist ein guter tag für ihn, den hypemensch!

es beginnt mit der radiowerbung kurz vor der vollen stunde. er wartet diese geduldig ab und geht aufs klo. während der nachrichten setzt er dort seinen funkspruch ab und bekommt nichts von der welt ab.

fertig mit der morgenhygene kommt er aus dem bad und das radio spielt „beds are burning“ er findet es toll. keine ahnung habend, daß er ein minderwertiges cover des hits der umweltrockband midnight oil anhört. aber das bekommt er nicht mit. er frühstückt und hört dabei die neuesten hits am stück von overground, den preluders und daniel k…

sein ganzes leben ist verdorben. der hype hat ihn das hirn weggefressen.

to be continued…

pt.2: der hypemensch ist fertig. das frühstück mit allerhand cerealien [oder einfach haferschleim] hat er sich einverleibt. doch was nun? er hat noch etwas zeit, bevor er mit dem öpnv zur arbeit fährt. ja er ist ein umwelbewußter mensch. schließlich hat er angst, jemand könnte seinem auto etwas antun…

doch was ist das? fordert der milchhieper von gestern abend seinen tribut? egal, er hatte das gefühl sein gehirn wog 50 kilo und das noch nach dem morgenschiß! also nochmal auf klo.

hat die werbung ihn etwa belogen? waren 20 riegel der milchhieperschokolade zuviel. selbst für ihn, den unnachahmlichen hypemenschen?

nach dem abdrücken stand er auf und wischte sich den hintern mit 4lagigen klopopier ab. bevor er das papier im klo versenkte schaute er sich noch einmal an was er da abgelassen hatte. es sah grausam aus und roch auch recht übel. er beschloß nach dem sein hintern immer noch juckte etwas wundcreme aufzutragen!

pt.3:raus aus der wohnung. einfach nur das schloß einrasten lassen und nicht abschließen. hat der hypemensch nie mac gyver oder vorsicht falle gesehen, daß er so achtlos dei tür nicht abschließt? aber immerhin hat er den schlüssel nicht vergessen…

an der bushaltestelle dreht er seinen discman voll auf. jigga jigga dröhnt es aus den kopfhörern… ja der hypemensch hört scooter, eben die, die mit einem nachgemachten konzept reich geworden sind. der technomeister hp, wie ihm die bams genannt hat, hat es ihn angetan, danach kommt jeanette, klingt so ähnlich vom sound wie roxette. der bus kommt, er steigt ein. der busfahrer quetscht sich einfach zwischen den neben den bus stehenden autos und rammt diese fast, weil er ohne rücksicht auf verluste auf die straße fährt. dem hypemenschen gefällt dies, weil er selbst so ähnlich auto fährt…