Chili con Carne >>Raibler Art<<

Zutaten für 10 Personen
Hackfleisch vom Schwein 2,5 kg
Kidney-Bohnen 4 x 300g
Mais 3 x 300g
Zwiebeln ca. 10 Stück
Paprika je 2 Stück von grünen, gelben und roten
Tomatenmark 3x konz. 400g
Wein min. 500ml
Butter min. 250g, kann bei plötzlich auftauchendem Besuch erhöht werden
Zucker 3 El.
Knoblauch 5 Zehen
Tabasco je nach Bedarf einige Spritzer bis 1 El.
Chilischoten nach Bedarf 1-5 Stück
Gewürze Paprika mehrere El.
Chili-Pulver mehrere El.
Oregano, Rosmarin, Thymian, Majoran, Schnittlauch, Dill,
Pfeffer, Salz je nach Bedarf
Olivenöl in ausreichender Menge vorhalten
Essig 3-4 El.

Zubereitung
Zubereitungszeit: ca. 1h
1. Paprika kleinschneiden und in einen ausreichend großen Topf geben. Bei Aufteilung in verschiedene Schärfestufen (s.u.) alle Zutaten entsprechend auf mehrere Töpfe verteilen.
2. Wein dazugeben und mehrere Minuten dünsten lassen. Danach Zucker und Essig dazugeben.
3. Chili-Schoten hinzugeben. Schärfestufe beachten! (s.u.)
4. Währenddessen Zwiebeln in einer Pfanne goldbraun anbraten und dazugeben.
5. Hackfleisch in einer Pfanne gut anbraten, evtl. austretendes Fett abschöpfen und dazugeben.
6. Gewürzmischung zubereiten und gut abschmecken, aber noch nicht hinzugeben.
7. Mais und Bohnen abtropfen lassen, danach dazugeben. Um eine Geschmacksverfeinerung
zu erreichen, können die Bohnen zuvor im eigenen Saft gekocht, danach abgegossen und in Olivenöl angebraten werden. Dieser Schritt verlängert die Zubereitungszeit jedoch um mindestens 20 min.
8. Tomatenmark dazugeben. Sollte das Chili eine zu feste Konsistenz aufweisen, mit weiterem Wein verdünnen.
9. Gewürzmischung unter ständigem Rühren dazugeben.
10. Butter hinzugeben, nach Auflösen servieren.
2.2.3 Schärfestufen
Je nach Bedarf kann man das Chili auf verschiedene Schärfestufen hin zubereiten:
Schärfestufe 0: Die oben aufgeführeten Gewürze in geringer Menge anwenden, um ein lecker schmackhaftes,
jedoch nicht zu scharfes Chili zu erhalten. Dies eignet sich besonders für Gäste, die auf eine magenfreundliche Kost wert legen.
Schärfestufe 1: Die Dosierung der oben angegeben Gewürze leicht erhöhen. Zusätzlich Pfeffer und Tabasco dazugeben. Dadurch wird das Chili schon bedeutend schärfer und wird von der Mehrzahl der Gäste als sehr würzig empfunden.
Schärfestufe 2: Dosierung der oben angegeben Gewürze wie bei Schärfestufe 1, Pfeffermenge beibehalten, aber Tabascozugabe weiter erhöhen. Der Pfeffer führt ab einer gewissen Dosis zu keiner Steigerung der Schärfe, macht das Gericht jedoch bitter. Gäste, die gerne Scharfes essen, werden hiermit gut bedient.
Schärfestufe 3: Wie Schärfestufe 2, doch auch Tabasco hat jetzt keinen Einfluß mehr auf die Schärfe. Besser,man erhöht die Anzahl der zugegebenen Chilischoten oder greift gleich zu Pepperoni diavoli. Dies führt zu einem Chili, das schon von vielen Gästen als „zu scharf” empfunden wird, aber schon erfahrenere Kunden zufriedenstellt.
Schärfestufe T: Die Todesschärfestufe. Ein scharfer Übergang ist hier nicht mehr feststellbar. Alle scharfmachenden Gewürzen können hier verwendet werden. Empfehlenswert sind Pepperoni diavoli ind großer Menge oder Lousiana Hot Sauce. Dieses Chili führt bei mehreren Testpersonen schon zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtgungen, hat aber gute Chancen, auch einen Wettbewerb zu gewinnen. Man beachte die strengen Einstiegskriterien.


Amoklauf

Columbine, Erfurt, Emsdetten, jetzt auch noch [url=http://www.welt.de/data/2006/11/24/1123105.html]Berlin[/url]. Was bringt Schüler dazu, sich bis an die Zähne zu bewaffnen und Mitschüler, Lehrer und andere Mitmenschen umzubringen?

