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Das Hausarzt Modell: Versagen in weiß

Wie schnell mit dem Hausarztmodell Schluss ist, zeigt sich, wenn man wirklich schwierige gesundheitliche Probleme hat. Denn selbst wenn alle Informationen vorliegen gibt es Fehldiagnosen, die von grotesk bis Fatal reichen.

Fall 1:

Normalerweise ist ein Durchfall leicht behandelbar, etwas Imodium und schon nach kurzer Zeit ist alles wieder OK. Wenn sich nach drei Tagen keine Besserung zeigt soll man den Arzt aufsuchen. Gesagt getan, bei Dr. S angekommen und über die Probleme berichtet. Unter anderem wurde auch berichtet das Imodium nicht anschlägt. Dr. S stellt ein Rezept aus und man ging freudig zur Apotheke. Da nach zwei Tagen immer noch keine Besserung auftat gingen wir also wieder zum Arzt. „Ja, ich habe den selben Wirkstoff wie in Imodium aufgeschrieben, dann müssen wir eben zu einem Antibiotikum greifen….“

Diagnose: Der Arzt hat beim ersten mal nicht zugehört sonst hätte er gleich das Antibiotikum verordnet.

Fall 2:

Nach einem Aufenthalt in den Tropen, bei dem es zu einem vermutetem Hitzschlag kam, verschwinden die Gelenkschmerzen in den Unterschenkeln nicht, von denen wir annahmen es wäre eine Überanspruchung durch Sport, den man in der Heimat nicht betreibt (Joggen am Strand, Schwimmen mit Flossen).

Da jedoch plötzlich auch die Handgelenke schmerzten, musste es etwas anderes sein. Somit sind wir zum Arzt und haben die Geschichte geschildert. Dr. Z verschrieb ein Mittel und gab Infusionen mit Zink, Vitamin C und anderen und Verschrieb ein Mittel gegen die Schmerzen.

Da nach einer Woche keine Besserung eintrat, ging eine Person zum Dr. S, der ja schon zuvor versagte, und die andere zur Heilpraktikerin K.

Dr. S versagte erneut. Er hatte zwar Blut untersuchen lassen, aber anhand der Blutwerte nur den Vorschlag eine Überweisung zum Rheumatologen auszustellen.

Heilpraktikerin K. fand, aufgrund der Symptome und des Blutbilds, heraus, dass es sich um eine Wurminfektion handelte und hatte auch gleich das korrekte Mittel verschrieben.

Auch hier krasse Fehldiagnosen der Hausärzte S. und Z. Das Modell nach dem Patienten zunächst ihren Hausarzt aufsuchen sollen bevor sie einen Facharzt, im zweiten Fall wäre ein Tropenarzt der richtige Ansprechpartner gewesen, konsultieren schlägt fehl.

Aus den Vorgenannten Fälle ziehe ich für mich den Schluss: Entweder gleich zum Facharzt zu gehen, oder aber auch einen Heilpraktiker um Rat zu fragen. Das von meiner Kasse angebotene Hausarztmodell werde ich nicht annehmen.


USA soll Zugriff auf alle Zahlungsverkehrsdaten der EU erhalten

Da muss der sonst so sachliche IMformant mal verbale Kraftausdrücke verwenden. Welcher Vollidiot gibt der EU das Recht über alle Zahlungsverkehrsdaten innerhalb der EU, also auch dem inländischen Zahlungsverkehr zu bestimmen?

Klar wird es dafür eine Richtlinie geben, die über kurz oder noch kürzer in nationales Recht umgesetzt werden muss, doch das ist nur aufgeschoben.

Verraten und verkauft war der deutsche Bürger schon seit Schäuble II. in der großen Koalition, doch das schlägt dem Fass den Boden aus.

Die USA hat schon mal bewiesen, dass mit dem Zugriff auf einen SWIFT-Spiegelserver Industriespionage möglich war, weil der NSA ja die heimische Wirtschaft schützen muss. Natürlich werden die Daten nur für die Terrorfandung mit „enger Begründung“ abgefragt. Doch vorgeschobene Gründe gibt es bei den Amis doch immer?

