Tagesarchiv: 29.01.2020


Gewollte Arbeitslosigkeit zur Deckung von Infrastrukturproblemen?

Die guten Nachrichten der vergangenen Monate über sinkende Arbeitslosenzahlen lassen uns hoffen. Die Hiobsbotschaften über Stellenabbau bei Großkonzernen der letzten Monate eher nicht.

Ich möchte eine kühne These aufstellen: Könnte es sein, das die derzeit [i]hohe[/i] Arbeitslosigkeit auch gewollt sein könnte?

Das Nervensystem unserer Volkswirtschaft, die Straßen, sind jetzt schon überlastet. Weniger Arbeitsplätze verstärken die Abnutzung noch. Für Reparaturen ist kein Geld da. Für den dringenden Neubau von Straßen auch nicht. Und dann sind da noch die Umwelschützer, die den Wachtelkönig überall sehen. Wenn dieser Vogel wirklich so selten ist, wie kommt es dann, das er omnipräsent bei jeder Neubauvorhaben von Straßen ist?

Stellen sie sich vor, dass täglich eine Million Bürger mehr auf dem Weg zur Arbeit sind. Erschreckend, wenn nur die Hälfte das Auto nutzt. Dann ist das Zahlen für Hartz-IV kostengünstiger.


Traue keiner Statistik…

[i]…die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die USA jetzt [url=http://www.welt.de/politik/article728029/USA_hantieren_mit_falschen_Terrorstatistiken.html]mit falschen „Terror“-Statistiken hantieren[/url], dann soll wieder Freiheit gegen Sicherheit eingetauscht werden.[/i]

Schon Benjamin Disraeli wußte: [i]Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.[/i] Daher sind solche Berichte natürlich immer mit Vorsicht zu genießen. Aber wenn so etwas publik wird, sind sofort die Relativierer auf dem Parkett, „daß das ja alles nicht so gemeint war.“

Alles nur ein Mißverständnis bei den Rechenverfahren also. Doch wie der „Zufall“ es so will, wurden nun gerade zu viele „Terror“-Attacken ermittelt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Sicher ist nur, eine zu geringe Anzahl an „Terror“-Attacken würde ja bedeuten, daß die bisherigen Gesetze erfolgreich seien – und man keine neuen bräuchte.

Aber egal ob nun Zufall, Irrtum oder bewußte Manipulation – das Wort Terror ist wieder ins Gespräch gebracht. Enden wir hier mit einem Zitat von Roosevelt: [i]In der Politik geschieht nichts zufällig[/i]. Der Angriff auf Pearl Harbor hat den guten ja auch völlig „[url=http://www.straightdope.com/mailbag/mpearlharbor.html]überrascht[/url].


Atomwaffen gegen die Klima-Katastrophe

Die [url=http://www.welt.de/data/2006/12/20/1151419.html]Welt[/url] läßt uns heute wissen, daß selbst ein lokal Atomkrieg begrenzter Atomkrieg dramatische Auswirkungen auf das Klima hätte, nämlich eine Abkühlung.

Das Risiko eines solchen nuklearen Schlagabtausches wird eher bei den „Schurkenstaaten“ vermutet als bei der „Koalition der Helfer und Helfershelfer“.

Allerdings könnte diese neugewonnene Erkenntnis auch jemand ganz anderes zu neuen Überlegungen führen: Die USA. Diese sind ja nicht gerade als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bekannt. Selbstbeschränkungen werden nur dann durchführt, wenn die Wirtschaft nicht behindert wird (also fast nie).

Vielleicht kann man ja statt nur bisher passiv die Emissionen zu drosseln, sich aktiv das Klima „zurechtbomben“ und dabei auch gleichzeitig die Welt noch etwas „sicherer“ machen, in dem man ein paar „Schurken“ mitvaporisiert. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.


info no. 268 // bundespost

komisch, warum sind die autokennzeichen von der guten alten bundespost nun an den autos der bundespolizei? oder sind das gar neue schilder mit dem bp am anfang?

dann wäre die umbenennung ja schön teuer gewesen… naja egal, wir haben es ja.

was lernen wir daraus? wir nehmen coladosen mit dospfang und machen daraus nummernschilder die bundespolizei.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]