Allgemein


info no. 538 // commerzkiller bei der commerzbank

nun möchte die commerzbank bei ihrem abbau von 5200 stellen auf die alten mitarbeiter setzen. logisch, denn abfindungen für ältere mitarbeiter sind höher als für jüngere mitarbeiter.

nur das volk ist wieder einmal blind und dumm!

wie kann man diese bank als steuerzahler unterstützen und da noch ein konto unterhalten? die privatkundensparte ist defizitär. kein wunder! bei kostenlosen girokonten und begrüßungsgeld für ein neues konto. da siegt die gier des konsumenten mit der geiz ist geil mentalität.

mit steuergeldern gerettet und großer sponsor der deutschen fußballnationalmannschaft das schafft vertrauen! da freut man sich gerne auf den werbespot, wenn unsere fußballer grinsend mit aus der bank kommen.

hype enforcement agency


info no. 537 // grinsen für ihre stimme

keine wahl hat man im moment. die dauergrinser der cdu sind überall. dank wahlkampfkostenrückerstattung aus steuergelder lassen es die parteien gleich zum jahresanfang wieder krachen.

hübsch ist das nicht. während die spd bedröppelt normal schaut, bietet die cdu ein zuversichtliches werbehackfressengrinsen. ob es die lokalpolitiker sind, die mal wieder nichts für den landkreis getan haben oder ob es der ministerpräsident ist, der selber aus dem norden niedersachsens kommt.

dennoch wird man das gefühl nicht los, dass gerade der norden niedersachsens am langen arm verhungert, während in der häßlichen landeshauptstadt hannover und umzu mehr getan wird. ist ja auch vielleicht nur subjektive objektivität, weil man von hannover im norden nicht viel mitbekommt und der stillstand ist auch in hannover. oder ist da gar eine nachrichtensperre, um den neid aus dem norden nicht zu schüren?

letzter rohrkrepierer der koalition war die übernahme von kosten bei der künstlichen befruchtung! DANKE DAFÜR!!! gearscht sind nämlich wieder einmal diejenigen, die locker 5stellige beträge an eigenanteilen bezahlt haben. die gearschten generation durfte nämlich viele jahre 50% der kosten alleine tragen.

also gehen sie wählen… und zwar nicht den erstbesten umdiewettegrinser!

hype enforcement agency


Niedersachsen hat gewonnen und verloren!

Auf der einen Seite kann man sich freuen, dass der Grinser, McAllister, abgewählt wurde. Auf der anderen Seite ist die Partei des wirtschaftlichen Niedergangs, die Grünen, nie eine gute Wahl. Da fragt man sich immer, wer es sich leisten kann die Grünen zu wählen.

Es kann ja nur heiter werden und die Infrastruktur in Niedersachsen wird der große Verlierer werden. Sei es Elbvertiefung, Y-Trasse oder Straßenausbau. Währe Hamburg nicht so ein Jobmotor gewesen, dann sähe es in Nordniedersachsen richtig übel aus. Danke an Airbus und die Politik für die A380-Startbahn.

Warten wir also ab und hoffen und ein mildes Übel für die nächsten Jahre.


Sparen mit der Sparlampe

Glühbirnen sind ineffizient und verbrauchen zu viel Energie – eine der Begründungen warum nach Australien die EU die Leuchtmittel mit Glühfaden aus Wolfram verboten haben. Ende August 2012 schickte die EU nun auch Glühbirnen mit 25 Watt Verbrauch in Rente, es wird Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen.

 

 

 

 

Weitere Argumente für die Energiesparlampen, die von Aufbau her den alten Neonröhren ähneln, war, dass die Lampen im Betrieb nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern auch viel länger halten sollten. Mit dieser Behauptung möchte ich heute aufräumen. Denn nicht nur das die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten und deshalb bei einem Defekt in den Sondermüll müssen, nein auch die Haltbarkeit ist nicht wie versprochen.
Der „Selbsttest“ auf den ich diese Behauptung aufbaue, habe ich nicht selbst vollzogen, ich habe bis heute keine Energiesparlampe in meiner Wohnung. Die Firma in der ich tätig bin, hat vor ziemlich genau zwei Jahren alle Lampen auf den Fluren ausgetauscht und durch neue ersetzt. Gleichzeitig flogen auch die Glühbirnen raus und es wurden Energiesparlampen eingeschraubt.

Und jetzt zu den harten Fakten:

Die Lampe brennen durchgehend von 7 bis 8:30 Uhr und von 17 bis 19 Uhr. In den Zeiten dazwischen kann man sie einschalten so das sie drei Minuten am Stück leuchten.

In jeder Lampe sind zwei Leuchtmittel verschraubt, ein Flurbereich hat 14 Lampen und somit 28 Leuchtmittel.

Nach einem Jahr waren acht von 28 Lampen defekt und wurden ausgetauscht.

Nach einem weiteren Jahr waren zehn von 28 defekt und mussten getauscht werden.

Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Leuchtmittel innerhalb von zwei Jahren defekt waren und ersetzt werden mussten. Rechnet man die Nutzung hoch, so kommt eines der Leuchtmittel auf vielleicht 3000h statt der von der Industrie und der EU propagierten 10.000 Stunden. Rechnet man nun dazu, dass diese Leuchtmittel meist das Zehnfache kosten und in der Herstellung und bei der Entsorgung viel mehr Energie benötigt wird als bei den alten Glühbirnen, kommt man nicht nur bei den Kosten sondern auch bei der Energieeffizienz negativ raus.
Zum Vergleich: In meiner Wohnung habe ich insgesamt 40 Halogenlampen von denen ich im Laufe von 10 Jahren die Hälfte austauschen musste.

Fazit für mich: Energiesparlampen kommen mir auch in Zukunft nicht ins Haus, wenn ich umsteige dann auf die vielfach schon erhältlichen LED Leuchten.