Allgemein


Pendlerpauschale und Wegeunfall

Beachtlich, was die Bundesregierung tolles sich ausgedacht hat. Für die Pendlerpauschale gilt seit Januar 2007 das Werktorsprinzip. Für den Arbeitnehmer und Steuerzahler bedeutet dies, dass die Arbeit erst mit der Eingangstür seiner Arbeitsstelle anfängt. Der Weg dorthin, der auch für eine Entfernung von 20km schon eine Dreiviertelstunde in Anspruch nehmen kann ist Freizeit.

Die könnte man auch besser verbringen als im Stau oder? Nun dafür darf man in den Werbungskosten ab dem 21. Kilometer dann auch die 0,30 EUR je Kilometer ansetzen, wie bisher. Alle anderen schauen in die Röhre.

Auf der anderen Seite ist ein Unfall auf dem Arbeitsweg (Wegeunfall) ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung. Die genaue Regelung ist bei den Berufsgenossenschaften zu erfragen.

Tja ist das nicht noch eine Möglichkeit, Einsparungen bei den Berufsgenossenschaften durchzusetzen und auch hier das Werktorsprinzip einzuführen? Nun ja man muss wohl nur den richtigen Leuten diese Idee vortragen.

Immerhin klagt schon der erste Verbraucherverband gegen die aktuelle Pendlerpauschalenregelung. Vielleicht sind die Richter dem wohlgesonnen, weil sie selbst Opfer der Neuregelung sind.


Deutsches Bier bei der WM

Es ist geschafft und die Protestler haben es nicht einmal bemerkt. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird rund um die Stadien Bier aus Deutschland eingeschenkt!


info no. 269 // i-cam?

unglaublich: apple hat das iphone vorgestellt. quasi das nonplusultramp3playerhandy. okay gönnen wir apple den erfolg. die megapixel schreiten bei handys auch immer weiter voran. 3 megapixel sind schon jetzt drin.

doch wo bleibt meine spiegelreflexkamera mit der ich telefonieren und mp3 hören kann?

das braucht die welt, am besten mit jamba-abo, ohne sonstigen vertrag mit einem anderen mobilprovider.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Scientology -eine unterschätzte kriminelle Organisation-

Wer in den letzten Tagen ein wenig die Zeitungen gewälzt und/oder auch mal die Fernsehnachrichten geschaut hat, weiß es schon. Die kriminelle Organisation Scientology hat in Berlin die neue Zentrale eröffnet, um noch mehr Menschen das Geld abzuziehen und die Bundesregierung einzuschüchtern. Eine Religionsgemeinschaft? Ich habe da so meine Zweifel.

Ich weiß, dass man sich mit solchen kritischen Artikeln in das Feindbild des Geheimdienstes der Scientology bringt. Offiziell heißt es „Guardian Office“ (Schutzbüro). Ich wage aber trotzdem den Versuch und hoffe, dass wenigstens nicht mehr so viele Menschen in das kriminelle Netz geraten.

Hier findet man sehr gute Informationen über die Scientology-Organisation:

Eine sehr gute private Internetseite zu dem Thema:
http://www.ingo-heinemann.de

Eine weitere gute private Internetseite:
http://home.snafu.de/tilman/scientology_ger.html

Die Arbeitsgruppe der Stadt Hamburg:
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/arbeitsgruppe-scientology/start.html