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Auf zum fröhlichen Müllsammeln

Auf liebe Bürger und Bürgerinnen im Landkreis Ludwigsburg, am Sonntag sind alle aufgerufen den herumliegenden Müll einzusammeln damit der Landkreis sauber wird.

Nee Danke, ich bleib lieber daheim. Warum? Ganz einfach, wenn meine Mitbürger nicht solche Schweine wären, dann wäre ein solcher Aktionstag überflüssig. Ich persönlich werfe meine Zeitung, meinen Kaffeebecher oder die Verpackung meine Burgers in einen Papierkorb oder nehme es mit nach Hause um es dort zu entsorgen. Aber So wie es aussieht sind die Ludwigsburger wohl so schlecht erzogen, und das kann man an der Autobahnzufahr Ludwigsburg gut erkennen, dass sie ihren Müll einfach in die Umwelt werfen.

Und so werde ich an diesem Tag einen Spaziergang machen und mir die Deppen ansehen die für andere Deppen den Deppen machen und Müll sammeln.

Pfui Baden Würtemberg wo bleibt denn da der hochnäsige stets alles besserwissende Schwabe?


Schwarzarbeit

Schwarzarbeit ist böse und muss bekämpft werden, denn jeder der schwarz Arbeitet zahlt weder Steuern noch Sozialabgaben. Jeder der solche Arbeit anbietet gilt als unsozial. Wieso also boomt Schwarzarbeit in Deutschland?

Zum Einen können sich die wenigsten Bürger Handwerker und Pflegekräfte leisten. Ein Rentner, der eine gute Rente von 1800 Euro erhält muss neben den Sozialversicherungen schließlich noch seine Miete und sonstige Kosten tragen, wie soll er dann 500 und mehr Euro für eine Pflegekraft aufbringen?

Zum Anderen der ausufernde Bürokratismus. Bleiben wir bei unserem Rentner, er müsste die Pflegekraft auf 400 Euro Basis einstellen und die Sozialabgaben abführen. Da er Arbeitgeber ist, muss er die Sozialversicherungsmeldungen am Computer erfassen und elektronisch übermitteln, denn das ist jetzt Pflicht. Ebenso müsste er seine Steuererklärung auf die selbe Art abgeben. Jemand der das kann braucht keine Pflegekraft!

Das Tagesmütter ihren kargen Lohn nun auch angeben müssen hatten wir ja gemeldet, die Eltern dieser Kinder werden somit auch zu Arbeitgebern und stehen vor den selben Problemen wie unser Rentner.

Ah ja, nicht zu vergessen, es sind ja auch die Ich-AGs abgeschaffen worden, so kann man auch keine Selbständigen mehr anheuern, so sie denn nicht früh genug dabei waren.


plusminus Bullshit

Einseitige Stimmungsmache kennen wir ja schon seit eh und je bei dem „tollen“ Verbrauchermagazin „plusminus“. Keine Ahnung haben, das zeigt sich leider auch immer wieder bei den Stimmungsmachern. Anlass meines Ärgers ist wieder einmal, dass plusminus Stimmung gegen die Banken macht. Und vor allem, nein der Geldmarktzins hat nichts direkt mit Dispozinssätzen zu tun.

Zinssätze von der EZB von 2,00% haben nichts mit 14% Dispozinssätzen zu tun. Schließlich bekommt nicht jede Bank für 2% das Geld der EZB. Und einen Leitzins gibt es nicht! Er wird zwar gern als solches dargestellt, wie früher der Lombard- und Diskontsatz. Wer aber auf den Lombardsatz als Bank angewiesen war, dem Stand das Wasser aber schon fast bis zum Hals.

Nun bei einem Dispo spricht man von einem Kreditrahmen, der zwar eingeräumt wurde, aber für Überziehungen ohne Anzeige an die Bank in Anspruch genommen werden kann. Bei Ratenkrediten sieht das wieder anders aus. Hier sind es feste Kreditansprachen, die sich aber nicht am Geldmarkt orientieren, sondern am Kapitalmarkt (der längere Laufzeiten hat).

Wer einen Dispo für 3% in Anspruch nehmen möchte, der muss sich dann aber die Gegenfrage erlauben lassen: Wieso zahlen einige Banken 4% Guthabenzinsen? Ja genau, das sind diese Banken, die nichts für 2% am Geldmarkt bekommen. Also plusminus schraubt Eure Meinungsmache mal auf Fakten und Recherchen zurück und erzählt die ganze Wahrheit. Für eine Sendung der öffentlich rechtlichen ist diese Sendung absoluter Mist. Eine noch detailiertere Ausarbeitung würde hier den Rahmen sprengen.

[url=“http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,ulg0iey14pkn1x70~cm.asp“]Plusminus Beitrag im Internet[/url]


Adobe Reader sparsam installieren

Wir alle kennen ihn, manche hassen ihn, den Adobe Acrobat Reader. Derzeit liegt er in Version 9 vor. Es gibt zwar Alternativen, wie den schlanken Foxit-Reader, doch manchmal stößt dieser an seine Grenzen

Der Acrobat Reader verschlingt heutzutage schon etwa 30 bis 70MB auf der Festplatte. Normalerweise kein Problem für moderne Rechner. Doch für den Laien unsichtbar entpackt die Setup-Routine des Readers auch noch die Installationsdateien.

Diese verschlingen ja nach Version auch nochmal zwischen 70 und 90MB im Unterverzeichnis Adobe. Um diesen Speicherplatz gerade auf dem Hauptlaufwerk wieder freizugeben, können diese Setup-Dateien bedenkenlos gelöscht werden.