Archiv des Monats: Januar 2020


Die Namen hinter den No-Name-Produkten

Gestern abend war es zu sehen. Auf Spiegel TV ging es unter anderem um die Namen hinter den No-Name-Produkten.

Ob Discounter-Käse oder No-Name-Milchreis: Hinter vielen Billig-Schnäppchen steht in Wirklichkeit ein großer Name. Dass die Produkte von Handelsmarken wie „Gut & Günstig“ mitunter von namhaften Herstellern kommen, gilt in der Branche als offenes Geheimnis. Was für die Kunden ein gutes Geschäft ist, geben allerdings die meisten Produzenten ungern zu. Sie schweigen sich über die Billigkonkurrenz aus dem eigenen Haus lieber aus.

Volker Schwörer geht auf die Suche um hinter diese Geheimnisse zu kommen. Seine Beute: entlarvte Marken hinter No-Name-Produkten. Und damit auch jeder mitkriegt, wo es die Topqualität zum kleinen Preis gibt, veröffentlicht Schwörer seine Fahndungserfolge im Internet. Auf seiner [url=http://www.lebensmittelmarken.de]Homepage[/url] sind alle Produkte aufgelistet, deren wahre Hersteller er oder seine Mitstreiter identifiziert haben.

Durch Zufall fand Schwörer heraus, dass man anhand der Veterinärkontrollnummer herausfinden kann, wo die Lebensmittel herkommen. Durch einen Buchstaben-Zahlencode, der bei allen Milch-, Fisch- und Fleisch-Produkten auf die Verpackung gedruckt sein muss, kann der Markenfahnder die wahren Hersteller ermitteln.

So hat beispielsweise Milchreis aus der Molkerei Alois Müller die Buchstaben-Zahlenkombination D-BY-718. Diesselbe Nummer findet sich auch auf den Milchreis-Bechern der Handelsmarke „Elite“ bei Penny. Damit ist klar: Die beiden Produkte stammen aus demselben Betrieb, sie haben nur unterschiedliche Namen und Verpackungen. Wenn allerdings ein Hersteller in mehreren Betrieben produzieren lässt, gibt es auch andere Nummern.

Die Entdeckungen gibt es auch bei [url=http://www.stern.de/tv/sterntv/562271.html?backref=tvsterntv578841.htmleid578489&nv=fs&cp=1]Stern TV[/url] zu sehen:


Gewollte Arbeitslosigkeit zur Deckung von Infrastrukturproblemen?

Die guten Nachrichten der vergangenen Monate über sinkende Arbeitslosenzahlen lassen uns hoffen. Die Hiobsbotschaften über Stellenabbau bei Großkonzernen der letzten Monate eher nicht.

Ich möchte eine kühne These aufstellen: Könnte es sein, das die derzeit [i]hohe[/i] Arbeitslosigkeit auch gewollt sein könnte?

Das Nervensystem unserer Volkswirtschaft, die Straßen, sind jetzt schon überlastet. Weniger Arbeitsplätze verstärken die Abnutzung noch. Für Reparaturen ist kein Geld da. Für den dringenden Neubau von Straßen auch nicht. Und dann sind da noch die Umwelschützer, die den Wachtelkönig überall sehen. Wenn dieser Vogel wirklich so selten ist, wie kommt es dann, das er omnipräsent bei jeder Neubauvorhaben von Straßen ist?

Stellen sie sich vor, dass täglich eine Million Bürger mehr auf dem Weg zur Arbeit sind. Erschreckend, wenn nur die Hälfte das Auto nutzt. Dann ist das Zahlen für Hartz-IV kostengünstiger.


Traue keiner Statistik…

[i]…die du nicht selbst gefälscht hast. Wenn die USA jetzt [url=http://www.welt.de/politik/article728029/USA_hantieren_mit_falschen_Terrorstatistiken.html]mit falschen „Terror“-Statistiken hantieren[/url], dann soll wieder Freiheit gegen Sicherheit eingetauscht werden.[/i]

Schon Benjamin Disraeli wußte: [i]Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.[/i] Daher sind solche Berichte natürlich immer mit Vorsicht zu genießen. Aber wenn so etwas publik wird, sind sofort die Relativierer auf dem Parkett, „daß das ja alles nicht so gemeint war.“

Alles nur ein Mißverständnis bei den Rechenverfahren also. Doch wie der „Zufall“ es so will, wurden nun gerade zu viele „Terror“-Attacken ermittelt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Sicher ist nur, eine zu geringe Anzahl an „Terror“-Attacken würde ja bedeuten, daß die bisherigen Gesetze erfolgreich seien – und man keine neuen bräuchte.

Aber egal ob nun Zufall, Irrtum oder bewußte Manipulation – das Wort Terror ist wieder ins Gespräch gebracht. Enden wir hier mit einem Zitat von Roosevelt: [i]In der Politik geschieht nichts zufällig[/i]. Der Angriff auf Pearl Harbor hat den guten ja auch völlig „[url=http://www.straightdope.com/mailbag/mpearlharbor.html]überrascht[/url].


Atomwaffen gegen die Klima-Katastrophe

Die [url=http://www.welt.de/data/2006/12/20/1151419.html]Welt[/url] läßt uns heute wissen, daß selbst ein lokal Atomkrieg begrenzter Atomkrieg dramatische Auswirkungen auf das Klima hätte, nämlich eine Abkühlung.

Das Risiko eines solchen nuklearen Schlagabtausches wird eher bei den „Schurkenstaaten“ vermutet als bei der „Koalition der Helfer und Helfershelfer“.

Allerdings könnte diese neugewonnene Erkenntnis auch jemand ganz anderes zu neuen Überlegungen führen: Die USA. Diese sind ja nicht gerade als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bekannt. Selbstbeschränkungen werden nur dann durchführt, wenn die Wirtschaft nicht behindert wird (also fast nie).

Vielleicht kann man ja statt nur bisher passiv die Emissionen zu drosseln, sich aktiv das Klima „zurechtbomben“ und dabei auch gleichzeitig die Welt noch etwas „sicherer“ machen, in dem man ein paar „Schurken“ mitvaporisiert. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.