Allgemein


Frohe Weihnachten!

Feliz Navidad, Joyeux Noël, Buon Natale, Schöni Wienacht, Wesolych Swiat, Krismas Njema Na Heri und Merry Chistmas. Wir wünschen allen unseren Lesern [url=http://www.babelmaster.de/uebersetzung_frohe_weihnachten.html]frohe Weihnachten[/url]. Nein wir wünschen keine politisch korrekten frohe Festtage.

Wir nehemn heute keine Rücksicht auf religiöse Minderheiten wie Muslime, Buhddisten, Juden oder was es sonst noch für Glaubensrichtungen gibt. Wenn es ihnen nicht passt, Pech gehabt! Hier wird Weihnachten gefeiert, denn wir sind in einem Land mit über 90% Christen und wenn es ihnen bei uns nicht gefällt, dann setzen Sie ihren Turban auf, rasieren Sie ihren Kopf oder nehmen Sie ihre Kappe und machen Sie sich in Ihre Heimat um dort ihre Mitmenschen zu nerven.

Mal im Ernst, wenn ich in China bin, würde ich wohl kaum auf die Idee kommen den Budhisten zu erzählen sie dürften Buddhas Geburtstag nicht feiern. Oder glauben Sie im ernst das sich Moslems einfallen lassen ihre Feiertage aufgrund von Minderheiten umzubenennen?


info no. 263 // newsletter flash

das instrument eines newsletters soll gewöhnlich informieren. sobald aber die einwilligung bei auf den versandhandel spezialisierten unternehmen gegeben wurde, hat man großalarm in der mailbox.

gerade zur weihnachtszeit wird man zugebombt: kaufen sie jetzt, wenn sie bis vorgestern bestellen kommt das paket noch zwischen weihnachten und sylvester oder erst im neuen jahr. egal bezahlen brauchen sie erst zinsfrei in zweitausendzwölf.

ein parfumehändler nervte so dermaßen ab, dass der newsletter, der seit einem jahr lief jetzt abbestellt wurde. im zweitagestakt war diese grütze im postfach, das nervte vielleicht. tja so hat man einen feinen umkehreffekt, wenn man es mit dem direktmarketing übertreibt.

[url=http://www.eraser.org]hype enforcement agency[/url]


Die Kassierer

Autofahren soll wieder mal teurer werden. Nicht nur, daß ab Januar 2007 die Mehrwertsteuer um 18,75% erhöht wird, es ist mal wieder eine Straßengebühr im [url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,455181,00.html]Gespräch[/url].

Es mangelt unserer herrschenden Kaste ja nicht an Ideen, wie sie der Bevölkerung das Geld aus der Tasche ziehen kann. Daß früher oder später eine Maut eingeführt werden würde, ist sicherlich nicht überraschend. Angeblich soll diese ja auch aufkommensneutral (wer glaubt das denn?) sein, indem die Mineralölsteuer gesenkt werden soll – um dem Tanktourismus Einhalt zu gebieten.

Es ist ja kein Wunder, daß deutsche Autofahrer lieber im Ausland tanken, anstatt den [url=http://www.bgl-ev.de/images/daten/steuern/mineraloel.pdf]dritthöchsten[/url] Mineralölsteuersatz in Europa zu bezahlen. Klar, daß der Fiskus da einschreiten muß. Klammheimlich ärgert man sich wohl darüber, daß man die Autofahrer nicht der Steuerhinterziehung überführen kann – solange sie eben nicht mehr als einen Reservekanister mitnehmen.

Aber mal ab vom Finanziellen – Wozu hat Deutschland nach dem Toll-Collect Desaster an dem satellitengestützten System festgehalten, wenn jetzt für PKWs von der CSU eine Vignette geplant wird? Natürlich ließ die negative Antwort aus Berlin nicht lange auf sich warten.

Über kurz oder lang kann man damit rechnen, daß bei Einführung einer Maut auch für PKWs auf die OBU zurückgegriffen wird. Der dadurch möglich werdende Zugriff auf Bewegungsdaten ist für Abteilung Guck und Horch viel zu verlockend. Warten wir ab, wie es weitergeht.


Warum die Gefängnisse leerer sind

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat mitgeteilt, dass in Deutschland soviele Bürger einsitzen, wie noch nie zuvor seit der Wiedervereinigung. Im europäischen und internationalen Vergleich sind unsere Gefangenenraten unterdurchschnittlich.

[i]Quelle: [url=http://www.presseportal.de/story.htx?nr=913059&ressort=1]Presseportal[/url][/i]

Warum das so ist, kann man nur vermuten. Am Naheliegensten ist die Vermutung, dass Straftäter zu glimplich davonkommen. Wer andere Menschen krankenhausreif prügelt, der sollte auch dafür in den Bau gehen. Aber die schwere Kindheit ist wohl Grund genug solche Täter wieder auf freien Fuß zu setzen.