Allgemein


Yes we can

Barack Obama ist am Ziel, laut [url=http://www.stern.de/politik/ausland/:Wahlen-USA-Obama-Sieg/644251.html]Medienberichten[/url] ist er zum ersten farbigen Präsidenten der USA gewählt worden. Bis er sein Amt antreten kann vergehen zwar noch ein paar Monate, aber die Welt ist voller Zuversicht.

Bis zum 20. Januar muss man sich noch gedulden bis der neue Präsident seine neue Politik anwenden kann. Dann nämlich wird er offiziell das Amt übernehmen.

Es ist viel darüber geschrieben worden welche Ideen Obama umsetzen möchte. Was man schon vorab sagen kann, diese Präsidentschaft wird sehr hart für Ihn und das amerikanische Volk, denn sein Vörgänger George W. Bush hat viele Scherbenhaufen hinterlassen die es nun gilt aufzuräumen.

Wir wünschen dem neuen Präsidenten auf jeden Fall viel Erfolg bei seiner Arbeit.


Das Konjunkturprogramm für Umweltsünder

Zumindest wenn es um die Förderung des Autokaufs geht. Je größer der Hubraum, desto größer wird die Steuerersparnis. Das es auch anders geht , zeigen die Nachbarn im Westen.

In Frankreich werden Käufer von Spritsprenden Autos mit bis zu 2700 Euro belohnt und die welche Spritschlucker kaufen mit bis zu 600 Euro bestraft. Warum geht das in Deutschland nicht? Ganz einfach, weil man dann der heimischen Autoindustie den Todesstoss versetzt weil die in den letzten Jahern beim Spritverbraucht keine Fortschritte vorzuweisen hat.

Am einfachsten wäre natürlich die Lösung die am Meisten bringt aber von der Autolobby blockiert wird. Die KFZ-Steuer abschaffen und dafür die Mineralölsteuer zu erhöhen. Dann müsste man sich keine Gedanken darüber machen wieviel CO2 welches Fahrzeug braucht, und wieviel Steuer man erheben muss.

Aber das hätte auch zur Folge, das etliche Beamten keine Arbeit hätten, und wo kämen wir denn dahin wenn diese Menschen etwas neues lernen müssten damit Sie nicht noch fauler rumsitzen.


Umweltgewissen

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Die Geier warten schon

Herrn von den Privatbanken möchten also an den Rettungstopf der Regierung für die angeschlagene Kreditbranche. Irrtümlich wird immer gern der Begriff Privatbanken verwendet, diese sind z.B. Donner, Berenberg etc. Es handelt sich um Großbanken, also Commerzbank, Deutsche Bank, etc. Eben diese die ständig versuchen Privatkunden in ihre Fänge zu locken, welche sie vor vielen Jahren am liebsten nie gehabt hätten.

Maßnahmen sind in meinen Augen Dumpingaktionen, wie Begrüßungsgeld bei Girokontoeröffnung, kostenlose Girokonten usw. Dabei ist nur für den Kunden die Führung des Girokontos kostenlos, denn die Bank muss für diese Dienstleistung zahlen. Das sollten eine negative Deckung dieser Kosten verursachen, die man mit einem gewissen Gehaltseingang abfedern möchte.

Dann kommen Phantasiezinssätze ins Spiel, die jenseits des Geldmarkts liegen. Der Geldmarkt ist gewöhnlich die teuerste Variante Geld zu leihen, wie also kann ein Privatkunde mehr Geld als der Geldmarkt an die Bank verleihen? Mit diesem Zinsdumping will man die typischen Volksbanken und Sparkassen die Kunden abziehen. Da der Deutsche alles haben möchte und das auch kostenlos ist nun auch klar, dass diese Kunden die Angebote annehmen. Da genügt ein wenig Deutschenkenntniss aus.

Aber mal im Ernst, wer bringt sein Geld freiwillig zu so einem Haufen, wo die Vorstände Millionen verdienen und gönnerhaft auf Bonuszahlungen verzichten? Da sollte man prinzipiell nicht hingehen.