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Atari Teenage Riot: Hamburg 27.03.2015

Atari Teenage Riot in Hamburg, am 27.03.2015. Location: Headcrash!

So gegen 21:20 kam Atari Teenage Riot auf die Bühne. Es ging gleich gut los. Irgendwo zwischen Techno, Punk und Metall fing sich der Sound mit harten Bässen. Headbanging in den ersten Reihen. Pogo in den hinteren Reihen. Als Fan einer der ersten Stunden von Atari Teenage Riot kann man geteilter Meinung über der Meinung sein. Auf der einen Seite fehlten mit „Hetzjagd auf Nazis“ und „Raver Bashing“ zwei Hits. Auf der anderen Seite ging die Musik schnell nach vorn. Sogar die neueren langsameren Nummern. Genaugenommen war „Hetzjagd auf Nazis“ ja auch von Alec Empire solo. „Raver Bashing“ erschien seinerzeit als 7“ auf Riot Beats.

Zurück zur Musik: Mit ordentlich Bass und gutem Sound ging es im Headcrash ab. Vermutlich waren wir zwei die einzigen aus der Ravergeneration vor Ort. Hat uns nicht gestört, passte schon. Zwischendurch klangen auch ganz kurze Ansätze der guten, alten, schnellen Breakbeats mit Acidline durch.

Ich hatte sogar mein altes Digital Hardcore Records Shirts aus dem Jahr 1994 wieder ausgegraben 😀

Hinterher hörten wir von einigen Besuchern ihre Enttäuschung über das Konzert.
Fazit: Hätte gerne länger als 90 Minuten sein können und gerne wieder.

Aktuelles Album: [url=http://www.amazon.de/gp/product/B00PMMHDME/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00PMMHDME&linkCode=as2&tag=wwweraserorg-21&linkId=O76NO25OFKH7WMIW]Reset[/url]


EU regelt Kreditkartengebühren und Mastercard und VISA reiben sich die Hände

[b]Die EU schützt US-Unternehmen im Sinne des europäischen Verbrauchers![/b]

Seit November hat die EU mit ihrer Regelwut Ausschüttungen an kreditkartenausgebende Institute stark reduziert. Die illusorische Annahme sind sinkende Preise für Kunden.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Diners Club, American Express, Union Pay und JCB fallen übrigens nicht unter diese Regelung, nur die beiden großen US-Unternehmen Mastercard und VISA sind betroffen. Gerade American Express belastet Händler mit unglaublichen Disagios und damit also auch den Verbraucher.

Die Annahme der EU: Durch Absenkung der o.g. Ausschüttung sinken die Disagios von Mastercard und VISA, damit hat der Händler höhere Einnahmen und der Preis für den Kunden sinkt.

Sicher doch! Das passiert auch nur in der Phantasiewelt der EU-Bürokraten. Bisher hat noch kein Zahlungsprovider seine Disagios gesenkt. Wohl aber die Ausschüttung an die kartenausgebenden Institute ist bereits seit November gesunken.

Die Differenz dieser Einnahmen stecken sich also der Zahlungsprovider und die beiden amerikanischen Unternehmen Mastercard und VISA in die Taschen. Wo habe ich als Verbraucher profitiert? Ah ja, weil die Banken weniger Geld mit ihren Karten verdienen steigen dann die Kartengebühren. Super Idee von der EU! Übrigens habe ich noch keinen Händler gesehen, der die Preise gesenkt hat… wieso auch, er hat noch nichts gespürt. Oh und dann ist da noch die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers – tja da kommt dann auch die EU im Moment noch nicht vorbei.

Was bleibt ist, wie bei vielen EU-Verordnungen ein fader Beigeschmack und das Gefühl einmal mehr verarscht worden zu sein.


info no. 549 // aldi aldi – mit hans peter im supermarkt

tja, nun hat hans peter von scooter auch seinen werbespot. klasse, darauf konnte ich auch verzichten. dann lieber heino bei mcdonald’s. da rotiert der schweinelachsbraten an der fleischtheke. jahreland konnte man scooter und hans peter ja einigermaßen aus dem weg gehen, doch omnipräsenz im werbefernsehen? grausam!

ich meide ja schon den hsv, nicht nur wegen seiner spielweise, sondern weil als torjubel scooter aus den lautsprechern dröhnt.

lange vergessen aus dem jahre 1994 als scooter mit hyper hyper das unheil über die welt brachte kam schon „aldi aldi“ von dj lötkolben als parodie auf hyper hyper. schon alleine, weil scooter es mit einem geklauten konzept so einen erfolg hat, macht sie schon sehr unbeliebt. wo sind die urväter dieser musik: ultra sonic geblieben?

hier noch einmal aldi aldi:
[url=https://www.youtube.com/watch?v=nTXSzt2p7dk]youtube – aldi aldi[/url]
und wieder sonderangebote an der käsetheke


Quebec Teil 1: Auf nach Quebec

Quebec die französischsprachige Provinz Kanadas – ja Provinz nicht Staat, wie in den USA – mit europäischem und amerikanischen Flair.

Ausgangspunkt der geplanten zweiwöchigen Reise ist Montreal – gibt aber auch einen Abstecher nach Toronto. Es ist ein Rechenspiel, ob bei der geplanten Reise Toronto oder Montreal als Startort gewählt werden sollte. Die Wahl hängt eigentlich nur von den Flugpreisen ab, denn zwischen den Mietwagenstationen Toronto und Montreal gibt es i.d.R. keine Einwegmiete.

Unsere Reise beginnt dieses Jahr am 20.06. und der Flug wird planmäßig gegen Mittag ankommen. Vermutlich ab April 2015 wird ähnlich dem US-ESTA eine Anmeldung für die Einreise notwendig sein. Bisher ist aber noch nichts bekannt.

Häufig ist die beste Buchungszeit für den Sommer von Januar bis März, weil die Airlines günstige Angebote haben.

Häufig ist die beste Buchungszeit für den Sommer von Januar bis März, weil die Airlines günstige Angebote haben.

Geplante Route ist:
Montreal
Ottawa
Toronto (Abstecher Niagara Fälle)
Mont-Tremblant
Quebec-City
Tadoussac
Montreal

In späteren Artikeln wird noch beschrieben, was wir genau beabsichtigen an den Orten zu unternehmen, bzw. liefern schon einmal Fotos aus einem vorherigen Urlaub.

In touristisch erschlossenen Gebieten ist Englisch kein Problem. Es wird sofort Englisch gesprochen und es gibt auch kein arrogantes Verhalten, wenn man kein Französisch spricht. Weiter oben im Norden kann das dann schon anders aussehen (nicht arrogant, sondern nur kein Englisch), auch wenn Kanada ein zweisprachiges Land ist.

Zur Reiseplanung nutzen wir:

[url=http://www.bonjourquebec.com]Bonjour Quebec[/url]

Eine wirklich hervorragende Homepage für Touris, komplett auch auf deutsch. Buchung von Unterkünfte werden dann leider doch auf französischsprachigen Seiten gebucht. Reisebestätigung ist dann aber wieder auf Englisch.

Dann noch unsere Nummer eins für die Region unter den Reiseführern von Reise Know How. Man merkt aber, dass Herr Grundmann nicht das komplette Buch geschrieben hat.

Navigationsapp fürs iPhone: Navigon Kanada (Suche im Appstore evtl. Navigon Canada) für 49,99 €