Deutsches Bier bei der WM
Es ist geschafft und die Protestler haben es nicht einmal bemerkt. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird rund um die Stadien Bier aus Deutschland eingeschenkt!
Es ist geschafft und die Protestler haben es nicht einmal bemerkt. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird rund um die Stadien Bier aus Deutschland eingeschenkt!
Die Gesellschaft steuert immer mehr auf einen Kurs der provozierten Dummheit hin. In Chefetagen wird immer höher gestochen geredet, so dass der einfache Mitarbeiter mit seinem Sprachverständnis auf der Strecke bleibt.
Beliebt sind hier Floskeln, die immer gleich sind und sich eine Beliebtheit erfreuen, dass man nur denken kann: „Je öfter ich es höre, desto alberner wird es!“. Gemeint ist hier Bullshitbingo. Es ist unglaublich, wie sich Aussagen von verschiedenen Menschen in ähnlichen Positionen so ähneln können.
Auf der anderen Seite schreitet die Verblödung der Bevölkerung immer weiter voran. Merbefreiung wird hier gerne als Schlagwort für diejenigen verwendet, die einfach zu blöde sind und die Einschläge nicht mehr merken. Sozusagen sind diese Menschen vom Merken befreit. Dies ist mit der Befreiung vom Sport- und Außendienst bei der Bundeswehr gleichzusetzen.
Was bleibt ist nicht nur die Einkommenschere in der Bevölkerung, sondern auch die Intelligenzschere in der Bevölkerung. Sehr zum Nachteil der noch normal tickenden Bevölkerung.
Weiterführende Links bei Wikipedia:
[i][url=http://de.wikipedia.org/wiki/Bullshitbingo]Bullshitbingo[/url]
[url=http://de.wikipedia.org/wiki/Merkbefreiung]Merkbefreiung[/url] [/i]
Wer in den letzten Tagen ein wenig die Zeitungen gewälzt und/oder auch mal die Fernsehnachrichten geschaut hat, weiß es schon. Die kriminelle Organisation Scientology hat in Berlin die neue Zentrale eröffnet, um noch mehr Menschen das Geld abzuziehen und die Bundesregierung einzuschüchtern. Eine Religionsgemeinschaft? Ich habe da so meine Zweifel.
Ich weiß, dass man sich mit solchen kritischen Artikeln in das Feindbild des Geheimdienstes der Scientology bringt. Offiziell heißt es „Guardian Office“ (Schutzbüro). Ich wage aber trotzdem den Versuch und hoffe, dass wenigstens nicht mehr so viele Menschen in das kriminelle Netz geraten.
Hier findet man sehr gute Informationen über die Scientology-Organisation:
Eine sehr gute private Internetseite zu dem Thema:
http://www.ingo-heinemann.de
Eine weitere gute private Internetseite:
http://home.snafu.de/tilman/scientology_ger.html
Die Arbeitsgruppe der Stadt Hamburg:
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/arbeitsgruppe-scientology/start.html
Im Kampf gegen den Terror ist jedes Mittel recht. Biometrische Daten, Fingerabdrücke, Ahnennachweis bis in die vierte Generation; das ist zwar alles nett, aber es reicht einfach nicht, um das wahre Gesicht des Terrorismus erkennen zu können. US-Psychologe Paul Ekman weist uns den Weg.
„Der böse Blick“, das kannte ich bis jetzt nur im Zusammenhang mit irgendwelchen Auto-Tunern aus der „Lärm-statt-Leistung“-Fraktion. Es scheint aber so, als würde der Ausdruck in Zukunft auch auf mißliebige Passagiere angewandt werden, die in die USA einreisen wollen. Wie [url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,458356,00.html]Spiegel-Online[/url] berichtet, schult ein Psychologie-Professor jetzt Sicherheitskräfte, die das „Anlitz des Bösen“ gleich erfassen und ausmerzen sollen, und das ganz ohne technische Hilfsmittel – richtig menschlich also.
„Bei den Attentätern des 11. September kann Ekman anhand der wenigen schlechtaufgelösten Videoaufnahmen keine Vermutungen darüber anstellen, ob man in ihren Gesichtern die perfide Absicht ihres Flugs hätte erkennen können“ (Spiegel Online). Also ist doch die Technik schuld, das muß verbessert werden. Mehr und vor allem bessere Kameras.
Ich will die Psychologie als Wissenschaft ja gar nicht anzweifeln, aber wenn fettwanstige Sicherheitsbeamte an US-Flughäfen in solchen Crash-Kursen geschult werden, muß man sich über solche [url=http://www.heute.de/ZDFheute/pda/inhalt/0,3729,4293186-text,00.html]Vorgänge[/url] nicht wundern.