Ich bin Jäger. Für die Ausübung der Jagd benötigt man Waffen, heutzutage handelt es sich dabei um Schußwaffen, zu denen auch Flinte, Büchse und Pistole zählen. Wenn man die Jagd ordentlich, d.h. waidgerecht ausübt, dann weiß man, daß die drei gennanten Gegenstände unverzichtbar sind.

Jedem Jäger ist bewußt, daß Waffen töten können; dafür sind sie schließlich gebaut worden. Er weiß auch um die Gefahr, die von diesen Waffen ausgeht und wird alles tun, um Schaden von seinen Mitmenschen abzuwenden.

Nun ist es leider so, daß es in der Gesellschaft immer Leute gibt, die wir im Nachinein als „Wirrköpfe“ oder ähnliches bezeichnen. Robert Steinhäuser war so einer, Eric Harris und Dylan Klebold, und jetzt auch Sebastian B.

Sie verschaffen sich auf legale oder illegale Weise Zugang zu Schusswaffen und versuchen dann, größtmöglichen Schaden unter ihren Mitmenschen anzurichten, insbesondere an denen, die sie für ihre eigene Unzulänglichkeit verantwortlich machen. Das ist schlimm. Die Frage, was Menschen zu so etwas treibt, ist schwer zu beantworten, zumal die Täter üblicherweise Selbstmord begehen und zur Klärung nicht mehr zur Verfügung stehen.

Dennoch finden sich schnell Befürworter des Verbotes von allem, was in irgendeiner Weise in einem Kausalzusammenhang zu den Taten stehen könnte. Waffen, „[url=http://www.welt.de/data/2006/11/24/1123077.html]Ego-Shooter[/url]“, Gewaltfilme, alles wird in einen Topf geworfen und für „böse“ erklärt. Das tausende Besitzer von Waffen und „Ego-Shootern“, zwischen denen auch Schnittmengen bestehen, friedlich durchs Leben gehen und niemanden zu Schaden bringen wird natürlich verschwiegen.

Wir als Gesellschaft können zwar alle diese Sachen verbieten, kontrollieren und verfolgen, aber es wird nicht die Probleme lösen, warum sich Menschen dazu entschließen, ihrem Leben ein Ende zu setzen und vorher komplett durchzudrehen.


Forenbots

Wieder einmal nehmen wir uns dem Thema Forenbots an. Im Forum der opensouce Forensoftware phpbb findet sich ein interessanter Eintrag zu diesem Thema:

Link

Die genannten Hinweise können auch in anderer Forensoftware verwendet werden. Die Vorgehensweise kann von der in der phpbb-Adminkonsole abweichen.


Bekämpfung von Forenspam

Lästiger Forenspam läßt sich vermutlich nie vermeiden, den wird man genauso schlecht los, wie täglichen Spam in der Mailbox. Allerdings kann man als Forenadministrator dem zügellosen Spam das verbreiten etwas schwerer machen. Die Bordmittel standarisierter Forensoftware.

Oft wird die Eingabe von Zeichen von einem Zufallsbild bei der Registrierung erfordert. Doch dieses Mittel wird von den aktuellen Bots bereits ausgehebelt. Wenn sie sich aber die Mühe machen ein Zufallsbildarchiv selber zu erstellen, dann könnte dieser Aufwand mit einem starken Rückgang von Spambots belohnt werden. Allerdings bietet nicht jede Forensoftware diese Möglichkeit.

Word & Ban Filter:
Bestimmte Begriffe für Potenzmittel sind immer gleich. Setzen Sie diese einfach auf den Wordfilter, beachten Sie dabei, dass eventuell Wörter des täglichen Lebens nicht auf dem Ban Filter stehen sollten.

Wenn sie merken, dass einige Maildomains sich immer wieder registrieren und die Mitglieder sich später als Spambots herausstellen setzen sie diese domains auf dem Banfilter: *@domain.xx. Domains von üblichen E-Mail-Providern sollte man dagegen nicht auf diese Liste setzen.

Die Sperre von IP-Adressen macht nur beschränkt Sinn, da die IP-Adressen von Spambots starkt variieren.

Wenn sie sich unsicher sind, ob es sich überhaupt um einen Spambot handelt, prüfen Sie den Namen des verdächtigen Mitglieds bei Google. Eine Suche sollte immer mit „Botname“ und „Forum“ über das ganze Internet erfolgen.

Halten Sie das Netz sauber!

Eine aktuelle Liste der geblockten Domains und Namen kann aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlich werden.