Allgemein


info no. 531 // ICE ICE BABY

nun wo die letzte folge dieser dsds-staffel durch ist und ein neuer negativrekord in sachen einschaltquoten aufgestellt wurde, müssen wir diese häßlichen uhren endlich nicht mehr sehen.

ice-watch sind hype, trägt sogar dieter bohlen… und der rest der coolen dsds-crew – gibt es sogar beim juwelier. die dinger sehen noch billiger aus als SWATCH in den späten 80ern. ich glaube ich hate auch mal eine uhr in der optik in neongrün… kam aus dem greifer vom jahrmarkt.

wer also so blöd ist diese uhren zu kaufen, tut mir leid… oh schade ihr eltern, euer kind ist ohne diese uhr nicht hip? pech muss man haben…

hype enforcement agency
-EOF-


info no. 532 / meine steuern, meine commerzbank

warum noch zur commerzbank gehen? unter dem gelben rettungsschirm beim heute wetter im zdf lebt es sich besser. nicht nur, dass diese feine bank mit steuergeldern gestützt wird, nein: es wird auch noch die deutsche nationalmanschaft gesponsert.

da nerven dann also löw & co nicht mehr nur im nutellaspot, jetzt wird auch für die commerzank geworben. dafür ist geld da. der aktienkurs liegt knapp über dem eines pennystocks bei 1,60 eur.

dann wird noch das girokonto mit kreditkarte plus 50 eur verschenkt. was soll so etwas? darf man so etwas schon dumping nennen?

hype enforcement agency


SD-Karten-ABC

Die Class-Angaben auf den SD-Karten sollen eigentlich eine Orientierung zur Geschwindigkeit darstellen. Um aber sich als Hersteller den Markt nicht selbst kaputtzumachen, hat man da eigene Wege eingeschlagen.
Wir nehmen das auseinander (Schreibgeschwindigkeit)

Class 2: 16 Mbit/s (2 MB/s)
Class 4: 32 Mbit/s (4 MB/s)
Class 6: 48 Mbit/s (6 MB/s)
Class 10: 80 Mbit/s (10 MB/s)

Zur besseren Umrechnung kennzeichnen die Hersteller ihre Karten für den Handel lieber mit MB/s, wer rechnet schon mit Mbit? Um den Verkäufer zu verwirren hat Panasonic in seiner Silver-Serie die neueren Karten bei sonst gleichen Werten mit Class 10 gelabelt. Ältere sind noch mit Class 6 gelabelt. Macht aber keinen Unterschied.

Bedauerlicherweise schweigen sich viele Datenblätter über die Schreibgeschwindigkeiten aus. Nur bei Panasonic Gold wurde auf eine Schreibgeschwindigkeit von 25 MB/s eingegangen. Die Lesegeschwindigkeit liegt da bereits außerhalb der Class 10 bei 80 MB/s.

Sandisk weißt bei seiner Ultraserie lediglich auf Schreibgeschwindigkeit geringer hin. Lesegeschwindigkeit hier: 20 MB/s. Bei der schnelleren Extremeserie geht es dann anders zu. Lesegeschwindigkeit 30 MB/s. Schreibgeschwindigkeit 200X – 200X? Was ist das? Damit angeblich über den Anforderungen von HD-Videos.

Transcend schweigt sich leider etwas in den eigenen Datenblättern aus.
Fazit: Aufgedruckte Geschwindigkeitsangaben gaukeln eine falsche Geschwindigkeit vor. Ähnlich wie bei Digitalkameras und Megapixeln ist mehr nicht unbedingt besser.


Kaufen kann man schnell – Fehlkäufe beim Notebook kann man jedoch vermeiden

-Gastbeitrag-

Damit ein Notebook den Anforderungen des Anwenders gerecht werden kann, müssen vor dem Kauf Verwendungszwecke und Inanspruchnahme abgeklärt werden. Um nur Texte oder Bilder zu verarbeiten oder der Lieblingsmusik zu lauschen und im Internet zu surfen reicht in der Regel schon das Einsteiger – Notebook aus.

Hingegen schon mit einem Allround Notebook auch größere Ansprüche ohne Problematik umgesetzt werden können. Zur Grundausstattung beim Allrounder gehört ein leistungsstarker Prozessor, der bis zu 4 Std. im Dauerbetrieb genutzt werden kann und eine gut funktionierende Grafikkarte. Für den Durchschnittseinsatz reicht dieses Notebook vollkommen aus.

Je höher die Ansprüche, desto größere Grundvoraussetzungen müssen vorhanden sein

Für größere Anforderungen an das System wird jedoch eine leistungsstärkere Kapazität benötigt. Diese gibt es bei Gaming- oder Multimedia-Notebooks. Nicht nur die Grafikkarten sind ausgereifter, sondern auch die Prozessoren sind weitaus belastbarer über viele Stunden hinweg wie Billige Notebooks. Große erstklassige Bildschirme sorgen für einen dimensionalen und klaren Blick während des Arbeitens oder Spielens. Starke Akkulaufzeit und ein durchschnittliches Preisgefüge sind nur wenige Punkte, die den Kauf eines Multimedia – Notebooks oder Gaming – Notebook befürworten. Durch den Komfort der Notebooks werden allerdings auch die Akkus stark beansprucht, sodass diese teilweise ohne feste Stromversorgung bis zu 2 Stunden leisten können.

Kompakte Mobilität für den individuellen Einsatz

Starke lang anhaltende Akkus werden in der Regel nur benötigt, um fernab vom Büro, auf Dienstreisen oder im Urlaub mobil zu sein. Nicht nur wegen der Akkuleistung, sondern auch oft durch ein viel zu schweres Eigengewicht scheiden einige Notebooks beim Kauf grundsätzlich aus.

Fazit. Vor dem Erwerb eines Notebooks sollte man sich rechtzeitig Gedanken und alle Vor- und Nachteile abwägen, damit es beim Arbeiten kein böses Erwachen gibt. Weitere Infos dazu finden Sie im E-Book Notebook, Billige Notebooks.