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Der Dreh an der Steuerschraube

Kaum ist die Mehrwertsteuer erhöht und damit auch die Versicherungssteuer im gleichen Zug, denken unsere Herren und Damen Politiker über neue Möglichkeiten nach den Bürger zu schröpfen. So soll die KFZ-Steuer zu einer Schadstoffsteuer umgebaut werden und, weil das einen schönen Anschein von Umweltpolitik hat, sollen nun auch Steuern auf Flugbenzin erhoben werden.

Die KFZ-Steuer zur Abgassteuer umzubauen ist unnötig, man könnte sie einfach streichen und die Mineralölsteuer weiter erhöhen, der Effekt wäre derselbe, nur mit dem Vorteil das nicht nur der deutsche Autofahrer die zeche zahlt sondern alle die auf unseren Straßen fahren. Wer mehr Verbraucht erzeugt auch mehr Abgase gleich wie diese zusammengesetzt sind.

Steuern auf Flugbenzin würden nur die Preise erhöhen, für die Umwelt bringt das nichts, denn ein Flugzeug ist dermaßen teuer das es mindestens 25 Jahre fliegen muss damit sich die Anschaffung rentiert. Überdies sind bei manchen Kurzreisen die Steuern höher als der Reisepreis. Sie fliegt man mit zwei Personen über das Wochenende nach Paris für 130 Euro, der Anteil an Steuern und Gebühren ist 120 Euro.

Unseren Politikern sagt das Wort Steuer nicht das was es eigentlich bedeutet, das steuern von Vorgängen. Unsere Politiker haben nur im Kopf wie sie mit Steuern mehr Geld in den maroden Haushalt pumpen können. Es geht den Politikern doch nicht darum, dass wir weniger Abgase in die Luft blasen durch zu große Autos und billigen Reisen per Flugzeug ins Ausland. Weil das Thema Umwelt vor dem Hintergrund des Klimawandels gerade in ist, nutzt man das um mehr Geld einzunehmen.

Bitte die Schraube nicht zu weit drehen, sonst bewahrheitet sich der alte Spruch der Schlosser wenn Sie ein Schraube oder Mutter festdrehen, [b]Nach Fest kommt Ab.[/b]


Das wirkliche Klimaproblem

[i]Wahre Worte sind nicht schön – und schöne Worte sind nicht wahr. Die Klimakatastrophe ist angeblich nicht mehr [url=http://www.welt.de/wissenschaft/article729976/Die_Katastrophe_ist_kaum_noch_aufzuhalten.html]aufzuhalten[/url], daher machen wir jetzt noch auf unsinnigen [url=http://www.welt.de/politik/article730618/Ein_Gluehbirnen-Verbot_ist_voelliger_Unfug.html]Aktionismus[/url]. Das eigentliche Problem wird sehenden Auges ignoriert. [/i]

[url=http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft]Wissenschaft[/url] strebt nach neuen Erkenntnissen. Ein eigenes Gebiet der Philosophie beschäftigt sich mit ihr. Man sollte meinen, in unserer „aufgeklärten“ Zeit hätte die Menschheit gelernt, die Ergebnisse der Wissenschaft zu ihrem Vorteil zu nutzen. Aber die gesellschaftlichen Irrtümer sind die gleichen wie vor 2000 Jahren.

Die aktuell angeheizte Diskussion über den Klimawandel nimmt quasi religiöse Züge an – Es gibt entschiedene [url=http://www.agu.org/sci_soc/policy/climate_change_position.html]Befürworter[/url] der Ideologie, daß ein vom Menschen beinflußter Klimawandel zum Schaden der Menscheit führt. Auf der anderen Seite gibt es entschiedene [url=http://www.bwl-bote.de/pdf/tractat.pdf]Gegner[/url], die sich gegen eine politische Intstrumentalisierung dieses Themas einsetzen.

Das Klima der Erde hat sich über ihre gesamte Lebenszeit geändert, und das wird es weiter tun, unweigerlich bis zum [url=http://www.pik-potsdam.de/PLACES/publications/datenfiles/Ende_der_Erde.pdf]Hitzetod[/url] des Planeten.

