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info no. 431 // ads-ätz vol. 17 bonbonbombe

neben ferrero gibt es noch einen anderen süßwarenhersteller, der unser fernsehleben sabotiert. die firma storck belegt teilweise im wechsel mit ferrero jeden zweiten werbespot.

nervig die ewige merci werbung, dann knoppers, toffifee. mal abgesehen von merci mit der düdelmusik. die anderen klipps sind ja hektischer geschnitten als die werbung für das jamba-sparabo.

irgendso eine blöde kuh erklärt uns zusammenhanglos dinge, die ich mir nicht merken kann. nicht einmal das produkt bleibt hängen. dank meiner markenkenntnis, weiß ich immerhin, dass storck hinter der ausgekackten werbung steckt.

unabhängig von der werbung mag viele produkte sogar. nur eben die werbung schmälert den appetit. oder ist das gar ein von storck gewünschter nebeneffekt? weniger umsatz, weniger dicke menschen? toll, werbung als appetitzügler. was für ein schwachsinn.

merci, dass es die
hype enforcement agency
gibt


Adobe Reader sparsam installieren

Wir alle kennen ihn, manche hassen ihn, den Adobe Acrobat Reader. Derzeit liegt er in Version 9 vor. Es gibt zwar Alternativen, wie den schlanken Foxit-Reader, doch manchmal stößt dieser an seine Grenzen

Der Acrobat Reader verschlingt heutzutage schon etwa 30 bis 70MB auf der Festplatte. Normalerweise kein Problem für moderne Rechner. Doch für den Laien unsichtbar entpackt die Setup-Routine des Readers auch noch die Installationsdateien.

Diese verschlingen ja nach Version auch nochmal zwischen 70 und 90MB im Unterverzeichnis Adobe. Um diesen Speicherplatz gerade auf dem Hauptlaufwerk wieder freizugeben, können diese Setup-Dateien bedenkenlos gelöscht werden.