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Die Namen hinter den No-Name-Produkten

Gestern abend war es zu sehen. Auf Spiegel TV ging es unter anderem um die Namen hinter den No-Name-Produkten.

Ob Discounter-Käse oder No-Name-Milchreis: Hinter vielen Billig-Schnäppchen steht in Wirklichkeit ein großer Name. Dass die Produkte von Handelsmarken wie „Gut & Günstig“ mitunter von namhaften Herstellern kommen, gilt in der Branche als offenes Geheimnis. Was für die Kunden ein gutes Geschäft ist, geben allerdings die meisten Produzenten ungern zu. Sie schweigen sich über die Billigkonkurrenz aus dem eigenen Haus lieber aus.

Volker Schwörer geht auf die Suche um hinter diese Geheimnisse zu kommen. Seine Beute: entlarvte Marken hinter No-Name-Produkten. Und damit auch jeder mitkriegt, wo es die Topqualität zum kleinen Preis gibt, veröffentlicht Schwörer seine Fahndungserfolge im Internet. Auf seiner [url=http://www.lebensmittelmarken.de]Homepage[/url] sind alle Produkte aufgelistet, deren wahre Hersteller er oder seine Mitstreiter identifiziert haben.

Durch Zufall fand Schwörer heraus, dass man anhand der Veterinärkontrollnummer herausfinden kann, wo die Lebensmittel herkommen. Durch einen Buchstaben-Zahlencode, der bei allen Milch-, Fisch- und Fleisch-Produkten auf die Verpackung gedruckt sein muss, kann der Markenfahnder die wahren Hersteller ermitteln.

So hat beispielsweise Milchreis aus der Molkerei Alois Müller die Buchstaben-Zahlenkombination D-BY-718. Diesselbe Nummer findet sich auch auf den Milchreis-Bechern der Handelsmarke „Elite“ bei Penny. Damit ist klar: Die beiden Produkte stammen aus demselben Betrieb, sie haben nur unterschiedliche Namen und Verpackungen. Wenn allerdings ein Hersteller in mehreren Betrieben produzieren lässt, gibt es auch andere Nummern.

Die Entdeckungen gibt es auch bei [url=http://www.stern.de/tv/sterntv/562271.html?backref=tvsterntv578841.htmleid578489&nv=fs&cp=1]Stern TV[/url] zu sehen:


info no. 272 // hype 2.0

ja der hype zweipunktnull hat es in sich. keiner redet mehr vom internet, alle reden vom web 2.0. warum?

das internet ist immer noch das internet und die programme sind fast auch noch immer dieselben. doch seit der breitbandinvasion (dsl-blitzkrieg) der letzten jahre gibt es neue anwendungen…

… ist das wirklich so? eigentlich gab es diese anwendungen auch schon vorher, nur genutzt werden konnten sie noch nicht. youtube oder die deutsche nachmache myvideo sind beste beispiele dafür. blogs gibt es wie sand am mehr, nur wie in der empfangszeile von eraser.org schon steht, diese seite ist genaugenommen ein blog, nur war sie schon vor den blogs da.

[url=http://www.eraser.org]hype 2.0 enforcement agency[/url]


info no. 268 // bundespost

komisch, warum sind die autokennzeichen von der guten alten bundespost nun an den autos der bundespolizei? oder sind das gar neue schilder mit dem bp am anfang?

dann wäre die umbenennung ja schön teuer gewesen… naja egal, wir haben es ja.

was lernen wir daraus? wir nehmen coladosen mit dospfang und machen daraus nummernschilder die bundespolizei.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Atomwaffen gegen die Klima-Katastrophe

Die [url=http://www.welt.de/data/2006/12/20/1151419.html]Welt[/url] läßt uns heute wissen, daß selbst ein lokal Atomkrieg begrenzter Atomkrieg dramatische Auswirkungen auf das Klima hätte, nämlich eine Abkühlung.

Das Risiko eines solchen nuklearen Schlagabtausches wird eher bei den „Schurkenstaaten“ vermutet als bei der „Koalition der Helfer und Helfershelfer“.

Allerdings könnte diese neugewonnene Erkenntnis auch jemand ganz anderes zu neuen Überlegungen führen: Die USA. Diese sind ja nicht gerade als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bekannt. Selbstbeschränkungen werden nur dann durchführt, wenn die Wirtschaft nicht behindert wird (also fast nie).

Vielleicht kann man ja statt nur bisher passiv die Emissionen zu drosseln, sich aktiv das Klima „zurechtbomben“ und dabei auch gleichzeitig die Welt noch etwas „sicherer“ machen, in dem man ein paar „Schurken“ mitvaporisiert. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.