Hype Enforcement Agency


info no. 449 // schweinegrippe in der birne

ihre schlechten manieren im straßenverkehr haben viele deutsche im urlaub abgelegt. sie haben nun gar keine manieren mehr. die deppen auf den straßen werden immer mehr.

erst am wochenende meinte der typ, der mir beim überholen auf meiner straßenseite entgegenkam den stinkefinger zeigen zu müssen, weil ich mich doch mal genötigt gesehen habe die lichthupe und die hupe zu betätigen.

was bilde ich mir auch ein, schließlich habe ich von 100 km/h auf 20 km/h abgebremst. er hat mit seinem skoda-kombi ja auch vorfahrt, wenn er vor einer bergkuppe anfängt sechs autos zu überholen.

immerhin hatte er ja auch ein row-dy kennzeichen, zwar ohne -dy aber ortsausfahrt zeven richtung gnarrenburg, kurz hinter dem kreisel. tja wenn die fahrer eines skoda octavia kombi anfangen schummelschumi zu spielen.

herzlichen glückwunsch du arsch! ich wünsche dir noch viele strafzettel und fahrverbote!

hype enforcement agency


info no. 447 // michael jackson ist tot

unglaublich, der dictator of pop ist tot. dabei ging er mir seit black or white nur auf die nerven und ich fand ihn doof. antrieb für dieses doof finden war die behandlung von „smooth criminal“ im musikunterricht der siebten klasse. da konnten die ungebildeten und nichtintellektuellen mal zeigen, dass sie außer popmusik nichts in der birne haben und dafür gute noten abstauben.

wie jeder gute diktator hat er natürlich doppelgänger und nach meinung der hype enforcement agency, ist ein doppelgänger für ihn gestorben. während er sich an den millionen neuen plattenverkäufen freut.

der selbsternannte „king of pop“, der verfügte hatte, dass seine lieder nur noch gespielt werden dürfen, wenn sein „titel von gottes gnaden“ genannt wird geht uns also auch nach seinem ableben auf den geist.

an besagten donnerstag kam alle drei minuten im radio die meldung: michael jackson ist tot. da habe ich auf den radio klassik dudelsender, der auch die hinterletzte ecke der welt mit musik versorgt gehört. da wird wenigstens nicht geschwafelt und auch der kleine nils ist nicht da.

ach warum hätte micheal jackson nicht weiterleben können und der kleine nils mit einem medikamentencoktail draufgehen können.

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info no. 448 // twix ißt jetzt twitter

twitter, der ort des geschehens im web. noch nie konnte jemand seine phrasen in sprechblasen in die ganze welt furzen. es ist unglaublich, dass so ein dienst funktioniert. aber dumme menschen nutzen dumme systeme. twitter ist auch nur ein blog wie dieser, nur eben ohne viel text.

da möchte ich gleich zwei dieser ausgekackten furze mal hier verlinken.

link #1

link #2

tja twitter ist eben das medium für menschen die nicht genug text zum bloggen haben.

kurz gesagt: ich geh kotzen
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info no. 446 // im urlaub

es ist urlaubszeit und die hype enforcement agency meldet sich zurück. speziell die ungeliebten nebenerscheinungen eines urlaubs sind das problem. fangen wir erst einmal bei der wc-ausstattung an. besucht man länder, deren einwohner sehr kleinwüchsig sind, dann muss man damit rechnen, dass die schüssel in der toilette etwas tiefer liegt und kleiner ist. da kann es dann auch schnell mal passieren, dass man auf die schüssel kackt. selbstverständlich gibt es keine klobürste weit und breit. dafür gibt es aber einen wasserschlauch zum reinigen. einmal den schlauch benutzt und schon spritzt es nur so. dumm nur, dass die scheiße nicht im klo verschwindet, sondern im kompletten klo verteilt wurde.

schnell noch die kleidung geprüft, ob man vom kot verschont wurde. dann kann man mit gezielten sprühstößen den sanitärraum versuchen zu reinigen und so sauber wie irgendgeht hinterlassen.

am besten mit dem arsch zu hause bleiben und die eigene schüssel einsauen, wer weiß was vor einem schon auf dem klo passiert ist.

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