Massenvernichtungswaffen im Irak! Klar, da marschieren wir ein. Schade nur, dass da keine Waffen gefunden wurden, weil alles nur erlogen war. Die Amis schicken Ihr Geld per e-mail (paypal) oder Scheck durch die Gegend. Echten Überweisungsverkehr gibt es dort nur für Konzerne und Drogenbarone. Schließlich hat der normale Amerikaner kein Girokonto und bekommt sein Gehalt auf seine Kreditkarte gebucht. Die lässt sich ja auch viel einfacher Überwachen als individueller Zahlungsverkehr. Daher ist die Begehrlichkeit auf die europäischen Daten nachvollziehbar aber nicht zu billigen!

Nur was soll man tun? Unsere Volksvertreter sind Volksverräter!

[url=http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Bericht-EU-will-USA-nahezu-unbegrenzten-Zugriff-auf-Bankdaten-gewaehren/forum-169277/list/]Link bei heise.de[/url]


Miami Vice günstig bei Amazon!

Genial! Zur Zeit sind die Miami Vice Seasons für 9,95 bei Amazon zu haben. Das schlägt alles! Zur Erinnerung: Crocket und Tubbs sind die coolsten Cops von Miamis Polizei.

Die Serie ist selbst für heutige Verhältnisse immer noch düster. Zumindest was die Story angeht. Farblich sind die coolen hellblauen bzw. weißen Anzüge echt eine Modesünde.

Soundtracktechnisch ist Miami Vice der Hammer. Viele Hits aus den 80ern sind dabei und damit meine ich nicht nur Phil Collins. Auch Depeche Mode ist dort zu finden. Gerade diese Szenen, die ich bei GZSZ so hasse: Musik, keiner Spricht und eine Handlung läuft ab sind hier genial. Was soll man sagen: Miami Vice ist ein Actionmusikclip!

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Kaspersky Internet Security 2010

Wertung 7/10Als Abonnent von Kaspersky führte ich vor einigen Wochen das Update auf die Version 2010 durch. Damit begann das Leiden. Bisher war ich mit der logischen Konfiguration von Programmen sehr zufrieden. Irgendwie habe ich nach Stunden des Probierens aber immer noch nicht den richtigen Dreh gefunden. Besonders Magix Video deluxe 16 mag Kaspersky nicht sonderlich. Da habe ich das Programm schon überall als „vertrauenswürdig“ eingetragen und Online-Updates gehen immer noch nicht. Wenn ich den Schutz allerdings aufhebe, dann geht es.

Der Wurzel des Übels: Rootkitscanner! Rootkits sind Schadprogramme, die sich so tief in das Betriebssystem einnisten, das ein normaler Virenscanner diese nicht finden kann. Ein Rootkitscanner gehört heute zu jedem kostenpflichtigen Virenscanner dazu. Kaspersky übertreibt es allerdings etwas. Ca. 30 Minuten nach Systemstart geht der Rootscan los, danach wabert das Kasperky-K bestimmt eine Stunde auf meinem AhtlonXP 2200+ und auf dem Dualcore Notebook ca. 20 Minuten. Das gehört zum täglichen Programm. Sobald nur ein Neustart war, kommt der Scan sogar mehrmals am Tag vor. Muss das sein? Ja, sagt scheinbar Kaspersky, denn es gibt keine Möglichkeit den Scan zu konfigurieren. Es sind keine Änderungen geplant (lt. Kasperskyforum)

Über die Scanfunkionen und die Erkennung schreibe ich an dieser Stelle nichts, das überlasse ich den Fachzeitschriften, die Virusinfektionen prüfen können.

Fazit: ES IST AUS!
Da sich kostenpflichtige Sicherheitssuiten nicht wirklich etwas schenken, wechsele ich die Marke!Kaspersky wird nach Jahren meines Vertrauens verbannt und durch Bitdefender ersetzt.