anno 1995 im biologie leistungskurs kam das thema abiotische faktoren auf. dazu gehörte auch das klima. globale erwärmung war da auch schon ein thema.
wie alle anderen mitschüler gleich sagten: deutschland wird zur wüste, wenn man den anstieg des meeresspiegels außer acht läßt.
daraufhin stelle ich als einziger die steile these auf: ich denke dank der noch vorhandenen wälder, bekommen wir eher ein subtropisches bis tropisches klima.
nur 17 jahre später sollte ich recht behalten: wir haben hier im sommer einen regenwald. vom monsum den tokio hotel besungen hat sind wir zwar noch entfernt. das ist aber nur eine frage der zeit.
von sonne keine spur und nur im april bis mai gibt es regenfreie monate. nur der winter ist schneereicher geworden. das kam in meiner theorie von 1995 noch nicht vor.
kalendarischer sommeranfang heute und gefühlter herbstanfang…
sogenannte klimaleugner wo seid ihr? ich brauche euch hier!
Nach der Odyssee aus Teil zwei sind wir einigermaßen entnervt in New Orleans angekommen. Um auf andere Gedanken zu kommen, stürzten wir uns sofort nach einer Dusche ins Nachtleben der Bourbon Street im French Quarter.
Knappe hundert Meter vom Hotel beginnt der Zirkus, der 365 Tage im Jahr anhält. Steigerungen gibt es zu diversen Events, wie Halloween, dem ein oder anderen Jazz Festival und natürlich zu Mardi Gras, dem Karneval. Die Bourbon Street ist gesäumt von Kneipen, Restaurants, Freudenhäusern und Clubs mit Live Musik. Abends ist die Straße für den PKW-Verkehr gesperrt, aus gutem Grund denn hier fliest Alkohol in Strömen, und hier ist einer der wenigen Orte der USA wo man auch mit einer Bierflasche in der Hand herumlaufen darf. Eine Empfehlung auszusprechen ist schwierig, ganz sicher sollte man sich aber Fritzel’s European Jazz Club anschauen, hier gibt’s jeden Abend Dixieland Jazz vom Feinsten.
Nach einer Stadtführung kann man an einem Jazzbrunch im The Court of the two Sisters teilnehmen. Es gibt ein großes Buffet und eine Band spielt live Dixieland Jazz. Leider ist die Lärmkulisse so laut, daß die Musik darin untergeht.
Anschließend kann man an einer Mississippi Dampferfahrt teilnehmen. Wir hatten etwas Pech, als wir auf dem Schiff waren und es losging, ging auch ein ergiebiger Regenschauer los. Die Zeit konnte man dann im Restaurant überbrücken, auch dort gab es wieder eine tolle Dixieland Band.
Tag 7
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt geht es auf den Highway Richtung Tallahassee. New Orleans hat sich von den Folgen des Wirbelsturms Kathrine gut erholt. Nur noch wenige verlassene Ruinen sind an den Außenbezirken zu finden und viele Maßnahmen sind ergriffen worden, welche die Stadt vor einer zweiten Katastrophe schützen sollen.
Unterwegs wurde in Pensacola halt gemacht, um den angeblich schönsten Strand der Welt zu besichtigen und das Mittagessen zu sich zu nehmen. Nicht nur, daß die Zeit knapp bemessen war, so das einige ihr Essen so spät bekamen, dass sie es fast nicht mehr zu ende Essen konnten. Nein, der Busfahrer bekam eine saftige Strafe aufgebrummt, weil er in einer Feuerwehrzufahrt hielt und anschließend den Bus auf dem PKW Parkplatz abstellte. Alles Dinge, die man als Reiseleiter vorab hätte regeln können.
In Tallahassee gibt’s nicht viel zu sehen. Die Stadt wurde gegründet, weil man sich nicht zwischen den ehemaligen Hauptstädten Floridas Saint Augustine und Pensacola einigen konnte. Hier fand dann der in Atlanta ausgefallene Besuch des Capitols statt, im Schweinsgalopp nach oben, dann in den vierten Stock und wieder raus. Da sich die Reiseleiterin nicht die Mühe machte, die Gruppe zusammenzuhalten, war dieser Besuch wenig lehrreich, man konnte froh sein wenn man überhaupt mitbekam wo es wie weiterging. Setzen Sechs!
Tag 8
Verlassen wir die Langeweile und besuchen wir Savannah, eine Perle der Südstaaten. Viele Hollywoodfilme wurden hier gedreht, denn auch diese Stadt hat den Bürgerkrieg weitestgehend überlebt. Die Riverfront mit vielen Bars und Geschäften lädt zum Bummeln ein, am Abend gab’s ein nettes Ständchen von Walter Harris. Der Mann hat eine klasse Blues Stimme, kaufen Sie ich von ihm eine CD, es lohnt sich.
Tag 9
Auf nach Charleston, die 1670 gegründete Stadt hat noch viele alte Häuser, die gut erhalten sind. Leider hat man die Gehwege in einem ähnlichen Zustand belassen, Augen auf, wenn es durch die netten Gassen geht. Gegen Aufpreis kann man die Boone Hall Plantage besuchen, eine der letzten erhaltenen ehemaligen Sklavenplantagen. Hier wurden Teile der Außen- und Innenaufnahmen der Fernsehserie „Fackeln im Sturm“ gedreht.
Bei all der Bewunderung des Prunks des Herrenhauses, sollte man stets im Hinterkopf behalten, daß dieser Reichtum mit Blut und Schweiß von Sklaven erkauft wurde. Entsprechend bedrückend ist es, wenn man die Sklavenhäuser besichtigt.
Tag 10
Nach langer Busfahrt kann man in Atlanta noch ein wenig shoppen und den Abend genießen. Die Reiseleiterin verteile Umschläge für das Trinkgeld für sich selbst und den Busfahrer. Üblich sind wohl 4$/Tag und Reisenden für die Reiseleitung und 3$/Tag und Reisenden für den Busfahrer. Da die Reiseleiterin eine mittele Katastrophe und der Busfahrer ein stoffliger muffiger Typ waren, haben sie entsprechen von uns nichts bekommen.
Tag 11
Es geht zum Flughafen zurück. eigentlich keiner Erwähnung wert, wenn da nicht die nächste Fehlleistung gewesen wäre. Um 14:30 Uhr öffnen die Schalter, verkündete die Reiseleiterin, als wir gegen 14:45 eintrafen war nichts zu sehen; tatsächlich wurden die Schalter um 15:30 Uhr geöffnet. Zwei Tage zuvor wurde das neue Terminal eröffnet, welches wirklich gelungen ist.
Zusammenfassend würde ich jedem der die Südstaaten sehen möchte raten, die Reise auf eigene Faust zu organisieren. Buchen Sie einen Flug über Atlanta nach Nashville und nehmen Sie sich einen Mietwagen bis New Orleans. Von dort aus können Sie dann noch Savannah, und Charleston besuchen, oder alternativ die Ostküste Richtung Sünden erkunden und Orlando und Miami anschauen. Bei einer geführten Reise sollten Sie den Anbieter ART (American Ring Travel) meiden.
Ich glaube das zwar nicht, aber meinetwegen kann Apple ein kleineres iPad rausbringen. Die Gerüchte gibt es ja schon von Anfang an. Es war schon lange von einem größeren iPhone oder kleinerem iPad die Rede, Steve Jobs hat dem aber stehts eine Absage erteilt. Ausßerdem gibt es da ja noch den iPod Touch, wenn man so will ein iPad im Kleinformat. Die Konkurrenz, so man die so nennen darf, kann man in diesem Sektor bislang vergessen.
Der Kindle Fire hat nur WLAN, ein Einsatz außerhalb der eigenen vier Wände ist also nur begrenzt möglich. Hinzu kommt das man viele Inhalte wie Filme nur in den USA bekommt, Bücher in digitaler Form gibt es in anderen Sprachen als in englisch nur wenige. Das dürfte auch der Grund sein, warum Amazon das Gerät nur in Nordamerika anbietet.
Das Google Nexus 7 Tablet hat die annähernd gleichen Probleme wie das Kindle Fire, man bekommt es zwar sehr günstig, aber nur in den Staaten und viele Angebote kann man außheralb der USA nicht nutzen. Auch hier gilt WIFI only!
Die diversen Android Tablets hinken dem iPad immer noch gnadenlos hinterher. Die meiste Software die man bekommen kann ist nicht für das große Display ausgelegt und sieht daher etwas komisch aus.
Aktuelle Kontent Verfügbarkeit nach Land ([url=http://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/androit-tablet-asus-nennt-den-euro-preis-des-google-nexus-7/laenderunterschiede-beim-play-store./64729,3042017,3042017,read.html#msg-3042017]Quelle[/url]):
Dann ist da ja noch Microsoft. Die haben die ersten Tablets überhaupt auf dem Markt geworfen. Die Probleme hier: Die Laufzeiten der ersten Geräte war erbärmlich, schon nach wenig mehr als zwei Stunden mussten sie ans Stromnetz. Die Software stammt von Desktop und Laptop Rechnern und ist in keinster Weise an eine Bedienung mit den Fingern angepasst. Schon die Bildschirmtastatur lässt sich kaum sinnvoll nutzen und viele Schaltflächen sind nicht erreichbar. Zwar wird sich das mit Windows 8 ein wenig bessern, aber das Betriebssytem alleine wird den Karren nicht zum laufen bekommen, gefragt sind hier die Softwarehersteller.
Wenn die versammelte Konkurrenz in den genannten Punkten nicht nachlegen kann, muss sich Apple also vorerst keine Gedanken machen.
Anbieter Gebeco bietet eine Rundreise durch die Südstaaten Nordamerikas und damit der Wiege der modernen Musik an. Unter anderen werden Memphis, New Orleans und Charleston angefahren. Ein Bericht über eine nicht ganz so erfreuliche Busrundreise.
Von verschiedenen Startpunkten in Europa, oder auch mit selbst organisierter An- und Abreise, startet die Rundfahrt in Atlanta. Von dort aus geht es über Nashville und Memphis nach New Orleans. Einige beenden ihre Tour hier und steigen auf ein Kreuzfahrschiff um, alle anderen Fahren über Floridas Hauptstadt Talahasse nach Savannah über Charleston zurück nach Altlanta.
Tag 1:
Nach dem neunstündigen Flug von Frankfurt landet man in Atlanta, dem zweitgrößten Flughafen der Vereinigten Statten. Vom Gate bis zur Halle in der man abgeholt wird fährt man mit einer U-Bahn, das Gepäck gibt man in der Ankunftshalle auf um es dann in der Abholerhalle wieder zu bekommen. Tipp: Wenn Sie können nehmen sie das Gepäck lieber selbst mit, ansonsten warten sie am Förderband doch eine ganze Weile bis sie ihr Gepäck wiedersehen.
Hier auch schon der erste Kritikpunkt: Es wurden zwei Gruppen gebildet, eine die Reisende beinhaltete die in New Orleans auf ein Kreuzfahrschiff umsteigen und eine welche die ganze Rundreise unternehmen. Klingt logisch, fühte aber dazu das ein Bus mit 15 Personen besetzt war, der zweite Bus jedoch mit 46 Personen vollgestopft wurde. Eine Rundreise mit so viel Personen in einer Gruppe hatte ich bislang noch nie unternommen, und werde, sollte ich je wieder eine solche Tour machen, darauf bestehen das es nicht nochmals vorkommt.
Da wir gegen 18:30 Uhr Ortszeit erst im Hotel ankamen und Altanta außer dem Cola Museum und einem Aquarium touristisch nicht allzu viel zu bieten hat, sind wir Abends nicht mehr weggegangen und haben uns im Melia Hotel entspannt. Das Hotel ist zwar nicht mehr das jüngste, bietet aber komfortable Zimmer mit Farbfernsehen und freiem WLAN an.
