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Superschwachsinn mit Superfood

Seit ein paar Jahren machen so genannten Superfoods die Runde. Das sind meist Früchte oder Samen die aus Übersee importiert werden, denen tolle Gesundheitseffekte nachgesagt werden. Das mag bei dem ein oder anderen Produkt auch zutreffen, jedoch gibt es in den meisten Fällen heimische Alternativen, die nicht per Schiff oder Flugzeug importiert werden müssen.

Immer wieder werden Gerichte angeboten die mit Quinoa oder Chai-Samen zubereitet sind. Die Heimische Hirse ist fast nichts anderes als der aus Südamerika importierte Samen, nur mit dem Unterschied das diese nicht tausende Kilometer transportiert wurde und zudem noch einen Bruchteil kostet.

Eine kleine Übersicht bietet die Seite http://www.kaufregional.info/partner/5-regionale-superfoods-alternativen/

Hier eine kurze Zusammenfassung wie man ausländische Superfoods durch regionale Produkte ersetzen kann:

Acia – Heidelbeeren
Chia – Leinsamen
Granatapfel – Brennesel
Goji – Sanddorn oder Hagebutte
Quinoa – Hirse

Die meisten alternativen haben die gleichen Wirkstoffe bzw. Vitamine teilweise sogar in höherer Konzentration. Zwar werden Granatäpfel auch in Südeuropa angepflanzt, die heimische Brennnessel z.B. kostet nichts. Genaueres unter der verlinkten Website.


Ihr seid doch alle Nazis #NazisRaus

Der Hashtag #NazisRaus trended zur Zeit auf Twitter. Die Tagesschau hat auch gleich eine Dame ausgemacht welche man dafür feiert:

Link zum Tweet solange verfügbar

Dumm nur das die gute Frau Diekmann jeden als Nazi bezeichnet der nicht Grüne wählt:

Link zum Tweet so lange verfügbar

Willkommen also alle Nazis von der CDU, der SPD, der FDP und ganz herzlich auch die Linken Nazis. So einfach kann ein Weltbild sein, wenn man beim ZDF beschäftigt ist.

UPDATE: In der Zwischenzeit hat sich die Dame über Twitter entschuldigt. Die Ironie wäre in Ihrem Tweet wohl nicht erkennbar gewesen. Tja gute Dame, dann üben Sie doch mal ein bissel Social Media, Twitter hat inzwischen mehr als 140 Zeichen und ein Smiley hätte schon ausgereicht.


Tipp: Internetradio? Amazon Echo!

Internetradios bieten die Möglichkeit Radiosender aus aller Welt in guter Qualität zu hören. Solche Radios gibt es im Handel ab 80€ aufwärts. Eine günstige Möglichkeit bietet Amazon mit seinen Amazon Echo Geräten.

Die Echos bringen von Haus aus den Internetradiodienst TuneIn Radio mit. Weitere so genannte Skills wie Radio.de oder ähnliche können eben hinzugefügt und benutzt werden. Der Befehl „Alexa, spiel SWR3“ startet den TuneIn-Skill und spielt den gewünschten Sender. Eine Krux ist dabei, nämlich das man den Namen des Radiosenders möglichst genau aussprechen muss. So muss man zum Beispiel „Alexa, spiel SWR 1 Baden Württemberg“ sagen, ansonsten spielt der Echo SWR 1 Rheinland Pfalz ab.

Amazon Echo Spartspeaker gibt es im Angebot schon ab rund 40€

Aber es gibt einen einfachen Trick, das Zauberwort lautet Routinen. Über Routinen kann man sich eigene Sprachbefehle basteln. So z.B. starte ich meinen Tag mit „Alexa guten Morgen“ und der Echo schaltet das Licht ein und liest die Nachrichten und den Wetterbericht vor.

Seit ein paar Wochen kann man damit auch Musik abspielen lassen und mit folgenden Schritten kann man sich so virtuelle Statiostasten fürs Radio erstellen.

