Archiv des Monats: Januar 2020


info no. 426 // einmaleffekt autokauf

der staat finanziert den neuwagenkauf mit 2500 eur. soweit so gut. dieser einmaleffekt, der angeblich schon in der autobranche spürbar ist, wird auch wieder verpuffen. jeder der mit dem gedanken mit dem autokauf spielt, zieht nun den kauf vor. dazu kommt, dass die krise auch von der regierung herausgefordert wurde. die erhöhung der mehrwertsteuer vor einigen jahren steigerte den neuwagenabsatz extrem. das loch war abzusehen. nur eben nicht von den kurzsichtigen autobauern und der regierung.

so wird dieser einmaleffekt ebenso verpuffen, wie andere.

witzig ist nur die autowerbung: mal ist die verschrottungsprämie inklusive, mal unter anrechnung. doofe wortspiele…

hype enforcement agency


Translation Pool

Lustiges aus der Welt der wortwörtlichen Übersetzungen.

Gefunden wurde dieser Text in einer Hotelinformation auf Madeira.

Da hat wohl jemand den Babelfisch bemüht. Klasse sind der ausdrückliche Amerikaner oder das Kreditvisatorium.

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Blackberry für Einsteiger und Fortgeschrittene

Blackberry’s* haben den Einzug in viele Unternehmen gefunden. Auch im Privatbereich finden sich die „Alleskönner“ mit vielen Funktionen.

Da einige Funktionen nun wichtiger sind als andere und leider auch manchmal etwas versteckt sind, gibt es Hilfe im Internet.

Zwischen vielen Foren und Hilfeseiten habe ich [url=http://www.blogberry.de]blogberry[/url] als nützliche Hilfe gefunden.


Frechheit siegt!

Es ist zwar das Jahr der schlechten Nachrichten, dennoch gibt es für Einige Grund genug, die Korken knallen zu lassen. Insbesondere bei den „notleidenden Banken“ können die, die uns in erster Linie in diesen Schlamassel gebracht haben, sich über [url=http://www.welt.de/finanzen/article3112554/Banker-kassieren-trotz-Finanzkrise-Riesen-Bonus.html]saftige Bonuszahlungen[/url] freuen.

Chuzpe ist, wenn jemand Vater und Mutter erschlägt und den Richter dann um Gnade bittet, weil er ja Waise ist. So ähnlich läuft es gerade in der Finanzwelt ab. Zuerst betreibt der Staat eine Zinspolitik, die Leute ohne Jobs mehrere Häuser kaufen läßt, und als die Blase dann platzt, schnürt er noch wahnsinnigere Rettungspakete, mit denen die verarmten [url=http://www.welt.de/finanzen/article2375791/Investmentbanker-im-Sumpf-von-Sex-und-Drogen.html]City-Boys[/url] weiterhin ihre Porsche und Ferarris fahren können (Sozialismus-für-Reiche). Gleichzeitig schreit die Regierung nach mehr Regulierung, obwohl uns das ja erst das Eingreifen des Staates durch seine Fiskalpolitik dort hin gebracht hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Besonders lustig wird das am Beispiel von AIG:
[quote]Dagegen wird der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar Bonuszahlungen an Manager zahlen. Das Geld gehe an rund 400 Mitarbeiter aus der Finanzabteilung, die mit riskanten Geschäften, sogenannten Credit Default Swaps, den Konzern an den Rande des Zusammenbruchs gebracht haben, hieß es.[/quote]So Welt-online von heute.

Diesen Schritt allerdings damit zu begründen, „Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, die die [i]komplexen Themen[/i] regelten, die AIG jetzt abwickele“, ist aber noch nicht der Gipel: Daß angesichts solcher Entwicklungen immer noch einige „Ökonomen“ davon sprechen, diese Abzocker hätten aus Gründen der Systemrelevanz nicht bankrott gehen dürfen, schlägt dem Fass nun endgültig die Krone ins Gesicht.

Finanzieren muß das Ganze natürlich der Bürger, aber auch hier ziehen sich die Golden Boys wieder [url=http://www.welt.de/wirtschaft/article3091738/Ex-Chef-von-Lehman-verkauft-Villa-fuer-100-Dollar.html]aus der Affäre[/url]. Wie lange wollen wir uns diese Posse noch gefallen lassen?