Allgemein


Neue Knoppix-Version

Die neuste Version der freien Knoppix-Linux-Distribution ist nun verfügbar.

Wie Pro-Linux [url=http://www.pro-linux.de/news/2006/10663.html]berichtet[/url] , hat Klaus Knopper, Schöpfer der erfolgreichen Linux-CD Knoppix, die Version 5.1 des Systems zum Download freigegeben.

Knoppix eignet sich als Live-Distribution hervorragend dazu, bei einer Neuanschaffung eines Rechners diesen bereits im Laden auf seine Funktion hin zu überprüfen. Da keine Installation auf eine Festplatte notwendig ist, kann man so einen Rechner auf seine Linux-Hardware-Kompatibilität testen. Die automatische Hardware-Erkennung hat schon vor längerer Zeit Maßstäbe gesetzt und wurde schon in diverse andere Linux-Distributionen übernommen.

Als Rettungs- und Test-System kann man dieses System uneingeschränkt auch für Anfänger empfehlen, bei Bedarf kann es auch fest installiert werden. Auf jeden Fall einen Versuch wert.


Moderate Preiserhöhungen

Zum Jahresanfang locken viele große Kaufhäuser mit Rabatten und erstatten gar die Steuer. Andere hingegen langen kräftig zu und nennen das dann moderate Preiserhöhung.

So kostet neuerdings das belegte Brötchen in unserer Kantine 1,10 Euro statt wie zuvor 90 Cent (33% mehr). Die Monatskarte für den Nahverkehr wird um 4% und Fahrkarten der Bahn 5% teurer. Die Strom- und Gasversorger erhöhen die Preise um 15% weil das Öl teurer wurde, äußerst logisch nicht wahr? Die Gesichtscreme der Marke Dr. Baumann kostet nun plötzlich 36 Euro statt wie zuvor 30 Euro (+20%).

Tja nur die Gehälter werden wohl nicht einfach so ansteigen, die Bosse wollen lieber weniger Zahlen für eine längere Arbeitszeit. So macht man dann den kleinen Aufschwung kaputt, vielen Dank Frau Merkel und Herr Beck.


info no. 267 // e-mail hotline?

wow, damit kann man geld verdienen, wenn man vorher welches für seminare ausgibt. markus frick wirbt für seine sensationelle e-mail hotline.

wenn es wirklich eine e-mail hotline gibt, dann ist das wirklich sensationell. klingt für mich einfach nur albern. e-mail support okay, aber eine hotline?

da wird der breitbandzugang bald zur coldline, wenn ich versuche über eine e-mail zu telefonieren…

nachzulesen ist das hier: [url=http://www.markus-frick.de/public/campaigns/2006-11_emailhotline/index.php]hier[/url]. okay die hotline hat ihren preis, den zahlt man gern für eine neuartige technologie wie der e-mail hotline.

tja bleibt zu sagen, dass dieser artikel keine werbung ist und wir nichts mit dem angebot am hut haben.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Spatzenhirne schießen mit Kanonen

Da wir Sylvester alle wieder ordentlich geböllert haben, ist unserem Innenminister durch den kriegsähnlichen Lärm wohl die heimtückisch lauernde Terrorgefahr ins Gedächtnis gerückt worden. Wie Spiegel Online [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,457291,00.html]berichtet[/url], soll nach dem Veto des Bundesverfassungsgerichtes zu einem entsprechenden Vorstoß jetzt das Grundgesetz geändert werden, um von „Terroristen“ gekaperte Flugzeuge herunterholen zu können. Wir sehen, wenn der Regierung ein Gesetz im Weg steht, dann wird es eben geändert.

Dem Bericht zufolge soll diese Möglichkeit durch die Ausrufung des Verteidigungsfalles geschaffen werden – was die NATO ja nach dem 11. September gemacht hat, womit schon damals die Hilflosigkeit eines solchen Kunstgriffes deutlich geworden ist.

Gezielte Terrorschläge sind eben kein Krieg – man sollte ihnen deswegen mit polizeilichen Maßnahmen begegnen und nicht mit militärischen. Allerdings scheint dies in Zeiten, wo uns Rot-Grüne Feldherren in völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, nicht mehr Prestige-trächtig genug für unsere Ober-Ordnungshüter. Man muß eben größere Kaliber auffahren, um in den exklusiven GröFaZ-Club[TM] aufgenommen zu werden.

Die Wirksamkeit der Luftabwehr gegen solche Angriffe war mun schon an 9/11 trotz [url=http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=24996]vorheriger Ankündigung[/url] deutlich zu [url=http://www.oilempire.us/wargames.html]erkennen[/url]; der größten Militärmacht der Welt hat dies nicht hinbekommen. Mal sehen, ob unsere 44 Eurofighter oder die schon leicht angestaubten Tornados im Fall der Fälle rechtzeitig zur Stelle wären…