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Grenzenlose Arroganz - Politik - Die Nachrichten
Politik : Grenzenlose Arroganz
Geschrieben von Webmaster am 27.10.2003 (1829 x gelesen) Artikel vom Autor
Politik

Es wird Zeit einmal die Politik von George W. Bush, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zu beurteilen. Wir tun dies an zwei Beispielen, dem Krieg im Irak und der Umweltpolitik.

In seinem gernzenlosen Wahn lies sich Herr Bush nicht davon abhalten im Irak den Diktator Saddam Hussein durch einen Krieg zu entfernen. Einen Diktator den sein Vater Jahre zuvor mit Waffen versorgte um den bösen Nachbarn des Irak, den Iran, zu bekämpfen. Keiner glaubte an die Beweise und irgendwann verlor Herr Bush einfach die Geduld und schlug zu. Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass