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info no. 267 // e-mail hotline?

wow, damit kann man geld verdienen, wenn man vorher welches für seminare ausgibt. markus frick wirbt für seine sensationelle e-mail hotline.

wenn es wirklich eine e-mail hotline gibt, dann ist das wirklich sensationell. klingt für mich einfach nur albern. e-mail support okay, aber eine hotline?

da wird der breitbandzugang bald zur coldline, wenn ich versuche über eine e-mail zu telefonieren…

nachzulesen ist das hier: [url=http://www.markus-frick.de/public/campaigns/2006-11_emailhotline/index.php]hier[/url]. okay die hotline hat ihren preis, den zahlt man gern für eine neuartige technologie wie der e-mail hotline.

tja bleibt zu sagen, dass dieser artikel keine werbung ist und wir nichts mit dem angebot am hut haben.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Spatzenhirne schießen mit Kanonen

Da wir Sylvester alle wieder ordentlich geböllert haben, ist unserem Innenminister durch den kriegsähnlichen Lärm wohl die heimtückisch lauernde Terrorgefahr ins Gedächtnis gerückt worden. Wie Spiegel Online [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,457291,00.html]berichtet[/url], soll nach dem Veto des Bundesverfassungsgerichtes zu einem entsprechenden Vorstoß jetzt das Grundgesetz geändert werden, um von „Terroristen“ gekaperte Flugzeuge herunterholen zu können. Wir sehen, wenn der Regierung ein Gesetz im Weg steht, dann wird es eben geändert.

Dem Bericht zufolge soll diese Möglichkeit durch die Ausrufung des Verteidigungsfalles geschaffen werden – was die NATO ja nach dem 11. September gemacht hat, womit schon damals die Hilflosigkeit eines solchen Kunstgriffes deutlich geworden ist.

Gezielte Terrorschläge sind eben kein Krieg – man sollte ihnen deswegen mit polizeilichen Maßnahmen begegnen und nicht mit militärischen. Allerdings scheint dies in Zeiten, wo uns Rot-Grüne Feldherren in völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, nicht mehr Prestige-trächtig genug für unsere Ober-Ordnungshüter. Man muß eben größere Kaliber auffahren, um in den exklusiven GröFaZ-Club[TM] aufgenommen zu werden.

Die Wirksamkeit der Luftabwehr gegen solche Angriffe war mun schon an 9/11 trotz [url=http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=24996]vorheriger Ankündigung[/url] deutlich zu [url=http://www.oilempire.us/wargames.html]erkennen[/url]; der größten Militärmacht der Welt hat dies nicht hinbekommen. Mal sehen, ob unsere 44 Eurofighter oder die schon leicht angestaubten Tornados im Fall der Fälle rechtzeitig zur Stelle wären…


Arbeitsämter überflüssig?

Kurt Beck hatte es tatsächlich geschafft, dem Arbeitslosen Henrico F. nach dessen Körperpflege-Offensive mehrere Job-Angebote zu verpassen, die dieser dann wohl wegen des erhöhten Leistungsdruckes abgelehnt hat. Nunja, wollen wir an dieser Stelle nicht zu lange über die persönlichen Befindlichkeiten des Herrn F. spekulieren, aber das Beispiel scheint Schule zu machen, wie Spiegel Online [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,457426,00.html]berichtet[/url].

Erinnern wir uns an das alte Sprichwort „Kleider machen Leute“. Genosse Beck erteilt einem heruntergekommenen Arbeitslosen Styling-Tips, und schon hagelt es Job-Angebote. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein.

Das Kollege F. sich dann doch getreu dem Dimple-Minds-Song denkt: „Nein, ich will kein Held der Arbeit sein, denn Arbeit ist gemein“ ist nun wahrlich nicht Kurt Becks Schuld. Er selbst ist ja noch in Lohn und Brot und muß daher noch nicht zum Rasierer greifen, was man ihm dringendst empfehlen sollte, wenn es mit der Wiederwahl nicht klappt.

Da jetzt noch fünfzig weitere Arbeitslose sich durch eine Verbesserung ihres öffentlichen Auftretens Hilfe von Beck erhoffen, erscheint diese Aktion zunächst löblich. Es ist durchaus verständlich, daß nach längerer Arbeitslosigkeit sich eine Frustration bei den Betroffenen einstellt und auch die äußere Erscheinung etwas darunter leiden kann. Ein Schritt in diese Richtung, um wieder in Lohn und Brot zu kommen, ist also in jedem Fall zu unterstützen.

Aber von wem? Seit wann ist es denn die Aufgabe einer Landesregierung, Arbeitslose zu vermitteln? Das läßt nur den Schluß zu, daß die Arbeitsämter nicht in der Lage sind, einfachste Grundlagen zu verlangen, um Arbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. Es wird endlich Zeit, daß diese mit einem Verwaltungs-Wasserkopf überfrachtete Behörde sich auf ihr Kerngeschäft konzentriert. Das darunter auch Hinweise auf das Auftreten bei Bewerbungsgesprächen fallen, sollte wohl selbstverständlich sein. In diesem Falle nimmt jedoch wohl die Landesregierung dem Arbeitsamt die Arbeit weg.


Der Service der Deutschen Bahn sinkt immer weiter

Die Deutsche Bahn ändert die Öffnungszeiten des DB-Reisezentrums in Buxtehude.
Laut DB-„Mobilitiy Networks Logistics“ werden die Zeiten „an das veränderte Kaufverhalten der Kunden angepasst.“
Konkret heißt dies: Die Öffnungszeiten werden eingeschränkt.
Bislang war das Zentrum montags von 6.30 bis 18 Uhr geöffnet und dienstags bis freitags von 8.30 bis 18 Uhr. Künftig ist der Schalter nur noch zwischen 9 Uhr und 18 Uhr geöffnet. Samstags standen die Mitarbeiter von 8.30 bis 13 Uhr zur Verfügung, künftig erst eine halbe Stunde später von 9 bis 13 Uhr.
Außerhalb der Öffnungszeiten, so die Bahn, stünden den Kunden DB-Automaten „rund um die Uhr und ohne Wartezeiten“ zur Verfügung.

Geht es noch weiter in der Service-Wüste DB?