Staaten pumpen (sich) Geld in die Wirtschaft

Datum 06.04.2009 | Thema: Nachrichten

Vor lauter Angst vor sozialen Unruhen greifen die Staatsmänner und -Frau zu Subventionen und fördern so die Inflation. Sie pumpen gepumptes Geld in den Markt.
Wir hatten ja schon einmal davor gewarnt mit noch mehr Geld auf Pump könnte man die Inflation anheizen, nun haben selbst die hochbezahlten Experten Angst vor einer Hyperinflation. Naja, jedenfalls tun Sie so als ob. Denn im Grunde wäre dies die Lösung die Staatsschulden los zu werden, denn wenn ich 10 Billiarrden Steuereinnahmen habe dann zahlen sich 1,5 Billionen Schulden doch mit links ab. Das einzige Problem sind die kurzfristigen Kredite mit variablem Zins, aber die kann man ja in langfriste wandeln und dank Hyperinflation etwas später ausgleichen.

Nur so kommen wir ohne viele Verlierer aus dem Schuldenstrudel heraus.Wer nichts hatte hat auch anschließend nichts. Wer viel Geld hatte hat das sicher schon in feste Werte wie Immobilien und Gold angelegt Wer Schulden hat wird diese fix los. Nur diejenigen, die ihr Geld auf das Sparbuch getragen haben, oder in Papier also Aktien angelegt haben könnten Schaden nehmen, aber wer Geld hat es anzulegen, der hat auch sicher Geld in festen Werten angelegt.



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