Archiv des Monats: Januar 2020


Ampeln aus dem Exil

Nachdem der international-airport-bremervoerde. aufgelassen wurde und seinen Betrieb eingestellt hat, bringt das neue Management des International-Airport-Bremervörde hier eine kurze Neuigkeit.

Die B71/74 eine Bundesstraße auf einer Straße, die sich durch Bremervörde quält bekommt eine neue Ampel. Diverse andere Möglichkeiten wurden nicht genehmigt. Warum? Der Verkehrsfluß ist schon schlecht genug, warum also noch eine Ampel? Immerhin entsteht eine Umgehungsstraße, doch ist der Kreisel am anderen Ende für die Schulbusse etwas knapp bemessen, obwohl drumherum nur Felder und Wiesen sind.

Noch dazu bringt diese Umgehung nicht viel. Der größte Brocken der Autos fährt in eine andere Richtung auf der B74 weiter nach Stade. Die B71 wird hauptsächlich über Quellverkehr direkt aus der Stadt Richtung Zeven gespeist.

Die Industrie aus Stade versorgt aber Bremervörde über die B74 Richtung Bremerhaven recht gut mit Schwerlastverkehr. Um nun diesen Verkehr nicht durch die ampelverseuchte Innenstadt zu treiben, wäre eine Umgehung der Stadt Bremervörde auf der B74 an die B71/74 besser, als eine B71-B71/74-Umgehung. Wie dem auch sei, Wesertunnel und Tiefseehafen in Wilhelmshaven werden den Verkehr schon steigern.Die B71/74 eine Bundesstraße auf einer Straße, die sich durch Bremervörde quält bekommt eine neue Ampel. Diverse andere Möglichkeiten wurden nicht genehmigt. Warum? Der Verkehrsfluß ist schon schlecht genug, warum also noch eine Ampel? Immerhin entsteht eine Umgehungsstraße, doch ist der Kreisel am anderen Ende für die Schulbusse etwas knapp bemessen, obwohl drumherum nur Felder und Wiesen sind.

Noch dazu bringt diese Umgehung nicht viel. Der größte Brocken der Autos fährt in eine andere Richtung auf der B74 weiter nach Stade. Die B71 wird hauptsächlich über Quellverkehr direkt aus der Stadt Richtung Zeven gespeist.

Die Industrie aus Stade versorgt aber Bremervörde über die B74 Richtung Bremerhaven recht gut mit Schwerlastverkehr. Um nun diesen Verkehr nicht durch die ampelverseuchte Innenstadt zu treiben, wäre eine Umgehung der Stadt Bremervörde auf der B74 an die B71/74 besser, als eine B71-B71/74-Umgehung. Wie dem auch sei, Wesertunnel und Tiefseehafen in Wilhelmshaven werden den Verkehr schon steigern.


Marktmacht: EON/Ruhrgas

Nachdem EON/Ruhrgas die Gespräche über eine Laufzeitverkürzung von Lieferverträgen an die Stadtwerke hat platzen lassen, fragen wir uns alle, wie EON/Ruhrgas überhaupt an diese Macht kommen konnte.

Wenn ein einzelnes Unternehmen soviel Macht hat, um den Markt nahezu zu kontrollieren, dann könnte dies das Kartellamt auf den Plan rufen. Das Kartellamt hat schon 2001/2002 versucht den Zusammenschluß von EON und Ruhrgas zu verhindern oder nur mit starken Auflagen zuzustimmen.

Im Jahr 2002 erhielt EON dann eine Ministererlaubnis von dem damaligen Wirtschaftsminister Müller erhalten. Da EON ja sonst keine Chance auf dem freien Markt hätte, wenn das Unternehmen so klein ist. Nun die Folgen sehen wir heute, EON hat mit Ruhrgas fusioniert und die Gaspreise sind immer noch am Ölpreis gekoppelt. Lange Lieferverträge mit den Endversorgern sorgen bei EON/Ruhrgas nicht nur für langfristige Planungssicherheit, sondern auch für gesicherte Erlöse. Selbstredend kann EON/Ruhrgas hier recht sicher verhandeln, wo sollen auch die kleinen Stadtwerke hin? Nein eine Konkurrenzsituation gibt es hier nicht wirklich. Bleibt nur zu hoffen, daß das Kartellamt seine Macht ausnutzt und die Verbraucher auch etwas davon haben.


Uli Hoeneß möchte Jürgen Klinsmann nicht mehr reinquatschen

Unglaublich nun sagt Uli Hoeneß er möchte dem Bundestrainer freie Hand lassen. Soll das etwa bedeuten Jürgen Klinsmann tanzte nach Hoeneß Pfeife?

Muß der Hoeneß sich eigentlich überall einmischen? Als Werbestar für einen großen Konzern geht er uns sowieso schon genug auf den Keks. Nein er meint auch anderer Leute Arbeit überall kritisieren zu dürfen. Wieso kümmert er sich nicht um seinen eingenen Kram bei den Bayern. Wer die Zeit hat, als Manager im Profifußball, derartige Äußerungen auf jedem ihm sich bietenden Nebenkriegsschauplatz fallen zu lassen und sich einzumischen, der ist offensichtlich nicht ausgelastet.

Also bitte andere Leute ihre Arbeit machen lassen.


Goldener Oktober

Wer sich noch über die Rekordtemperaturen im Oktober freut, der sollte doch etwas nachdenklicher werden. Sicher ist dieses Wetter als Entschädigung für den miesen Sommer doch als Ausgleich zu sehen.

Doch wenn Ende Oktober und Anfang November Temperaturen um die 20° vorherrschen, dann sollte uns das gewaltig zu denken geben.

Große Industrienationen, die aus Klimagesprächen aussteigen, um ihre Wirtschaft auf Kosten des Weltklimas am laufen halten, sollten schnell umdenken. Denken wir nur an die Spaceballs, dieses ruchlose Völkchen, das seine Atmosphäre vergeudet hat.

Anbetracht der hohen Heizkosten ist es natürlich positiv zu sehen, daß man die Heizung auf Sparflamme betreiben kann.

Machen wir uns aber nichts vor, dieses Ausmaß der Klimaveränderung wird fortschreiten und in 5 Jahren können wir Ananas in unseren Gärten anbauen.