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Premiere wechselt Smartcards

Premiere wechselt wohl den Schlüssel, aber zumindest die Smartcards. Wer keinen tauglichen Receiver hat, der noch mit einem Softwareupdate versorgt werden kann, erhält kostenlos einen neuen Receiver der unteren Preisklasse.

Ob man damit das Schwarzsehen verhindern kann bleibt dahingestellt. Zumindest, wird es wohl erstmal dunkel bei den Schwarzsehern bleiben. Der Wettlauf zwischen Premiere und den Kartenknackern geht in die nächste Runde.


Kartoffel Spargelauflauf

Die Spargelzeit ist fast vorbei, da wollen wir noch schnell ein leckeres Rezept bringen.

Für vier Personen benötigen wir:

1 kg grünen Spargel
500 g Kartoffeln
500 g kleine Tomaten
1 Packung Sauce Bernaise z.B. von Knorr
1 Packung Käsesauce Firma siehe oben.
100g Edammer Streukäse
100g geriebener Parmesankäse
Heller Saucenbinder
Thymian, Salz und Pfeffer etwas Margerine

Sie können statt grünem Spargel auch weißen verwenden, den muss man halt putzen, das kann man sich bei grünem Spargel sparen.

Waschen Sie die Kartoffeln den Spargel und die Tomaten.

Kochen Sie die Kartoffeln 20-25 min, schälen Sie diese und schneiden Sie sie in Scheiben.
Kochen Sie den grünen Spargel ca. 7 Minuten in einem Spargeltopf, heben Sie das Spargelwasser auf. Schneiden Sie den Spargel in ca. 3cm lange Stücke.
Achteln Sie die Toamten.
Mischen Sie die beiden Saucen in einen Topf und geben Sie 200 ml des Spargelwassers hinzu, lassen Sie es aufkochen, ist die Sauce zu dünn geben Sie etwas Saucenbinder hinzu. Schmecken Sie die Sauce mit Thymian Salz und Pfeffer ab.
Streichen Sie die Auflaufform mit etwas Mageriene aus, geben Sie die Kartoffeln, den Spargel und die Tomaten hinein und vermischen Sie es vorsichtig. Auch hier geben Sie etwas Thymian hinzu. Wenn Sie mögen können Sie auch etwas Kümmel hinzugeben.
Gießen Sie die Sauce dazu und bestreuen Sie das ganze mit dem Käse.
Das Ganze kommt nun ca. 10 Minuten bei 200 Grad bei Umluft in den Ofen, oder so lange bis der Käse verläuft.

Guten Appetit!


Energiepolitik

„Nachdem wir im vergangenen Jahr den Preis für Erdgas zweimal um insgesamt 0,40 ct. gesenkt haben,“ fängt ein Brief der Stadtwerke an und geht so weiter: „sehen wir uns gezwungen im Angesicht steigender Bezugkosten den Preis um 0,80 ct. im August anzuheben. Für Sie entstehen nur geringfügig höhere Kosten von ca. 9,80 pro Monat.“ Schön, nur verdiene ich keine 9,80 Euro mehr im Monat. Mein Auto verbraucht schon 35 Euro mehr im Monat und der Strom ist auch nicht günstiger geworden. Der regionale Versorger, der der Stadt jedes Jahr ein hübsches Sümmchen an Gewinn überweist, soll dies auch weiterhin tun. Um dies sicherzustellen wird noch einmal klar, dass Stadtwerke keine soziale Einrichtung sind, sondern auch nicht besser als die großen bösen Global Player. Einer muss den Haushalt ja retten, wenn das die Verkehrssünder nicht alleine schaffen, dann muss der Gewinn der Stadtwerke steigen. Tafelsilber verkauft man nur einmal. Warum nun manche kleinen Stadtwerke günstigere Preise haben als andere, wird nicht nur an der Kalkulation und den Lieferverträgen hängen, sondern auch am Finanzierungsbedarf der öffentlichen Hand.

Verwerflich ist es ohnehin von dem Phantom der Ölpreisbindung des Erdgases zu reden. Diese scheint es nicht zu geben, auch wenn diese allgegenwärtig zu spüren ist. Aber wo ist die EU, wenn man sie braucht. Anstatt am neuen VW-Gesetz zu makeln oder den Sparkassen oder all dem was Deutschland früher wirtschaftlich ausgemacht hat, wird hier nichts getan. Ein Machtwort der EU und weg mit der Ölpreisbindung. Oder sind hier ganz andere Lobbyisten im Spiel? Da wären die großen Versorger EON, BP, Shell, Total Fina Elf. All diese haben ihr Interesse an diesen Preisen. Sind diese Lobbyisten richtig in Stellung gebracht, dann gibt es auch keinen EU-Kommissar , der nur einen Handschlag rührt. So scheint das System zu funktionieren. Eine Vorstellung von freier Marktwirtschaft ist das nicht. Die Strombörse in Leipzig ist auch nur ein Pseudoalibi für Transparenz, wenn Anbieter A mit seiner Tochtergesellschaft B die Preise in die Höhe treibt. Zuletzt bleiben nur Ökostromanbieter, die einen Anteil bösen Atomstrom aus der Steckdose bekommen.

Zahlen muss es sowieso das kleinste Rädchen der Wirtschaft, der einfache Arbeitnehmer.


em 2008 IIIIIIII // sieg der gerechtigkeit

endlich, die italiener sind raus. ein vernünftiger schiedsrichter und schon klappt das auch. die übliche taktik, hinten reinstellen, vorne wird es schon irgendwie klappen, hat diesmal nicht fuktioniert. damit ist der von der hype enforcement agency vorgegebene em-fahrplan genauso nicht eingehalten worden, wie die fahrpläne der deutschen bahn.

aber vorsicht, diese woche nicht zum italiener essen gehen, das kann nicht gut gehen. krokodilstränen versalzen das essen.

hype enforcement agency