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Preise gesenkt im Shirtshop

Die Hitze sorgt nicht nur an den Polkappen für eine Schmelze, im unseren [url=http://eraser.spreadshirt.net/]Fanartikelshop[/url] mit unseren Spass und Logo-T-Shirts wurden alle Preise gesenkt und abgerundet. Zusätzlich verzichtet unser Partner Spreadshirt noch bis 17. Juli auf die Versandkosten. Wie das geht? lesen Sie weiter.

Kaufen Sie wie gewohnt ein und geben Sie als Gutscheincode folgendes ein:

SOMMERSONNEPORTOFREI

Dann werden ihnen keine Versandkosten berechnet.

Teilweise haben wir die Preise um 3 Euro gesenkt! [url=http://eraser.spreadshirt.net/]Viel Spaß beim einkaufen.[/url]


info no. 387 // wer hat die nachrichten bezahlt?

unglaublich! da gibt es eine meldung aus oldenburg einer lokalzeitung im elbe-weser-dreieck. sozusagen eine region der die ewe recht rührig ist. da werden die vorzüge von erdgas aufgeführt (lng) und autogas (lpg) etwas wird etwas abgewertet.

räumen wir einmal auf:
1. erdgas kostet nicht wie im artikel angegeben 0,84 eur sondern 0,95 eur. übrigens an einer ewe-zapfsäule.

2. die ölpreiskopplung sorgt für günstige gaspreise. komich, mal gibt es diese kopplung gar nicht, dann ist sie plötzlich gut?

3. erdgas kostet nur die hälfte im verbrauch, mit autogas ist das natürlich auch zu schaffen. lt. dem artikel aber nicht. mein schwuler freund, der airportmaster zahlt nur die hälfte mit autogas, steht sogar in seinem autogastagebuch.tja, ist das ein artikel aus dem sommerloch? seit mindestens april 2008 kostet die ewe-tanke 0,89 eur für gas, dann im mai die erhöhung auf 0,95 eur. aus welchem archiv oder von welcher lobby kam der artikel denn nur?

das erinnert mich an eine andere tankstelle, da hängt noch ein großes plakat: erdgastanken für 69,9 ct. darüber der aktuelle preis von 89,9 ct.

tja so macht man sich keine freude. nur der kauf/die umrüstung auf erdgas wird mit 1500,00 eur von der ewe gefördert. dafür hat man dann aber seine wahl entgültig getroffen.


message no. 42 // noch eine pause

nun geht es richtig los. das em-loch gerade noch so verdaut kommt nun schon das sommerloch. niedersachsen hat ferien und die hype enforcement agency macht mit. das coolste bundesland in den ferien, quasi das neuseeland unter den bundesländern. mehr kühe als einwohner, so hat man manchmal das gefühl.

die notlaufeigenschaft sieht vor, dass artikel nur vereinzelt oder überhaupt nicht erscheinen. also dann regelmäßig nach dem urlaub. der übrigens erst am 05.09. vorbei ist. vorher gibt es nur vereinzelte schonkost.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Hallo Herr Tiefensee

Guten Morgen, so möchte man sagen. Herr Tiefensee ist aufgewacht. Was viele Autobahnfahrer schon bemerkt haben: So geht es nicht weiter! Das hat nun auch Herr Tiefensee bemerkt. Dieser Anflug von Realismus bei einem Politiker ist schon fast unheimlich.

Da Problem ist hausgemacht. Fehlende Infrastruktur fängt an die schnelllebige Wirtschaft zu behindern. Dabei spielt das Wirtschaftswachstum in relativen Zahlen keine Rolle, wenn in absoluten Zahlen ein Anstieg vorhanden ist. Zur Erklärung Herr Tiefensee: 5% von 100 sind 5. 2,5% von 200 sind auch 5. Was soll uns dieser Ausflug in die Prozentrechnung sagen? Wer hat mehr am Ende? Es würde Jahre dauern, wenn beide Steigerungen gleich bleiben, bis die 100 die 200 eingeholt hätte.

Wie dem auch sei. Versäumnisse in der Vergangenheit sollen nun mit Freigabe des Standstreifens für LKW und mehr Überholverbote für LKW bekämpft werden. Ob dieser Weg richtig ist, werden unzählige teure Pilotversuche mit unzähligen Statistiken dann auswerten, kurz bevor diese Schnapsidee ganz verschwindet.

Die Schiene wäre eine Chance gewesen. Stattdessen wird das Streckennetz der Bahn AG aber immer dünner und nur noch „rentable“ Transitstrecken werden bedient. Vorbei sind die Zeiten eines Stückgutlagers an jedem Kleinstadtbahnhof. Nützen tut uns das aber auch wenig. Die Strecken und Bahnhöfe sind zurückgebaut. Die Tür für die Schiene wieder aufmachen ist unbezahlbar.

Dabei wäre ein ausgebautes Streckennetz mit vernünftigen Anbindungen der einzige Weg den Verkehr von der Straße zu bekommen. Doch was ist so flexibel wie ein LKW? Dazu brauchen wir kurze Umschlagzeiten bei der Bahn, vernünftige Chancen für die Bahn und vor allem den Willen auf die Bahn zu schwenken.

Die Erkenntnis, das weniger Staus den Benzinverbrauch senken und damit auch noch die Umwelt schonen, dürfte Herrn Gabriel, der Walze aus Niedersachsen, eher ein Dorn im Auge sein. Aber in kleinen Städten angefangen, setzt sich die Staufabrik endlos fort.

Bleibt nur zu sagen:
Wenn die Einnahmen aus KFZ-Steuer, Mineralölsteuer etc. nicht zweckentfremdet worden wären, dann müssten wir auf Straßen aus Gold fahren.

Der Traum ist aus, willkommen in der Wirklichkeit Herr Tiefensee.