Allgemein


Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

Tja die Stars sind echt da! Super! Bei manchen denkt man auch, die können gleich da bleiben. Diese neue Big-Brother-Variante scheint aber wieder ein Quotenschlager zu sein. RTL meldet für die späte Uhrzeit recht beachtliche Einschaltquoten.

Naja und spätestens seit Daniel Küblböck ein Kakerlakenbad nehmen durfte mag ich die Sendung. Ich finde, da wird endlich einer gequält, der uns mit seiner Stimme und nachgemachten Songs quält. Am besten wäre es, wenn er einfach auf dieser Insel bleiben würde und nie mehr zurückkehrt!


Reise nach Nürnberg Teil 3 von 3

Kommen wir heute zum letzten Teil unserer kleinen Nürnbergnachlese. Was hat Nürnberg noch zu bieten? In meinem kurzen 5 Tage-Urlaub konnte ich natürlich nicht alles sehen und mußt Prioritäten setzen. Jeder Nürnberger möchte es mir nachsehen.

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Die Burg ist das Wahrzeichen der Stadt. Und es lohnt sich bei gutem Wetter auf den Turm zu steigen. Man bekommt eine tolle aussicht geboten. Gleich daneben ist das Dürrerhaus, Details zum Maler erwähne ich hier nicht. Außerdem hat Nürnberg eine intakte Stadtmauer, das macht die Altstadt einmalig.

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[Turm an der Stadtmauer]

Das Multiplexkino Cinecitta mit einem IMAX-Kino ist gerade für norddeutsch Besucher ein Erlebnis [okay in Bremer Spacepark haben wir jetzt auch endlich eins gehabt…]. Übrigens auch hier, mit der Nürnbergcard vergünstigter Eintritt [siehe Teil 1]

Ich hoffe der kurze Abriß eines Ausflugs hat auch allen gefallen!

[url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=163]Nürnberg Teil 1[/url]
[url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=164]Nürnberg Teil 2[/url]
[url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=165]Nürnberg Teil 3[/url]


Urlaub in der Schweiz Teil 1

Im Sommer ist die Schweiz ein echtes Wander- und Ausflugsparadies. Durch das fast perfekt aufeinander abgestimmte öffentliche Verkehrsnetz kann man aus dem Berner Oberland jeden Punkt der Schweiz relativ schnell erreichen. Somit steht selbst der Anreise mit dem Flugzeug oder der Bahn nichts mehr im Wege, da man nicht auf ein Auto angewiesen ist.

Für Touristen bietet sich daher der Swisspass an. Diesen kann bei der Deutschen Bahn oder Reisebüros erhalten. Der Preis richtet sich nach der Dauer und der Wagenklasse. Der Swisspass erlaubt es in dem angebenen Zeitraum alle Züge im Streckennetz zu nutzen (außer Berg- und Seilbahnen, hier wird ein Rabatt auf den normalen Fahrpreis bis zu 50% gewährt). Die Schweizer Züge sind in der zweiten Klasse normalerweise sauberer und komfortabler als bei der Deutschen Bahn. Die Fahrpläne sind aufeinander abgestimmt und es kommt so gut wie nie zu Verspätungen (Ausnahme war ein Sintflutartiger Regen, der ganze Gleisabschnitte lahmlegte).

Als Ausgangsort für unsere Reise wählten wir Spiez, ein kleines Städtchen am Thuner See. Selbst hier halten alle durchfahrenden Tüge und auch ein ICE von Hamburg fährt direkt. Durch die Lage zwischen der Hauptstadt Bern und dem Wanderparadies der Jungfrau-Region ist die Verkehrsanbindung in alle Richtungen gewährleistet.

Auch das Hotel der Nationalmannschaft von 1954 findet man in Spiez. Heute wie damals ist es das beste Haus am Platz. Wir wählten aufgrund von Mundpropaganda das Hotel Bellevue, das nahe am Bahnhof gelegen ist und auch der Thuner See ist in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Zum Hotel und der Schweiz bald mehr auf eraser.org.


Nürnberg im Dezember

Ohne Zweifel zieht der Christkindlesmarkt in Nürnberg die Massen der Menschen an. Doch die Vorfreude eines 5-Tage-Trips nach Nürnberg wich nach den ersten Blicken in ein: „Das war schon alles?“

Fangen wir an. Die Tradition des Marktes mag vielleicht an erster Stelle stehen aber die Präsentation ist nicht erste Wahl. Okay die Farben von Nürnberg sind nun einmal rot und weiß, deshalb sind auch alle Stände auf dem Hauptmarkt in dieser Farbe. Leider fehlen mir hier die aufwendigen Aufbauten auf den ?Buden?, wie ich sie in den vergangenen Jahren schon in Stuttgart gesehen habe. Einzig auf der Kinderweihnacht waren diese netten kleinen Figuren zu sehen.

Das Budenangebot war dürftig. An jeder Ecke Bratwurst oder Punsch. Manchmal auch Anbieter von Zwetschgenmännchen (getrocknete Zwetschgen als Gliedmaßen und Walnüsse als Kopf), Christbaumschmuck (besonders bemalte, mundgeblasene Christbaumkugeln sehen sehr gut aus, sind aber recht teuer), Lebkuchenbuden (Lebkuchen aus Nürnberg sind besonders lecker) und das war fast schon alles.

Die Waffelbuden und Dampfnudelverkäufer waren nur auf der Kinderweihnacht und damit für meinen Geschmack unterpräsent. Im Großen und Ganzen ist der Weihnachtsmarkt dem Bremervörder wohl am ehesten gleichzusetzen, der Nürnberger ist nur größer und länger. Die gleichen einfallslosen Buden am gleichen Fleck. Dieser Weihnachtsmarkt lebt von seinem Ruf und der ist in der ganzen Welt bekannt, so waren auch viele Japaner, Italiener, Engländer, Amerikaner und Franzosen zu Gast. Für diese Besucher war dieser Markt wohl etwas besonderes.

Die Buden könnten auch bei jedem Fest (Altstadtfest sonst noch ein Fest und Festfest) genutzt werden, es muß nur die Einrichtung geändert werden. Im Grunde genommen steht hier alles im Zeichen der leckeren Nürnberger Bratwürstl. Warum nicht ein Fest zu ehren der Bratwurst, da könnte man doch gleich die Buden noch mal aufstellen.

Demnächst auf www.eraser.org ein Bericht über diverse Sightseeing-Objekte aus Nürnberg.