living no. 10 // hasta la vista

als er sich auf sein urlaubsziel festlegt, wählt er mallorca. er gehört zu dieser gruppe mensch, die schlager völlig peinlich findet. findet aber malle entspricht seiner zielgruppe.

schon am flughafen geht es los, er fängt an mit seinen 2 kumpels an zu rebellieren, als ihn keine weibliche zollbeamte „abtasten“ möchte, schließlich sei er nicht schwul.

wer nicht aufs geld achten muß, den interessieren auch nicht die hohen preise im ausschank des charterfliegers. mit seinen 1,98 rammt er dann schon beim essen seinen sitz voll nach hinten und macht es den hinter ihm sitzenden rentner unmöglich sich zu rühren, schließlich könne ihn niemand zwingen den sitz hochzuklappen, er habe schließlich auch 29,00 eur für den hinflug bezahlt.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


info no. 253 // ellowiien?

okay heute ist es wieder soweit: kürbistag. wie die franzosen sagen: „ellowiien“. zeit sein auto in sicherheit zu bringen, schonmal selbst eier in den briefkasten zu werfen, falls man nicht zu hause ist, damit es nicht andere tun.

ein us-feiertag in deutschland ist schon etwas tolles. warum feiern wir denn nicht „thanks giving“ oder den 4. juli so ausschweifend?

aber sobald es um scheißebauen geht, da sind unsere jugendlichen dabei.

hype oder zahlen
[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]

[i]diese hype-info ist vorgezogen vom 02.11.2006[/i]


Schwaben-Rache

„Schwaben Rache“ von Klaus Wanninger ist zwar schon etwas in die Tage gekommen, das Buch erschien bereits 1999, doch es fiel mir erst im Sommer in die Hände.

Als kurzweilig einfachem Krimi rund um Stuttgart kann man dieses Buch wohl am ehesten umschreiben. Der Einstieg läßt vermuten Wanninger möchte erstmal mit den Grünen aufräumen.

Erst später stellt sich heraus, dass genau das Gegenteil beabsichtigt wird. Über die plakativen Ausführungen der ökologischen Aspekte kann man geteilter Meinung sein. Was bleibt ist aber ein spannender, manchmal auch lustiger mit Klischees ausgestatteter Krimi.

Inhaltlich geht es um die Seilschaften in einem Dorf in der Nähe von Stuttgart. „Schwaben Rache“, damit wird Selbstjustiz beschrieben, die einem „Freund“ zeigen soll wer das Sagen hat. Wanninger spinnt ein Netz der Intrigen und der Korruption bis zu Konzernen und Landesregierung. Durch die spannende Erzählung könnte man faßt glauben, dass es sich wirklich so zugetragen hat, wenn Katrin Neundorf und Steffen Braig vom LKA Stuttgart den Fall übernehmen.

Mittlerweile ist eine Krimireihe entstanden, wobei ich nur noch für „Schwaben Hass“ sprechen kann, was wieder das Thema aus „Schwaben Rache“ aufgreift aber leider nicht dessen Klasse erreicht.

<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwweraserorg-21&o=3&p=8&l=as1&asins=393463849X&fc1=000000&IS2=1


Gammelfleisch für den Eigenverbrauch

Gammelfleisch ist zum Schlagwort geworden, da hören alle hin. Dass man es manchmal auch Ekelfleisch nennt, ändert nichts an der Tatsache, dass dieses Fleisch ungenießbar ist. Gammel hat aber einen erhöhten Aufmerksamkeitsfaktor.

5,5 Tonnen Gammelfleisch mit grünlicher Verfärbung in einem Schlacht- und Zerlegebetrieb sollten uns zu denken geben. Warum friert ein Unternehmen solches Fleisch ein, wenn nicht zum Weiterverkauf?