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Wahltag ohne Auswahl - Politik - Die Nachrichten
Politik : Wahltag ohne Auswahl
Geschrieben von derfaekaldoktor am 28.08.2009 (1504 x gelesen) Artikel vom Autor
Politik

Die Bundestagswahl rückt näher und die Auswahl wird kleiner. Da gibt es profillose Politiker in der SPD, wie Steinmeier oder die Dienstwagen-Schmidt. Auf der anderen Seite, mir völlig unverständlich, die geschätzte Angela Merkel. Sie hat die Früchte von Gerhard Schröders harten Reformen eingesammelt und für sich eingeheimst. Letztes Jahr ist sie vorgeprescht und hat allen Anlegern, die die $-Zeichen in den Augen hatten, versprochen, dass Sie ihr Geld wiederbekommen. Statt Dienstwagn lädt Merkel lieber Herrn Ackermann ein. Warum dafür Steuergelder übrig sind, weiß keiner.




Gemeinsam war die Koalition dabei und hat die HRE verstaatlicht. Das war also die Verstaatlichung des Kapitals, quasi das Wahlprogramm Der Linken. Wozu das führt sieht man ganz klar. Es geht mit der HRE weiter bergab und noch mehr Geld wird dort verbrannt. Dazu kommen die Landesbanken. Merkwürdig nur, dass speziell die Landesbanken aus CDU oder mit CDU-Mehrheit regierten Ländern in Schieflage geraten. Da wären die Landesbank Baden-Württemberg, die Bayern-LB, die HSH-Nordbank, WestLB, die Sachsen LB und vor vielen Jahren die Landesbank Berlin. Da wurden die Stellen an Parteifreunde ohne Bankenhintergrund vergeben, damit diese auch noch etwas vom eigenen Erfolg haben. Aber wer die CDU wählt, der wählt auch den Überwachungsstaat!

Die Grünen haben sowieso kein Programm, das einzige was die bieten ist „Atomausstieg“ oder „Atomausstieg“. So ganz ohne Kompromisse oder eine Lösung der Energienachfrage.

Zur FDP bleibt zu sagen, von der Mitte sind die schon lange weg. Das Lager ist eindeutig bei der Union zu finden. Also die Partei für unentschlossene ist die FDP damit nicht mehr.

Die Piratenpartei hat dann letzten Freitag ihr Gesicht verloren. Gern in der Vergangenheit von den Grünen als eine Art Ökopartei in Position gebracht, gibt es in Thüringen nun eine Partnerschaft. Tja das war das Ende der demokratischten Partei Deutschland, die für Grundrechte eintritt.

Zu HAPE Kerkeling. Netter Versuch mit dem Horst aber leider bei mir nicht angekommen.

Bleibt zur Bundestagswahl nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber wir Deutschen sind ja leidensfähig.

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