Six feet under

Datum 14.05.2004 | Thema: Fernsehen

Beudeutet so viel wie 2 Meter unter der Erde und ist in Amerika die sarkastische Umschreibung fĂĽr jemanden der im Grab liegt. Da den Amerikaner nichts wirklich Heilig ist und damit ein Tabu aufgebrochen wird, kommt aus den USA eine Serie mit gleichlautemden Namen. Die Nachrichtengazetten sind voll des Lobes und schon seit einigen Tagen dabei zu berichten. Wir haben schon ein paar Sendungen gesehen.
Die Serie läuft schon seit geraumer Zeit auf Premiere, daher konnten wir einen Blick darauf werfen, wurde dort auch mit viel Werbung angekündigt, inzwischen ist es still geworden.

Es geht um eine Familie, die ein Beerdigungsunternehmen hat und um deren Leben und kuriose Dinge rund ums Sterben und wie diese Famiele damit umgeht. Das klingt interresant, ist es aber nicht. Mit ein wenig Slapstick (aber nur ganz wenig) und viel BlaBla plätschern die Teile so vor sich hin. Die Serie ist etwas für Fans vom Eaton Place, denn aufregender wirds dort selten.

Evtl. finden noch Hobbypsychologen oder gar rictige Psychologen eine Freude daran den einschläfernden Dialogen zuzuhören, für Leute wie mich ist das zu Langweilig.

Eigentlich hätten wir das auch unter Hype Enforcement laufen lassen könne, denn der Rummel um die Serie ist extrem und ungerechtfertigt.



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