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Atomwaffen gegen die Klima-Katastrophe

Die [url=http://www.welt.de/data/2006/12/20/1151419.html]Welt[/url] läßt uns heute wissen, daß selbst ein lokal Atomkrieg begrenzter Atomkrieg dramatische Auswirkungen auf das Klima hätte, nämlich eine Abkühlung.

Das Risiko eines solchen nuklearen Schlagabtausches wird eher bei den „Schurkenstaaten“ vermutet als bei der „Koalition der Helfer und Helfershelfer“.

Allerdings könnte diese neugewonnene Erkenntnis auch jemand ganz anderes zu neuen Überlegungen führen: Die USA. Diese sind ja nicht gerade als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bekannt. Selbstbeschränkungen werden nur dann durchführt, wenn die Wirtschaft nicht behindert wird (also fast nie).

Vielleicht kann man ja statt nur bisher passiv die Emissionen zu drosseln, sich aktiv das Klima „zurechtbomben“ und dabei auch gleichzeitig die Welt noch etwas „sicherer“ machen, in dem man ein paar „Schurken“ mitvaporisiert. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.


Frohe Weihnachten!

Feliz Navidad, Joyeux Noël, Buon Natale, Schöni Wienacht, Wesolych Swiat, Krismas Njema Na Heri und Merry Chistmas. Wir wünschen allen unseren Lesern [url=http://www.babelmaster.de/uebersetzung_frohe_weihnachten.html]frohe Weihnachten[/url]. Nein wir wünschen keine politisch korrekten frohe Festtage.

Wir nehemn heute keine Rücksicht auf religiöse Minderheiten wie Muslime, Buhddisten, Juden oder was es sonst noch für Glaubensrichtungen gibt. Wenn es ihnen nicht passt, Pech gehabt! Hier wird Weihnachten gefeiert, denn wir sind in einem Land mit über 90% Christen und wenn es ihnen bei uns nicht gefällt, dann setzen Sie ihren Turban auf, rasieren Sie ihren Kopf oder nehmen Sie ihre Kappe und machen Sie sich in Ihre Heimat um dort ihre Mitmenschen zu nerven.

Mal im Ernst, wenn ich in China bin, würde ich wohl kaum auf die Idee kommen den Budhisten zu erzählen sie dürften Buddhas Geburtstag nicht feiern. Oder glauben Sie im ernst das sich Moslems einfallen lassen ihre Feiertage aufgrund von Minderheiten umzubenennen?


Das Trojaner-Handy

Wie der Spiegel gerade [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,455318,00.html]berichtet[/url], kann Abteilung „Guck und Horch“ sich auch in Deutschland bald auf eine Vereinfachung der Überwachung freuen. Die dafür nötige Funktion (Mikrofon) liefert das beliebte Handy ja schon von Haus aus mit.

Es passiert viel in diesen Tagen auf dem Überwachungssektor. Berichteten wir erst [url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=322]kürzlich[/url] über die Wiedereinführung der PKZ zu Administrationszwecken der Finanzbehörden, wollen wir heute das Augenmerk auf die technischen Hilfsmittel richten, die dem staatlichen Überwachungsapparat jetzt oder in nicht allzuferner Zukunft zur Verfügung stehen.

Es wird keine Möglichkeit ausgelassen, um möglichst einfach Gespräche von Verdächtigen belauschen zu können. War es früher noch notwendig, physischen Zugriff in den Räumen des abzuhörenden Subjektes zu erlangen, um dort eine Wanze zu installieren, wurde das Abhören mit der Zeit erheblich vereinfacht. Die „aktiven“ Methoden werden zunehmend durch passive, nicht-invasive ersetzt. Per Laser kann man heute die durch Stimmen erzeugten Schwingungen eines Fensters [url=http://www.nadir.org/nadir/archiv/Repression/abhoerratgeber/node4.html#SECTION0043000000000000000000]messen[/url]. Die Sendeleistung eines Monitors auszunutzen („Datendiebstahl aus der Luft“, DER SPIEGEL (33/2006)) ist ebenfalls ein Weg, sich Daten zu verschaffen.

Der nächste Schritt passiver Natur, die Überwachung von Mobiltelefonen, ist nur folgerichtig. Gleichzeitig erfolgt an der Internet-Front ein weiterer [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,453161,00.html]Vorstoß[/url]: Das BKA will mit dem staatlich lizensierten Hack Daten von den Rechnern Verdächtiger sammeln. Weil ja bald Weihnachten ist. Fertig ist das Polizeistaats-Carpaccio.


Die Welteke-Rente

Nach Riester und Rürup nun das dritte Standbein in der Rente. Dieses wird allerdings nur einer priviligierten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Die Weltekerente ist ein Modell für ausgediente Volksvertreter, die aber eigentlich keinen Anspruch auf diese Rente hätten

Nun ja eine Verwaltungsgericht ist eben auch ein behördliches Gericht. Da man hier nicht immer vo Unparteilichkeit ausgehen kann, möchte man meinen: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Dieser fade Beigeschmack bleibt, weil auch Ex-Minister Eichel anfängt zu klagen. Was diese höhere Pension nun dem Steuerzahler kostet, ist Volkvertretern so egal, wie ein Napf voll Hunderotz.

Auch pensionierte Beamte können wieder auf ein Weihnachtsgeld schauen, mit welchem Recht? Schließlich erhält der gemeine Arbeitnehmer keine solchen „Weihnachtsgelder“. Die Schere zwischen Staatsdienern und normalen Arbeitnehmern wird immer größer.