Archiv des Monats: Januar 2020


message no. 21 // in the year 2005 when hype is still alive

der hype jahresrückblick. was ist im hypejahr 2005 so alles passiert? der weihnachtsbaum fiing feuer? nee, nochmal glück gehabt.

auch wenn die protestanten es nicht wollten, auch sie sind papst. was für ein ding. was aber wahren die erfolgreichsten artikel der hype enforcement agency und welche nicht?

tja das werden sie nicht so schnell erfahren und schon gar nicht hier. die hea ist unabhängig und überparteilich.

überparteilich klingt so abgedroschen, wie bei einer zeitung, die nicht den namen zeitung trägt, sondern nur 4 buchstaben…

was ist aber überparteilich? über klar, das ist über jemanden, unterparteilich klingt auch doof.

parteilich? meinen die damit parteilig? eher nicht part von etwas zu sein, bedeutet teil von etwas zu sein.

was ist dann aber über jemanden ein teil sein? wir werdes es wohl auch nie erfahren…

a happy new hype year
hype enforcement agency


info no. 182 // tv tiefpunkt

das promimenschärgeredichnicht von dienstag war ja wirklich grottig. wo ist der kalkman der mir hilft? wer olivia jones als promi auffährt, der hat scheinbar nicht genug. wer sich da zum deppen macht, der hat es nötig. okay hoecker steht bei sat1 unter vertrag und muss da wohl mitmachen.

wer am knobelbecher saß hat glück gehabt so wie von der lippe. das gruselige würfelspiel konnte ich nicht bis zum ende mitverfolgen, bis dahin war ich schon vom publikum genervt. dabei sahen die leute eigentlich ganz normal aus. vermutlich waren die abgefüllt oder das geklatsche eingespielt. die stimmung war ja schlimmer als beim tiegerentenclub und das sind kinder, die sind entschuldigt.

moderation machte das alte alles nichts oder team, balder und von sinnen. von sinnen wie gewohnt als nervige klamauknudel, diesmal im lila overall. wer auf ein aktionfeld kam, der mußte doofe spiele mitmachen. frau jones durfte schubkarre spielen.

nervpromis die ich gerne auch in dieser deppenrolle gesehen hätte… kiara ohoven zum beispiel. von beruf tochter und realitätsferne nervfrau am wochenende auf rtl.

don’t watch this hype
hype enforcement agency


Norwegen auf abwegen

Wie [url=http://www.testticker.de/news/home_computing/news20070125012.aspx]testticker[/url] gestern berichtete will Norwegen den iTunes Musicstore von Apple für illegal erklären. Apple indes sieht keinen Grund irgendwas zu ändern, nicht ohne Grund.

Denn [url=http://www.apple.com]Apple[/url] erlaubt zwar keine direkte Kopie der Lieder die man dort erwerben kann, aber indirekt kann man die Musik doch auf jedem beliebigen Player nutzen. Denn die gekaufte Musik kann man beliebig oft auf [url=http://www.apple.com/de/itunes/overview/]CD oder DVD brennen[/url], was man ohnehin tun sollte denn auch eine Festplatte hält nicht ewig. Was den Norwegern wohl entfallen ist, wohl zu niedrige Temperaturen am Polarkreis, das man diese gebrannten CDs wieder, auch mit [url=http://www.apple.com/de/itunes/overview/]iTunes[/url], in mp3 Dateien umwandeln kann, welche dann frei kopierbar sind. Bei diesem Vorgang bietet iTunes sogar an die gekaufte Musik durch die soeben gerippte Musik zu ersetzen.

Das die Lieder nicht ohne digitalen Schutz verkauft werden ist übrigens nicht die Idee von Apple gewesen, dies wurde von der klammen Musikindustrie eingefordert im Tausch gegen die Lizenzrechte.

Das gleiche funktioniert übrigens auch bei Lieder die man über Musicload und dem Windows Mediaplayer gekauft hat.

Der gute alte Spruch trifft den Nagel auf den Kopf: [b]Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.[/b]