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Urlaub in der Schweiz Teil 2 Hotel Bellevue in Spiez

Das Hotel Bellevue in Spiez ist ein von der Familie Maurer seit über 50 Jahren geführtes Haus mit 4 Einzel- und 14 Doppelzimmern nahe dem Bahnhof und eignet sich daher im Sommer wie Winter als Ausgangspunkt für Ausflüge im Berner Oberland sowie bei schlechterem Wetter auch für die übrige Schweiz.

Das Haus wurde mit 2 Sternen nach Schweizer Maßstab ausgezeichnet, der im Gegensatz zu Spanien eine ganz andere Bedeutung hat. Die Sterne im Herzen der Familie Maurer sind dagegen nicht aufzuwiegen, da man als Gast das Gefühl bekommt, hier wird alles möglich gemacht.

Die Zimmer mit Bad und Dusche sind sehr sauber und mit einem Fernseher ausgestattet. Auch zur Straßenseite schläft man sehr ruhig. Die Zimmer zur Seeseite bieten einen malerischen Ausblick auf den Thuner See, den man auch von der Sonnenterasse genießen kann.

Das Frühstück läßt keine Wünsche übrig und kann im Wintergarten mit Blick auf den Thuner See zu sich genommen werden. Hervorzuheben ist hier natürlich Angebot an dem weltberühmten Schweizer Käse.

Das Restaurant ist für seine Fischküche ausgezeichnet worden. Die weiteren hervorragenden Gerichte auf der Karte werden durch wechselnde Tagesmenüs ergänzt. Die Weinkarte ist etwas für Kenner, hier werden richtige Schweizer Weine serviert.

[url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=160]Schweiz Teil 1[/url]
[url=http://www.bellevue-spiez.ch/]Hotel Bellevue Spiez[/url]
Mehr aus der Schweiz demnächst dann auch mit schönen landschaften auf eraser.org


Hotel Spreewitz (Berlin)

Die Lage dieses Hotels ist nicht schlecht. Nur wenige Schritte von der S-Bahn Charlottenburg entfernt. Die Zimmer und das Bad sind zweckmäßig und sauber.

Das Frühstück ist für ein Zwei-Sterne-Haus okay. Der Parkplatz ist inklusive (Achtung beim Verlassen auf Hundekot aufpassen). Das war dann auch schon alles…

Der Service ist schlecht. Der beim Frühstück bestellte Kakao dauerte auch eine Ewigkeit, da es anscheinend wichtiger ist, mit der später angekommenen zweiten Mitarbeiterin zu plaudern, als die Gäste zu bedienen.

Die Vorgeschichte:
Es steht dick ein Schild auf der Straße Frühstück ab 6:30. Auch die Webseite www.hotel-spreewitz.de (stand 14:08.2005) wirbt unter Gastronomie mit Frühstück von 6:30 bis 11:00 Uhr.

Die patzige Mitarbeiterin dagegen stellt darauf angesprochen einfach auf Stur und redet einfach nicht mehr mit den Gästen. Angeblich gilt 6:30 nur für Wochentage. Merkwürdigerweise war dieses Schild auch an einem Samstag auf der Straße. Schön, wenn man sich auf diese Uhrzeit verläßt, früh aufsteht und dann mit der Bitte um 7:00 Uhr wiederzukommen weggeschickt wird. Lapidare Antwort: Ich werde erst ab 7:00 bezahlt und wir hätten bescheid sagen müssen, wenn wir um 6:30 Frühstück haben möchten. Schließlich haben wir ja auch nur 65,00 EUR bezahlt und das Zimmer kostete im Normalfall 90 EUR. Aha, warum wird es dann in den verschiedenen Hotelreservierungsservices mit 65,00 EUR angeboten?

Die Mitarbeiterin weigerte sich dann auch Ihren Chef anzurufen, da sie angeblich nur in Notfällen um 7:00 Uhr dort anrufen darf (aha, also erst ein Rohr verstopfen, dann ist der Notfall da). Wir sollten also bis 9:00 warten, bis der Chef dann auch zu gegen ist. Leider war unsere geplante Abfahrt um 7:00 nicht mehr zu halten, auf ein Gespräch um 9:00 verzichteten wir. Nun ja schlechter Service wird immer schnell weitergetragen und ist keine gute Werbung.


Und es geht mit Fisch im „Lebensmittelskandal“ weiter…

Bei der Durchsuchung der Geschäftsräume der Aquaro GmbH, gestern vor einer Woche, in Rostock wurden insgesamt 2,9 Tonnen Lebensmittel sichergestellt. Davon waren 1,1 Tonnen Fisch. Der andere Teil waren Weiß- und Rotkohl in Gläsern sowie Wurstwaren. Bereits erste Tests auf Geschmack, Aussehen, Geruch und Konsistenz, deren Ergebnisse am Samstag vorgestellt wurden, hatten ergeben, dass die Ware zum Teil verdorben war.

Bei den Kontrollen von tief gefrorenen Fischfilets seien beispielsweise Gefrierbrand und Aromaverluste nachgewiesen worden, sagte der Agrarminister (Herr Backhaus) heute in Schwerin bei der Vorstellung der Untersuchungsergebnisse.

Bei Räucherfisch sei zudem ein hoher Grad an Verderbniskeimen festgestellt worden. Die Probe einer geräucherten Makrele war sehr stark verdorben gewesen und hätte beim Verzehr zu einer Fischvergiftung geführt. Die Makrele hätte eigentlich vernichtet werden müssen.

Die Pressemitteilung des Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei der Landesregierung Mecklemburg-Vorpommern im Anhang.


Wärmster Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Das Gefühl hat uns nicht getäuscht.
Der diesjährige Herbst ist der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach teilte mit, die bundesweite Durchschnittstemperatur habe mit 12,0 Grad Celsius um 3,2 Grad höher als das Mittel der Jahre 1961 bis 1990 gelegen.

Sind das schon Vorwarnungen für die globale Klimaerwärmung?