Allgemein


80 Leute sitzen im Restaurant, kommt einer hinzu

jetzt ist der Laden zu voll!? So fangen manche an wenn, Sie über die Flüchtlingssituation in Deutschland reden. Man könne ja wohl nicht behaupten das das Restaurant nun überfüllt sei. Ja das mag wohl sein, das ist aber auch einer der dümmsten Milchmädchenrechnungen dieser Zeit.

Um die krude Geschichte dahin zu bringen wo sie wirklich hingehört, nehmen wir uns ein paar Fakten vor. Denn es geht ja nicht alleine darum, dass kein Platz für Neuankömmlinge da wäre, es geht ja auch darum das diese Menschen zunächst mal nichts zum Sozialstaat beitragen dürfen, sie aber dennoch ein Dach über den Kopf, Essen und Kleidung brauchen.

Zunächst einmal arbeiten von den 80 (Millionen) Menschen in Deutschland 43,7. Von diesen sind 7,4 geringfügig beschäftigt und 2,7 Arbeitslos. Will sagen, 33,6 Menschen erwirtschaften das, was 80 Menschen zum Leben benötigen.

Jetzt kommt nicht einer hinzu sondern 1,6 (Millionen) Menschen, also ein Erwachsener und ein Minderjähriger. Wird jetzt klar was los ist?

Warum treibt es nun Menschen zur AfD? Ganz einfach, in Deutschland gibt es viele die am Existenzminimum leben, unter anderem 330.000 Wohnungslose, gerade in Ostdeutschland ist die Situation schlecht. Nun kommen 1,6 Millionen hinzu und die bekommen Wohnheime, Kleidung, Essen und Geld. Muss man da noch nach Gründen suchen, Missgunst und Neid sind da doch vorprogrammiert, oder?


Kleben wir uns bald Bildschirme an die Wand?

Die Firma LG hat Bildschirme vorgestellt mit einer Stärke von nur 1mm. Dadurch hat man auch die Möglichkeit den Bildschirm zu biegen, laut Angaben von LG ist dies kein Scherz. Die Bildschirme sollen nächstes Jahr auf den Markt kommen. Preise wurde noch keine genannt, sehr wahrscheinlich werden diese Geräte jedoch in der Kategorie „sündhaft teuer“ laufen. Willkommen in der Welt von Minority Report…


Bargeld abschaffen und Bitcoins zulassen

Bargeld ist ja grundsätzlich nur für Schwarzgeld da. Deswegen soll es ja auch abgeschafft werden. Wenn es allerdings kein Bargeld mehr gibt, dann ist man den Negativzinsen gnadenlos ausgeliefert. Und wo wir gerade bei Schwarzgeld sind. Da gibt die BaFin allen Ernstes eine Banklizenz an Bitbond raus. Dazu muss man wissen, dass Bitbond Kredit in Bitcoins vergibt. Ja Bitcoins, das anonyme Zahlverfahren. Da passt jetzt ja nicht so ganz zu dem Schwarzgeld vermeiden.

Und im Frühjahr diesen Jahres waren Bitcoins genau die Währung, die für die Ransomware herhalten durfte, weil sie anonym ist. Ist schon toll, dass auf der einen Seite gegen Schwarzgeld und Geldwäsche geschossen wird und immer höhere aufsichtsrechtliche Anforderungen an deutsche Kreditinstitute gestellt werden und auf der anderen Seite die Bitcoins zugelassen werden. Da wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Oder die eine Hand weiß nicht, was die andere tut.


Amazon liefert die ersten Echo und Echo Dot aus

Ich habe gestern meinen Amazon Echo Dot bekommen und ihn Abends eingerichtet.

Ich muss schon sagen das kleine Ding gefällt mir schon jetzt sehr gut. Die Spracherkennung von Amazon ist echt klasse, alle Sprachbefehle wurden korrekt erkannt. Wenn etwas nicht so lief wie ich es erwartet habe, dann lag es wohl an den Apps. So hat mit TuneIn Radio stehts SWR4 rausgesucht obwohl der Dot SWR1 verstanden hat. FFN wurde als FFM erkannt, auch hier hat es nicht am Dot gelegen.

Amazon Echo Dot

Wer Musik hören möchte dem rate ich zum größeren Modell, oder den Dot mit einem vorhandenen Lautsprecher (Box, Anlage, Bluetooth) zu verbinden. Die Tonqualität entspricht der eines höherpreisigen Küchenradios. Für mich ist das OK wenn ich surfend auf dem Sofa sitze und auf dem Tisch nebendran steht der Dot. Bei Amazon Streams gibt es allerdings keine Lautstärkeanpassung, man muss also ab und an mal den Befehl „Alexa Lautstärke x“ geben. Bei Radiostreams ist das besser. Spotify habe ich nicht getestet.

Alexa was gibt es neues? Der Dot trägt dann Nachrichten aus verschiedenen Quellen vor. Die Tagesschau in 100 Sekunden gefällt mir gut. Vom Spiegel gab es wohl die letzten Meldungen und nicht die Schlagzeilen, denn das Pelikane an Plastikmüll sterben, weil sie den Geruch mögen, ist interessant aber keine Schlagzeile.

Smarthome habe ich nicht getestet, ich habe keine kompatiblen Geräte. Ich glaube aber das sich z.B. Phillips Hue Nutzer freuen werden, dass man quer durch den Raum Befehle geben kann, auch wenn man keine Hände frei hat.

Der Dot taugt auch als Wecker, wenn man mit den zur Auswahl stehenden Weckertönen klarkommt. Wünschenswert wäre hier eine Amazon Playlist oder einen Radiostream wählen zu können.

Es stimmt, viele Skills gibt es noch nicht, aber ich bin zuversichtlich das sich das bald ändert. Ich hoffe auch das man zukünftig andere Kalender als den von Google nutzen kann und das man mehr Ziele für die Verkehrsmeldungen programmieren kann, denn man fährt ja nicht nur in einem Büro, meine Frau arbeitet ja nicht in der selben Firma wie ich.

Mein Fazit: Schon jetzt ganz brauchbar.