Tag 2:
Mit einer unerfreulichen Nachricht beginnt der Tag. Beim Anbieter American Ring Travel, dem eigentlichen Veranstalter der Rundreise, ist es wohl üblich das man im Bus rotiert. Soll heißen, im Gegensatz zu allen Rundreisen und Bustouren die ich je gemacht habe, werden die Plätze durchgewechselt. Das mag einen Gerecht erscheinen, denn so hat jeder mal die Gelegenheit weiter vorne im Bus zu sitzen, hat aber den Nachteil das dann auf Personen mit Reisekrankheit keine Rücksicht genommen wird. Meine Frau hat dieses Problem und wir haben uns extra in die dritte Reihe gesetzt, weil dort das Schaukeln des Busses erträglicher ist. Leider wollte das Reiseleiterin Hiltrud nicht einsehen. Auf die Frage was sie denn tun soll wenn ihr schlecht wird, bekam meine Frau die pampige Antwort „dann spucken Sie doch in den Bus!“.
Die Reise über hielten wir uns nicht an die Vorgabe. Wenn der Bus zum Einsteigen freigegeben wurde, ging ich als einer der ersten hinein und besetzte den Sitzplatz in der dritten Reihe. Das führte zwar zu Diskussionen, denn der Deutsche im allgemeinen und der Schweizer sowieso, hält sich an Vorgaben. Das diese Vorgaben aber nicht in Deutschland bekannt gegeben worden sind, sonst hätten wir die Reise nicht angetreten, sondern erst in Atlanta publik wurden, das wollte wohl niemand begreifen. Nun da wir die Buhmänner der Reise waren lief es entspannter. Man hat ja nun einen Sündenbock.
In Atlanta wurde versprochen das Capitol von außen und innen zu besichtigen. Hier zeigte sich, das die Reiseleiterin schlecht organisiert war, denn ihr war nicht bekannt, das das Capitol wegen Renovierung geschlossen war. So blieb die Besichtigung von außen. In Atlanta besuchten wir noch das Grabmal von Martin Luther King und den Fernsehsender CNN bevor es auf den Highway ging.
Ein netter Zwischenstopp ist Chattanooga, der Ort der eigentlich nur bekannt ist vom Lied Chattanooga ChooChoo. Der einstige Bahnhof wurde zu einem Hotel umgebaut, man kann dort in Bahnwaggons übernachten und den gut erhaltenen Bahnhof besuchen.
Weiter geht es nach Lynchburg. Richtig, hier wird die Whiskydestille von Jack Daniels besucht. Probieren kann man den Whiskey nicht, denn im County ist Alkohol verboten. Das man dort die ein oder andere Flasche kaufen kann ist einer Ausnahmegenehmigung zu verdanken.
Nach nunmehr fünf Stunden nach dem Frühstück ging es in ein Diner in der Main Street in Lynchburg. Das Mittagessen ist nicht besonders, man solle lieber die Pizzeria in der Short Street in der Parallelstraße aufsuchen.
Angekommen in Nashville gilt es sich umzuziehen. Unweit des Hotels gilt es den Broadway zu besuchen, eine Straße mit vielen Kneipen und Restaurants in der es Livemusik bis spät in die Nacht gibt. Das läuft dann in etwas so: Man kommt in die Kneipe und holt sich seinen etwas teureren Drink, dafür zahlt man keinen Eintritt. Die Musik spielt und in unregelmäßigen Abstand kommt dann mal ein Sänger oder Musiker und gesellt sich zur spielenden Band, großartig! Den Abend kann man auch in einem Country Bunker beginnen, dort spielen mehr oder weniger bekannte Country Musiker und es gibt ein reichhaltiges Essen vom Buffet dazu.
Wozu Cookies?
Diese Seite verwendet Cookies damit sie richtig funktioniert. Wir werten sie nicht aus und geben sie nicht weiter, sondern brauchen sie zum Betrieb der Seite. Wir denken das ist OK. Sie können die Einstellungen anpassen. Cookie EinstellungenJa, passt scho
Cookie Richtlinien
Datenschutz-Übersicht
Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind. Wir verwenden keine Cookies von Drittanbietern.
Diese Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website unbedingt erforderlich. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.
Funktionale Cookies helfen bei der Ausführung bestimmter Funktionen wie dem Teilen des Inhalts der Website auf Social-Media-Plattformen, dem Sammeln von Feedback und anderen Funktionen von Drittanbietern.