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info no. 326 // schwule lesben

es war nur eine frage der zeit, bis wieder einmal untolerierbare nicht heterogene liebesbeziehungen bei gzsz (sprich: gzß) einziehen. die eltern leben gzsz ja den kindern vor, weil sie einfach ihre kinder nach den serienhelden benennen ([url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=146]info 28 // gzß-generation[/url])

als wenn es nicht ausreicht, dass man in der oberstufe mit thomas mann und tod in venedig konfrontiert wird, der ja auch eine anleitung zum schwul- und pädophilwerden gibt. und so etwas wird gelehrt?

nicht desto troz, wieviele teenager mädels werden nun ihren freund verlassen und schwul werden und ihre beste freundin heiraten? denkt denn keiner an die gebrochenen männerherzen? nein, nur die quote muss stimmen. also macht die augen auf uns lasst euch nicht von rtl verarschen, auch wenn die leute aus gzß so realistisch sind wie die dämonische alte dame vom laden um die ecke.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Verschäftes Rauchverbot [Update]

Wie bekannt ist tritt morgen [url=http://www.welt.de/politik/article1145881/Ab_Samstag_haben_es_Raucher_noch_schwerer.html?r=RSS]das verschärte Rauchervot in Kraft.[/url]. Rauchen in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln ist dann verboten. Leider ist das Rauchen auf Bahnhöfen noch nicht ganz durchgesetzt.

Im Vorfeld des Rauchverbots gab es ziemlichen Hickhack wie es mit dem Rauchverbot in Restaurants und Kneipen zu handhaben ist. Warum wurde eigentlich nicht das Volk gefragt?

Ganz einfach: „Wir sind doch die Volksvertreter, wir wissen doch was ihr wollt dafür habt ihr uns doch gewählt.“ lautet die Antwort. Eine [url=http://www.trendfrage.de/results/details?survey_id=40339&q_id=40349]Unfrage[/url] die ich heute im Internet gefunden habe spricht eine deutlich andere Sprache. Die Lösung die keiner wollte, wurde wie üblich genommen.

Auch bei den [url=http://www.trendfrage.de/results/details?survey_id=40339]weiteren Antworten auf die Fragen [/url] der Meinungsforscher tritt zu Tage, dass sich der Bürger eine deutlich flexiblere Lösung wünschen würde als die die jetzt auf dem großen grünen Koalitions- und Bundesratstisch gefunden wurde.

Im Kino weiß man das man für Schauspielerei bezahlt wird, im Leben weiß man hoffentlich auch das man für die politische Schauspielerei bezahlt.

Leider sind die Umfrageergebnisse vom Anbieter gesperrt worden. Kurzfassung: Über 50% der Befragten wollten das der Wirt die entscheidung treffen kann, fast 50% wollten das das bundeseinheitlich geregelt werden soll und nur 2% befürworten die jetzt bescholssene Regelung das dies die Bundesländer regeln sollen.


FreeBSD 6.2

[url=http://www.freebsd.org/de/]FreeBSD[/url] ist eine Weiterentwicklung von BSD, dem UNIX®-Betriebssystem der University of California, Berkeley. Es hat eine Lange Tradition auf Serversystemen und ist anerkanntermaßen das Betriebsystem für Server überhaupt. Aber auch für Desktop Rechner kann es eine alternative sein wenn es um die Sicherheit geht.

Die TCP/IP – Protokolle sind eine Entwicklung von BSD, daher liegen die Stärken von BSD und dem hier angesprochenen FreeBSD im Netzwerk. Einen besseren Datendurchstz und eine bessere Sicherheit und Stabilität des Netzwerkes werden Sie mit keinem anderen System erreichen können, außer sie ziehen das Netzwerkkabel zum Internet ab 😀 .

Anfänger schreckt es sicher ab, wenn BSD-User ihnen raten zunächst das recht umfangreiche Installatiosshandbuch zu lesen, bevor man sich an eine Installation macht. Da das, in vielen Sprachen verfügbare, Handbuch aber sehr gut zu lesen ist benötigt man nur Grundkenntnisse die auch ein Windows-Anwender haben dürfte.

Dementsprechend ist die Installationsroutine auch nur im Textmodus erhältlich und ohne Vorkenntnisse nicht ganz einfach zu verstehen. Dafür bietet es, mehr noch als das kürzlich angesprochene Debian, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten bis in das kleinste Detail mit entsprechender Unterstützung. Die über 30 Jahre alte und stets weiter gepflegete Routine sorgt immer dafür das hinterher ein zu startendes System herauskommt. Erfahrung zahlt sich hier aus.

Das BSD für Server gedacht war bemerkt man vor allem auf Laptops. Während auf Standard-PCs sowohl die Netzwerkverbindungen als auch Grafik- und Soundkarten erkannt werden, muss man beim Laptop einiges von Hand nachinstallieren. Auch das man nach dem ersten Start nicht in sofort in einer grafischen Oberfläche ankommt ist für jüngere Anwender neu. Dafür hat man aber die Wahlmöglichkeit wie die Logingrafik anschließend aussehen soll (KDM GDM) und welche X-Oberfläche man wünscht. Das schnelle XFCE lässt sich über den Befehl startxfce4 starten.

BSD ist nicht wie z.B. Debian vorwiegend Paketorientiert, sondern bietet auch die Möglichkeit aus den so genannten Ports die Programme passend zum Rechner zu compilieren. Dies nimmt zwar bei der Installation viel Zeit in anspruch, dafür wird man dann auch mit dem wohl schnellsten System belohnt welches man sich vorstellen kann. Im Gegensatz zu vorbereiteten Paketen sind die selbst compilierten Programme von allem Ballast der nicht auf der Maschine verfügbaren Resourcen befreit. Z.B. plagt man sich nicht mit Treibern für alte Komponenten herum, die man in seinem System nicht verbaut hat. Nur die Linux Distributionen [url=http://www.gentoo.org/]Gentoo[/url] und [url=http://www.slackware.com/]Slakware[/url] reichen an ein solches System heran.

Viele Firewalls haben eine angepasste BSD-Version als Betreibssystem und auch die Möglichkeit Festplatten voll zu verschlüsseln und den Schlüssel als Datei auf einem portablen Speicher wie einem USB-Stick abzulegen, zeigen welche Sicherheit man mit FreeBSD erreichen kann. Viren und Würmer sind weitgehend unbekannt, Virenscanner und Firewalls kann man selbstverständlich nachinstallieren.

Auch der Fakt, dass Mac OS X auf BSD basiert dürfte für den ein oder anderen Interessant sein und zeigt was für Möglichkeiten sich bieten.

Pro und Kontra:

Vorteile:
Stabiles extrem schnelles System
Umfangreiche Softwaresammlung
Extrem flexible Installation
Größtmögliche Sicherheit
Volle Wahlfreiheit der Oberfläche und der Software
Profiunterstützung, hervorragendes Handbuch und viele Anwenderforen

Nachteile:
Sehr zeitaufwendige Installation
Nachinstallation für Desktops und Server auf jeden Fall erforderlich
Installation liegt nur in Englisch vor (Handbuch Deutsch)