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info no. 531 // ICE ICE BABY

nun wo die letzte folge dieser dsds-staffel durch ist und ein neuer negativrekord in sachen einschaltquoten aufgestellt wurde, müssen wir diese häßlichen uhren endlich nicht mehr sehen.

ice-watch sind hype, trägt sogar dieter bohlen… und der rest der coolen dsds-crew – gibt es sogar beim juwelier. die dinger sehen noch billiger aus als SWATCH in den späten 80ern. ich glaube ich hate auch mal eine uhr in der optik in neongrün… kam aus dem greifer vom jahrmarkt.

wer also so blöd ist diese uhren zu kaufen, tut mir leid… oh schade ihr eltern, euer kind ist ohne diese uhr nicht hip? pech muss man haben…

hype enforcement agency
-EOF-


Kaufen kann man schnell – Fehlkäufe beim Notebook kann man jedoch vermeiden

-Gastbeitrag-

Damit ein Notebook den Anforderungen des Anwenders gerecht werden kann, müssen vor dem Kauf Verwendungszwecke und Inanspruchnahme abgeklärt werden. Um nur Texte oder Bilder zu verarbeiten oder der Lieblingsmusik zu lauschen und im Internet zu surfen reicht in der Regel schon das Einsteiger – Notebook aus.

Hingegen schon mit einem Allround Notebook auch größere Ansprüche ohne Problematik umgesetzt werden können. Zur Grundausstattung beim Allrounder gehört ein leistungsstarker Prozessor, der bis zu 4 Std. im Dauerbetrieb genutzt werden kann und eine gut funktionierende Grafikkarte. Für den Durchschnittseinsatz reicht dieses Notebook vollkommen aus.

Je höher die Ansprüche, desto größere Grundvoraussetzungen müssen vorhanden sein

Für größere Anforderungen an das System wird jedoch eine leistungsstärkere Kapazität benötigt. Diese gibt es bei Gaming- oder Multimedia-Notebooks. Nicht nur die Grafikkarten sind ausgereifter, sondern auch die Prozessoren sind weitaus belastbarer über viele Stunden hinweg wie Billige Notebooks. Große erstklassige Bildschirme sorgen für einen dimensionalen und klaren Blick während des Arbeitens oder Spielens. Starke Akkulaufzeit und ein durchschnittliches Preisgefüge sind nur wenige Punkte, die den Kauf eines Multimedia – Notebooks oder Gaming – Notebook befürworten. Durch den Komfort der Notebooks werden allerdings auch die Akkus stark beansprucht, sodass diese teilweise ohne feste Stromversorgung bis zu 2 Stunden leisten können.

Kompakte Mobilität für den individuellen Einsatz

Starke lang anhaltende Akkus werden in der Regel nur benötigt, um fernab vom Büro, auf Dienstreisen oder im Urlaub mobil zu sein. Nicht nur wegen der Akkuleistung, sondern auch oft durch ein viel zu schweres Eigengewicht scheiden einige Notebooks beim Kauf grundsätzlich aus.

Fazit. Vor dem Erwerb eines Notebooks sollte man sich rechtzeitig Gedanken und alle Vor- und Nachteile abwägen, damit es beim Arbeiten kein böses Erwachen gibt. Weitere Infos dazu finden Sie im E-Book Notebook, Billige Notebooks.


How To Squander You Potential

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Die MTV-Party Zone Generation bekommt ihre Geschichte. Okay, nicht die deutsche Geschichte über die Party Zone Generation, aber immerhin. „How To Squander You Potential“ von Christopher Howell (Luna-C) ist die Geschichte vom Aufstieg in den Charthimmel und wieder zurück.

Während man in Deutschland eher L.A. Style und U96 in den Charts finden konnte, waren in England eher Breakbeats vertreten. Nebenbei hörte man damals Donnerstagabends Steve Mason’s Experience auf BFBS Radio, wo dann eben nicht die Charttechnomucke lief. Prodigy, Bizarre Inc., 808 State, Altern-8, Hyper on Experience usw.

Nur in England war alles anders… Christopher Howell oder besser bekannt als Luna-C beschreibt, wie er von Hip-Hop zur Rave Szene kam. Zufällig Leute traf und eine Hitsingle mit ihnen aufnahm. Querelen wegen dem Sesamstraßensong hatte… oder eine Idee gestolen wurde…

Plötzlich „Popstar“ und keine Ahnung damit umzugehen… Smart E’s – Sesame’s Treet in den UK Charts, die ich persönlich auch immer lieber mochte als, die deutschen Charts. Schneller und vor allem technolastiger. Wie tritt man als Techno-Act live auf? Das Keyboard hatte keinen Stecker… Christ tanzte… Lustige Anekdoten aus dem Beginn der Musik… Die Musik war noch nicht so glatt und alles klang ein wenig improvisiert. Dennoch hat das, was wir heute als Oldskool kennen, immer noch eine große Fangemeinde…

Wer also auf der Suche nach dem Memoiren eines Technopopstars ist, der dem Kommerz abgeschworen hat, der ist bei diesem Buch vollkommen richtig. Einen Charterfolg hat Chris aber trotzdem mal wieder verdient…
Sein Label Kniteforce lebt immer noch!

Thank you Luna-C for all the music!


Original oder Nachbau… beim Zubehör

Wer beim Zubehör auf Nummer sicher gehen möchte, der kauf das Original vom Hersteller. Dieser langt dabei gerne zu. Dabei gilt schon lange nicht mehr, je günstiger der Drucker/die Kamera desto teurer der die Tintenpatrone/der Akku.

Nein Original ist immer teuer. Bei Akkus noch schlimmer als bei Patronen. Panasonic war immerhin bis vor einigen Jahren noch so freundlich und hat ein echtes Ladegerät bei Videokameras beigelegt. Nun lädt man auch hier, wie bei Sony, über ein Ladekabel.

Angesichts von „explodierenden“ Akkus selbst beim Original (z.B. HP mit Rückruf) bleibt, die Frage, lohnt sich das noch? Die Tricks über Mikrochips zur Identifizierung von Akkus und Patronen sind bei vielen Modellen schon umgangen. Doch nicht jeder Akku funktioniert in jedem Gerät.

Panasonic hat in der Vergangenheit immerhin lange die gleichen Akkumodelle verwendet, dass selbst beim Modellwechsel keine neuen Akkus angeschafft werden mussten. Leica hat es in Sachen Kompatibilität vorgemacht. Einige Objektive aus den 60ern funktionieren sogar noch bei aktuellen Kameras.