Das Wort „Klimawandel“ ist eine politische Kampfvokabel, eine Worthülse, die nur als Symbol für einen schlechten Einfluß des Menschen auf sich und seine Umwelt steht. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird den Einfluß des Menschen auf das Klima bestreiten. Das Klima ist ein Produkt aus vielen verschiedenen Faktoren, viele bekannt, noch mehr unbekannt, einige auch noch chaotischen Einflüssen unterlegen. Der Mensch ist Teil dieses Systems, und somit beeinflußt er zwangsläufig dieses durch sein Handeln.

Die politische Frage ist daher die, ob sein Tun richtig oder falsch ist. Da der Mensch auch ein biologischer Organismus ist, besteht sein Ansinnen hauptsächlich aus zwei Dingen: Erhalt des eigenen Organismus und Fortpflanzung („Fressen und Ficken“). Da der Mensch als einziges Tier auf der Erde sich seiner Fähigkeit zu denken rühmt, und nicht nur seiner biologischen Programmierung folgt, ergeben sich gewisse Unterschiede in seiner Handlungsweise – Die traditionellen [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Fortpflanzungsstrategien]Fortpflanzungstrategien[/url] werden sehr unterschiedlich angewandt. Vereinfacht kann man sagen: Hohe Kultur wenig Kinder, niedrige Kultur viele Kinder.

Und hier liegt die bittere Wahrheit begründet. Da der Mensch nur eine Spezies darstellt, gelten auch eben dieselben [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Massensterben]Gesetze[/url] für sie – leider will „man“ das nicht [url=http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2422/1.html]wahrhaben[/url]. Das exponentielle [url=http://energie1.physik.uni-heidelberg.de/vrlsg/data/kap3/bev_wachs.htm]Wachstum[/url] der Weltbevölkerung wird so wie so enden – Bäume wachsen nicht in den Himmel. Es bleibt nur die Frage zu klären, ob der durch die kommende [url=http://www.ecopop.ch/A6UEBERBEVOELK/6UEBERBEVOELKERUNG.htm]Katastrophe[/url] verbleibende Rest der Menscheit überleben kann, oder nicht. Nun ist dieses Thema von gewisser politischer Brisanz, und Extremisten gibt es [url=http://www.novo-magazin.de/43/novo4312.htm]da[/url] wie [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Pentti_Linkola]dort[/url]. Was in ferner Zukunft passieren wird, das ist relativ [url=http://www.lothar-beckmann.de/Globalklima/seite15.htm]klar[/url]. Hoffen wir, daß die Fähigkeit zu denken ausreicht, um zu positiven Ergebnissen zu kommen.


Micro RFID

[url=http://de.gizmodo.com/2007/02/15/rfid_jetzt_auch_als_pulver.html]Gizmodo[/url] zeigte Bilder von Hitachis neuen RFID Chips. Diese sind nun so klein (0,05mm im Quadrat), dass man sie mit dem blosem Auge nicht mehr sehen kann. Damit ist der Totalüberwachung Tür und Tor geöffnet, einzig die verbotenen RFID-Jammer (störsender) könnten da noch abhilfe schaffen.


CO2 Ausstoß vermindern

Völlig falsche Wege scheint die Politik einmal mehr einzuschlagen. Eine Ursache für die starke CO2-Belastung ist nicht zwingend der PKW-Verkehr. LKW und vor allem die Luftfahrt trägt ebenso ihren Teil bei.

Aber die Politik sucht sich gern ein einfaches Opfer. Autofahrer können sich nicht wehren. So tanken sie heute schon Benzin mit einem Anteil Biokraftstoff, der die Verbrennenungseigenschaften von reinen Mineralölkraftstoffen nicht erreicht. Als Folge benötigt ein Auto mehr Benzin.

Ein weiterer Weg könnte sein, die miserable Infrastruktur in Deutschland zu verbessern. Wo weniger Staus und mehr flüssiger Verkehr, da auch weniger CO2-Ausstoß durch ständiges Anfahren. Auch eine abgestimmte Ampelschaltung auf den Straßen könnte unnötige Anfahrvorgänge vermindern. Doch diese einfache Lösung wird nicht einmal in Betracht gezogen.

Der Airportmaster kämpft auf dem [url=http://www.international-airport-bremervoerde.de]Int’l Airport Bremervörde[/url] scheinbar gegen ein ähnliches Problem in seinem kleinem Ort. Wenn es dort schon so schlimm zu sein scheint, wie soll es dann anderswo sein? Wehret den Anfängen.