Allgemein


Frechheit siegt!

Es ist zwar das Jahr der schlechten Nachrichten, dennoch gibt es für Einige Grund genug, die Korken knallen zu lassen. Insbesondere bei den „notleidenden Banken“ können die, die uns in erster Linie in diesen Schlamassel gebracht haben, sich über [url=http://www.welt.de/finanzen/article3112554/Banker-kassieren-trotz-Finanzkrise-Riesen-Bonus.html]saftige Bonuszahlungen[/url] freuen.

Chuzpe ist, wenn jemand Vater und Mutter erschlägt und den Richter dann um Gnade bittet, weil er ja Waise ist. So ähnlich läuft es gerade in der Finanzwelt ab. Zuerst betreibt der Staat eine Zinspolitik, die Leute ohne Jobs mehrere Häuser kaufen läßt, und als die Blase dann platzt, schnürt er noch wahnsinnigere Rettungspakete, mit denen die verarmten [url=http://www.welt.de/finanzen/article2375791/Investmentbanker-im-Sumpf-von-Sex-und-Drogen.html]City-Boys[/url] weiterhin ihre Porsche und Ferarris fahren können (Sozialismus-für-Reiche). Gleichzeitig schreit die Regierung nach mehr Regulierung, obwohl uns das ja erst das Eingreifen des Staates durch seine Fiskalpolitik dort hin gebracht hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Besonders lustig wird das am Beispiel von AIG:
[quote]Dagegen wird der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar Bonuszahlungen an Manager zahlen. Das Geld gehe an rund 400 Mitarbeiter aus der Finanzabteilung, die mit riskanten Geschäften, sogenannten Credit Default Swaps, den Konzern an den Rande des Zusammenbruchs gebracht haben, hieß es.[/quote]So Welt-online von heute.

Diesen Schritt allerdings damit zu begründen, „Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, die die [i]komplexen Themen[/i] regelten, die AIG jetzt abwickele“, ist aber noch nicht der Gipel: Daß angesichts solcher Entwicklungen immer noch einige „Ökonomen“ davon sprechen, diese Abzocker hätten aus Gründen der Systemrelevanz nicht bankrott gehen dürfen, schlägt dem Fass nun endgültig die Krone ins Gesicht.

Finanzieren muß das Ganze natürlich der Bürger, aber auch hier ziehen sich die Golden Boys wieder [url=http://www.welt.de/wirtschaft/article3091738/Ex-Chef-von-Lehman-verkauft-Villa-fuer-100-Dollar.html]aus der Affäre[/url]. Wie lange wollen wir uns diese Posse noch gefallen lassen?


Blackberry für Einsteiger und Fortgeschrittene

Blackberry’s* haben den Einzug in viele Unternehmen gefunden. Auch im Privatbereich finden sich die „Alleskönner“ mit vielen Funktionen.

Da einige Funktionen nun wichtiger sind als andere und leider auch manchmal etwas versteckt sind, gibt es Hilfe im Internet.

Zwischen vielen Foren und Hilfeseiten habe ich [url=http://www.blogberry.de]blogberry[/url] als nützliche Hilfe gefunden.


info no. 422 // der spuk geht weiter

herzlichen glückwunsch herr koch! der spuk geht weiter. ich frage mich, welchen spuk sie meinten, als sie sagten: der spuk ist vorbei?

nun zwischen den unglaubwürdigen übeln, waren sie in der gunst der wähler wohl das bessere übel. schade eigentlich. aber so eine steilvorlage, wie die von frau ypsilanti nicht zu nutzen, wäre für sie ein desaster gewesen.

die hessen kann ich nun nur noch bemitleiden, bleiben sie, herr koch, auch noch die nächsten jahre der ministerpräsident von hessen.

das der gemeine bürger sich langsam verarscht fühlt, ist kein wunder, das sieht man an der wahlbeteiligung.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Und es reicht immer noch nicht

Wie bereits [url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=811]mehrfach[/url] [url=http://www.eraser.org/modules/news/article.php?storyid=837]angekündigt[/url], braucht man bei der HypoRealEstate mal wieder Geld.

Also nochmal 12.000.000.000 Euro reinstecken. Damit entwickelt sich dieses abgehalfterte Geldinstitut zu dem prophezeiten Faß ohne Boden. Immerhin – eine interessante Anlagemöglichkeit. Nachdem der Staat bewiesen hat, daß er diesen maroden Laden um wirklich jeden Preis am Markt halten will, sollte man zugreifen.

Das bereits hineingesteckte Geld wird der Staat wohl kaum abschreiben wollen, also ist auch in Zukunft mit Finanzspritzen zu rechnen, wenn mal wieder ein „Leck“ festgestellt wurde. Also jetzt einsteigen. Für unter zwei Euro (WKN: 802770) ein echtes Schnäppchen.