Tagesarchiv: 29.01.2020


info no. 341 // die jahreszeit des sturms

juhu das wetter steht auf sturm. das richtige wetter, die gestern um 11:11 uhr begonnene narrenzeit zu empfangen. wer jetzt denkt: öh, die hea mag die narren nicht, der spielverderber, dem sei gesagt, ich habe nichts gegen narren, nur gegen die allgegenwärtigen narrenkappenträger im fernsehen.

fossile witze, alte schunkellieder und höhner. jedes jahr der gleiche mist. nein im norden feiert man den karneval nicht so medienwirksam und das ist gut so.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


info no. 342 // i-hype you-hype

das i-phone von apple. t-mobile preist es uns an als die erfahrung, wenn es um internetnutzung geht. da hat man bei apple nun …

t-mobile gewonnen und der nutzer verloren. die preise für die tarife kommen einfach vom mond. ab 50 eur geht es los. naja wenigstens kann sich nicht jeder prolet so ein handy leisten. und da haben wir ja schon das problem, eben weil sich die proleten es sich nicht leisten können, werden sie es kaufen und sind dann ein fall für raus aus den schulden.

tach, herr zwegert schön, dass sie vorbeischauen

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Im Phishing Kit auf den falschen Knopf gedrückt

Phishing, im Prinzip die Internetversion von Falschgeld, scheint immer einfacher zu werden. Jeder Sprachunbegabte kann Phishingseiten mittels Phishing-Kits mit drei Mausklicks erstellen. Das macht die Sache eben nicht ungefährlich für den unaufmerksamen Online-Banker.

Der neueste Streich von letzter Nacht, zeigt was passiert, wenn man im Phishing Kit einfach ein paar Knöpfe drückt ohne zu wissen was man tut.

Die Mail gibt vor von der Sparkasse zu sein. Doch diesmal steckt nicht die technische Abteilung der Sparkasse dahinter, sondern die technische Abteilung der Volks- und Raiffeisenbanken. Wenn die wirklich bei den Sparkassen die Technik verstellen können, dann täte ich mir sorgen machen. Zu guter letzt führt der Link ins leere, nämlich tatsächlich zu Sparkasse.de, wo die Seite aber nicht existiert.

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Merkbefreites Phishing bei der Citybank

Da kommen nostalgische Gefühle auf, wenn man die neue Phishingmail der Citibank sieht. So viele Fehler, da sah mein erster Deutschaufsatz noch besser aus. Aber das man die Regierung mit in den Text hereinziehen muss? Die Regierung ist ja an vielen Dingen schuld, doch daran einmal nicht.

Bitte nicht drauf reinfallen!

citibank

Die Regierung hat der Citibank die Vollmacht erteilt das Guthaben der Kunden auf Ein-Tages-Konten zu prufen. Das hangt mit den haufig ungesetzlichen Umsatzen auf diesen Konten zusammen. Im Laufe der Ermittlungen, die mit Hilfe des Finanzamtes durchgefuhrt wurden, wurden Rechnungen gefunden, die auf nicht-exisierende Personen registriert wurden.

Nach der Festnahme der Tater wurde bekannt, dass es im System insgesamt mehrere “schwarze” Konten vorhanden sind. Um die illegalen Konten zu entdecken und gleichzeitig einen ungestorten Bankbetrieb mit den Kunden zu ermoglichen, wurde eine spezielle Form der Verifikation eingefuhrt. Die vielfaltige Autorisation soll dabei helfen, den Ort zu bestimmen, an dem der Eingang ins System durchgefuhrt wird, um somit die Entdeckung der “schwarzen” Konten zu beschleunigen.

Um auf die Form der Verifikation zu gelangen und sie ausfullen zu konnen, mussen Sie sich in Ihrem Konto einloggen.

Das konnen Sie hier machen.

https://www.citibank.de

Geben Sie bitte keine Antwort auf sterben betreffende Mitteilung. E-Mail, gesandt ein Sterben betreffende Adresse, braucht keine Antwort. Um Hilfe zu leisten, gehen Sie ins System Ihres Kontos bei CitiBank ein und wahlen Sie Bastelraum Hinweis “Hilfe” auf der beliebigen Seite aus.