webmaster


Depeche Mode All-Time-No. 2 bei Amazon

So Amazon hat seine deutsche Top 10 vorgelegt. Ohne großes Airplay im Radio ist Depeche Mode auf Platz 2 gelandet. Hinter natürlich „Uns Robbie“ Williams, der omnipresente Radiodudelmuckemusiker.

Tja Norah Jones auf drei, die bis zu ihrem Grammygewinn in Deutschland nicht einmal bekannt war. Dann bleiben noch Madonna, Anastacia, Shakira und andere.

Aber kein Interpret wird im Radioairplay so übergangen wie Depeche Mode, jedenfalls im Norden, quasi im Bereich von Radio Hamburg.

[url=http://www.amazon.de/gp/feature.html/?docId=1608501&tag2=wwweraserorg-21]Hier[/url] geht es zur Top Ten.


A little bit of phishing?

Merkwürdig, da wird von allen Kreditinstituten versucht aufzuklären, dass man seine PIN und seine TAN nicht aus der Hand geben und vor allem nicht auf fremden Internetseiten eingeben soll.
Und dann gibt es solche Dienste wie Sofort-Überweisung.de .

Im Ablaufdiagramm kann man sehen, wie man auf der Seite von Sofort-Überweisung.de nach Eingabe seiner Bankverbindung auch noch seine PIN und seine TAN eingeben soll. Wie man die zufällige Anforderung des iTAN-Verfahrens damit bedienen möchte ist mir schleierhaft. Da laufen doch alle Warnungen vor Phishing ins leere, wenn schon auf fremden Seiten Zugangsdaten eingegeben werden.

Was der TÜV Saarland bei diesem Verfahren geprüft hat, möchte ich lieber nicht wissen. Denn dabei hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Selbst ein Unternehmen wie Conrad-Elektronik nutzt diesen fragwürdigen Service.


Norah Jones – Not too late

Da es über die neue CD von Norah Jones viele unterschiedliche Ansichten gibt, die von Fahrstuhlmusik bis sensationell reichen, haben wir die neue Platte quergehört.

Tatsächlich sind die Lieder alle unaufdringlich und ohne großen Tiefgang, wer das erwartet hat wird enttäuscht sein. Umwerfend neues hat sich nicht getan. Wer die CD jedoch als Untermahlung zum Lesen hernimmt wird sie mögen. Auch zum einschlafen taugt Sie wie ich morgens in der Bahn feststellen konnte. Die samtweiche Stimme untemahlt von sanften Tönen plätschert angenehm vor sich hin.

Fazit: Probehören vor dem Kauf. Zum Chillen gut geeignet.


Geldhunger der Datenkrake

[i]Es sind nicht nur dämliche [url=http://www.youtube.com/watch?v=jcnOkJUVZL4]Werbespots[/url], mit denen uns das größte Inkasso-Unternehmen der Republik auf die Nerven geht. Unvorstellbar ist vor allem der immense Bedarf an Finanzmitteln für diesen Nimmersatt.[/i]

In Deutschland hat man schon sein Kreuz mit staatlichen Leistungen. Einst war es nur die unter Bismarck eingeführte Krankenversicherung, welche den Benachteiligten den Zugang zu ärztlichen Leistungen ermöglichen sollte, die sich jetzt komplett [url=http://www.welt.de/data/2006/10/05/1060634.html]verselbstständigt[/url] hat. Auch die „staatliche Grundversorgung mit [url=http://www.welt.de/data/2007/01/23/1186853.html]Schwachsinn[/url]“ hat längst ihr Eigenleben entwickelt: Die GeZ braucht mal wieder mehr [url=http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,463462,00.html]Geld[/url]. Neue Leistungen, nach deren Bedarf keiner fragt, wollen eben bezahlt werden.

Betrachten wir ein Unternehmen wie [url=http://www.premiere.de]Premiere[/url]. Man nimmt eine Leistung in Anspruch, und man entrichtet einen Obolus dafür. Will man das nicht, so läßt man es sein. Dieses simple Prinzip liegt einer freien Marktwirtschaft zugrunde, und (fast) jeder versteht es.

Nicht so die GeZ. In ihrem Allmachtsanspruch gleichendem Sendungsbewußtsein heißt es dort: [i]Nach dem Willen des Gesetzgebers sind die Herstellung von abwechslungsreichen Programmen aus einem breiten Themenkreis und das Angebot umfassender und objektiver Information durch die Erhebung der Rundfunkgebühren sicherzustellen. Sie ist deshalb grundsätzlich von jedem Rundfunkteilnehmer zu zahlen, auch wenn er die Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht nutzen möchte.[/i]

Staatliche Willkür und klarer Fall von Planwirtschaft. Es trifft jeden, der ein Empfangsgerät besitzt, ob er es nun benutzt oder nicht. Nun trifft es gelegentlich auch andere staatliche [url=http://www.youtube.com/watch?v=6TmjWrN5ksk&mode=related&search=]Institutionen[/url], was für etwas Amüsement sorgen kann.

Seitdem die GeZ in Ihrem Geldhunger auch noch [url=http://www.focus.de/digital/pc/gez-gebuehren_aid_27258.html]Webserver[/url] belangt, an denen ja gar keine Empfangsteilnehmer sitzen, fällt man doch wirklich vom Glauben ab.

Man bezahlt für etwas, was man vielleicht gar nicht sehen will und im Fall eines Internet-Rechners vielleicht nur zum Teil sehen kann (es ist nicht das gesamte Programm über das Netz zu bekommen). Weiterhin wird mit einem polizeistaats-ähnlichem Apparat gegen potentielle Sünder vorgegangen.

Es wird in der Tat Zeit, daß dieser Verein ein für alle mal auf dem Müllhaufen der Geschichte verschwindet. Für die dann arbeitslosen Mitarbeiter gibt es ja jetzt schon [url=http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19007/1.html]Hilfsaktionen[/url].