Allgemein


Verbieten, verfolgen, verurteilen

[i]Die vom Volk entkoppelten Regierungen in Berlin und Brüssel überlegen sich wieder neue Schikanen, um die EU-Bürger zu traktieren. Wurde in letzter Zeit mehr über die exekutive Schiene (Polizei-/Überwachungsstaat) gefahren, ist jetzt wieder die Legislative dran.[/i]

Nicht immer erlebt ein Erfinder zu Lebzeiten den Durchbruch seines Schaffens. [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Edison]Edison[/url] hatte mit der Entwicklung der Glühbirne eine technische und auch kulturelle Revolution ermöglicht – die Nachtzeit konnte ausgeleuchtet werden. Diese Entdeckung führte schließlich zur [url=http://www.laurentianum.de/physikmuseum/braunroehre.htm]Braunschen Röhre[/url], die lange Zeit in Fernsehgeräten und CRT-Monitoren verwendet wurde. Ohne diese Entwicklungen wäre ein Informationsaustausch wie durch das „Fernsehen“ oder das Internet nie möglich gewesen.

Doch wie es eben so ist, kommen neue Erfindungen, die es eben besser können als vorherige Geräte. LCD- Displays sind kleiner und komfortabler, und die Energiesparlampe macht nachts auch Licht. Wenn ein Gerät besser, billiger und somit effizienter ist, dann wird es bei entsprechenden Kosten auch verwendet. Damit ist ein Übergang von der Vorgänger-Technologie („Glühbirne“) zur „Energiesparlampe“ schon aus wirtschaftlichen Überlegungen zwingend erforderlich.

Als Politiker steht man allerdings über diesen Dingen. Die politische Welle heißt gerade Klimawandel, und auch als Sekundandt muß man ja Themen haben, um sich ins Gespräch bringen zu können. Nachdem Australien gerade die Glühbirne [url=http://www.handelsblatt.com/news/Politik/International/_pv/_p/200051/_t/ft/_b/1227376/default.aspx/australien-aechtet-die-gluehbirne.html]verboten[/url] hat, muß man in Europa nachziehen. Politik-Expertin Künast, die kürzlich noch für Toyota [url=http://www.welt.de/motor/article718031/Die_Gruene_im_Dienst_des_Auto-Giganten.html]Werbung[/url] machte, hat nun schon das Standby-[url=http://www.welt.de/politik/article758850/Kuenast_will_Stand-by-Schalter_verbieten.html]Verbot[/url] im Auge.

Und eben hier zeigt sich, daß die Politik-Charge weder dem Bürger noch der Wirtschaft Mündigkeit zugestehen will. Man muß verbieten und reglementieren, damit das dumme Volk auch „richtig spurt“. Am besten, wir suchen die Flucht im Alk, aber auch damit ist bald [url=http://www.welt.de/politik/deutschland/article758721/Bundespolitiker_rufen_nach_Alkoholverbot.html]Schluß[/url].


people no. 11 // preis im dauergrinsen

intermedienoligopole „stars“ gibt es selten. doch gülcan gehört dazu! ständig am grinsen, auch wenn sie nichts zum thema beitragen kann.

wenn sie etwas sagt, dann trägt sie übrigens auch nichts zum thema bei. so wie beim gameshowmarathon oder der v, der außerirdischen verbrauchershow.

also bitte diese frau wieder zu viva abschieben, da kann man wenigstens noch herumzappen.

hype enforcement agency


info no. 284 // switchblade

kennen sie diese albernen autktionssendungen? die werden so morgens auf pro7 gezeigt. da darf man sich so einen coolen nutzernamen ausdenken.

namen wie switchblade, tasse1975 oder airportmaster gibt es da. wie cool ist das? da bieten wir für einen schraubenzieher für linkshänder, die im baumarkt günstiger sind.

warum denkt sich denn überhaupt jemand solche „coolen“ namen für so einen uncoolen teleshop aus und wieso kauft da jemand ein?

hype enforcement agency


Lidl ruft Käse zurück

[b]Der Discounter Lidl hat einen französischen Käse wegen Gesundheitsgefahr zurückgerufen.[/b]

Laut Aussage von Lidl handelt es sich dabei um Französische Käsescheiben Duc de Coeur und betrifft die Sorte „Gruyère (MHD 12.03.2007)

Der Grund:
Darin soll ein Darmbakterium gefunden worden sein. Dieses kann schon in geringen Dosen zu Durchfall führen.

Lidl rief die Kunden auf, den Käse dort zurückzugeben, wo sie ihn gekauft haben.

[i]Aber es geht auch in den Lebensmittel-Skandalen immer weiter. Laut dem Verein Foodwatch werden Tierische Abfälle europa- und weltweit zum Teil illegal mit Wissen der Behörden gehandelt.
So können sie in der menschlichen Nahrungskette landen.
Weitere Infos gibt es hier:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch/tiermehl_schmuggel/index_ger.html
[/i]