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Amazon liefert die ersten Echo und Echo Dot aus

Ich habe gestern meinen Amazon Echo Dot bekommen und ihn Abends eingerichtet.

Ich muss schon sagen das kleine Ding gefällt mir schon jetzt sehr gut. Die Spracherkennung von Amazon ist echt klasse, alle Sprachbefehle wurden korrekt erkannt. Wenn etwas nicht so lief wie ich es erwartet habe, dann lag es wohl an den Apps. So hat mit TuneIn Radio stehts SWR4 rausgesucht obwohl der Dot SWR1 verstanden hat. FFN wurde als FFM erkannt, auch hier hat es nicht am Dot gelegen.

Amazon Echo Dot

Wer Musik hören möchte dem rate ich zum größeren Modell, oder den Dot mit einem vorhandenen Lautsprecher (Box, Anlage, Bluetooth) zu verbinden. Die Tonqualität entspricht der eines höherpreisigen Küchenradios. Für mich ist das OK wenn ich surfend auf dem Sofa sitze und auf dem Tisch nebendran steht der Dot. Bei Amazon Streams gibt es allerdings keine Lautstärkeanpassung, man muss also ab und an mal den Befehl „Alexa Lautstärke x“ geben. Bei Radiostreams ist das besser. Spotify habe ich nicht getestet.

Alexa was gibt es neues? Der Dot trägt dann Nachrichten aus verschiedenen Quellen vor. Die Tagesschau in 100 Sekunden gefällt mir gut. Vom Spiegel gab es wohl die letzten Meldungen und nicht die Schlagzeilen, denn das Pelikane an Plastikmüll sterben, weil sie den Geruch mögen, ist interessant aber keine Schlagzeile.

Smarthome habe ich nicht getestet, ich habe keine kompatiblen Geräte. Ich glaube aber das sich z.B. Phillips Hue Nutzer freuen werden, dass man quer durch den Raum Befehle geben kann, auch wenn man keine Hände frei hat.

Der Dot taugt auch als Wecker, wenn man mit den zur Auswahl stehenden Weckertönen klarkommt. Wünschenswert wäre hier eine Amazon Playlist oder einen Radiostream wählen zu können.

Es stimmt, viele Skills gibt es noch nicht, aber ich bin zuversichtlich das sich das bald ändert. Ich hoffe auch das man zukünftig andere Kalender als den von Google nutzen kann und das man mehr Ziele für die Verkehrsmeldungen programmieren kann, denn man fährt ja nicht nur in einem Büro, meine Frau arbeitet ja nicht in der selben Firma wie ich.

Mein Fazit: Schon jetzt ganz brauchbar.


Professionelles arbeiten mit Windows 10 Enterprise?

Einmal abgesehen von der gewöhnungsbedürftigen Bedienung gibt es auch in der Enterprise Firmenlizenz das Geraffel von: X-BOX, Candy Crush Saga Sega Blubb wasauchimmer, OneNote, Onedrive, Officetestinstallation, Sport oder diese nervigen sich ständig drehenden Nachrichten mit Twitter, N-TV etc.?

Das ist Business und nicht Kaspertheater! Deinstallieren? Fehlanzeige. Das Deinstallieren sorgt nur dafür, dass dieser Menüpunkt fehlt. Manche neudeutsch Apps genannte Programme lassen sich überhaupt nicht entfernen. XBOX ist so ein Beispiel. Sobald man ein neues lokales Konto einrichtet, geht das Spiel von vorne los. Jeder Benutzer hat den gleichen Sarg voll Mist.

Im Internet existieren Anleitungen wie man unter Nutzung der Powershell diese Anwendungen entfernt. Zumindest in der mir vorliegenden Enterpriseversion schlägt dieses komplett fehl.

Da fragt man sich wirklich, ob man den Umstieg auf Windows 10 nicht komplett einfach verschiebt und wartet und dann doch auf Linux umsteigt. Sind ja noch ein paar Tage hin, bis Windows 7 keine Updates mehr erhält, da kann man locker einen smothen Rollout planen.


Gläserne Kunden bei den Banken

Was bei vielen Sparkassen und Volksbanken einfach nicht erlaubt ist, macht die Postbank einfach so? Kundendaten auswerten individuelle Werbung, sie nennen das Ideen, zustellen. Dazu bedarf es aber eine qualifizierte Einwilligung der Kunden. Nun hat es die Postbank einfach.

Wer zukünftig ein kostenloses Konto möchte, der gibt seine Daten preis und nimmt die Werbung hin. Das muss natürlich alles erst einmal so kommen. Doch der Deutsche, der immer gerne auf Datenschutz und Privatsphäre achtet vergisst diese gerne, wenn er mit Boni gelockt wird. Beispiel DeutschlandCard oder Payback.

Nur weil die Postbank so vorgehen möchte, bedeutet dies nicht, dass die kleine Bankfiliale im die Ecke genauso vorgeht. Die dürfen das so nämlich nicht und das wird dort kontrolliert.
Klar sind die Daten bei der Bank. Diese dürfen aber nur Geschäftsabwicklung zweckgebunden oder nach gesetzlicher Vorschrift genutzt und verarbeitet werden. Aber wie so oft, gelten solche Dinge scheinbar nicht für die großen Player am Markt. Noch dazu, dass man dies offen zugibt.

Weiterführende Artikel bei welt.de

Was die Banken mit ihren gläsernen Kunden machen

Wenn die Bank Umsätze mitliest und Kauf-Ideen gibt


info no. 559 // smart forfour… smart gerechnet

100% smart, 200% mehr sitzplätze im smart forfour

echte rechenkünstler bei smart. 200% mehr sitzplätze? wie jetzt, 6 plätze soll der kleine smart forfour haben? warum nennt man ihn dann nicht forsix?

können die marketingstrategen nicht mehr rechnen? 2 sitzplätze um 100% erhöhen sind 4 sitzplätze. 2 sitzplätze um 200% erhöhen sind 6 sitzplätze. oder ist gar der alte forfour die basis? dann wären das sogar 12 sitzplätze.

erinnert mich gerade an esprit, die ihre dämliche #imperfekt kampagne auch aussitzen und immer noch damit werben. aber mit einer mathematischen bildungslücke zu prahlen? aua!

setzen 6 und die grundrechenarten noch einmal wiederholen.