Man öffnet als erstes die Alexa App auf dem Smartphone.
Als nächtes geht man links Oben auf das Menüsymbol und wählt Routinen.
Dann geht man auf Routine erstellen.
Nun kann man den Sprachbefehl eingeben, zum Beispiel: „Alexa, Station eins“ *
Als nächstes fügt man eine Aktion hinzu, nämlich Musik.
Hier wählt man als Dienst TuneIn und gibt den Namen des Radiosenders ein, z.B. „SWR eins Baden Württemberg“ **
Ggf. lässt man über das einfügen von „Alexa sagt“ den Echo noch einen Text sagen wie „SWR1 wird gespielt“, damit man gemeldet bekommt, dass der Echo den Befehl verstanden hat.
Als letztes wählt man aus auf welchem Echo oder welcher Echo Gruppe das ganze ausgegeben wird. FERTIG

Sagt man nun „Alexa, Station 1“ spielt der Echo SWR 1 Baden Württemberg.

* Statt Station kann man auch Taste, Sender oder was auch immer verwenden
** Zahlen gibt man am besten als Wort ein, das erleichtert dem Echo das Verstehen.

– Der Text enthält Affiliate Links. Durch Bestellung eines Gerätes über dieses Links unterstützen Sie unsere Internetseite –


Was ist so toll an Apple-Pay?

Immer wieder stellt sich die Frage: Wann kommt Apple-Pay nach Deutschland?

Hinterfragen wir einmal die Grundsysteme. iPhones haben seit Jahren eine NFC-Schnittstelle. Über diese wachte Apple und ohne Apple mit einzubeziehen war eine Nutzung von NFC nicht möglich.
In den letzten Jahren sind die Kartenzahlungsterminals in Deutschland zum großen Teil auf kontaktlos umgerüstet oder ausgetauscht worden. Offensiven von Mastercard und Visa haben dazu geführt, dass ohne viel Umstand die Kontaktlosfunktion für ihre Karten aktiviert wurde. Was die Girocard angeht, dort finden derzeit umfangreiche Updates bei den Terminals statt. Moderne Terminals haben Animationen und zeigen an, ob eine Kontaktloszahlung möglich ist.

Während bei Android die NFC-Schnittstelle frei ist, kann diese bei Apple zumindest bis iOS 10 nicht frei genutzt werden. Mit iOS 11 ist zumindest ab den 7er iPhones die NFC-Schnittstelle teilweise freigegeben. Ob dies auch bei anderen Modellen möglich ist, bleibt abzuwarten. Ebenso ist unklar, in welchem Umfang die NFC-Schnittstelle freigegeben wird.

Die Lage bisher sah so aus: Banken schließen eine Vertrag mit Apple. Diese Banken geben Kreditkarten aus und erhalten für jeden Umsatz einen kleinen Anteil ausgeschüttet. Der EU sind diese Ausschüttungen ein Dorn im Auge, daher sind diese Ausschüttungen immer weiter reduziert worden. In diese Kette möchte sich dann auch noch Apple einklinken und einen Teil des bereits reduzierten Betrags abbekommen. Es ist kein Wunder, dass die Banken da nicht mitmachen wollen. Geht es nämlich nach der EU, wird die Ausschüttung irgendwann ganz untersagt. Die Folge wäre, dass Kreditkarten im Preis steigen. Für Gratiskreditkarten entfällt die Refinanzierung und damit das Geschäftsmodell. Bereits bisherige, vorgeschriebene Senkungen haben zu einer Verteuerung der Jahrespreise von Kreditkarten geführt.

Im Grunde genommen benötigen wir kein Apple-Pay, denn die Händler müssen diese Zahlart ja auch noch unterstützen. Es reicht aus, wenn man seine Kreditkarte digital auf dem Smartphone vorhält und über die NFC-Schnittstelle nutzen kann. Ob dies möglich ist, liegt in den Händen von Apple.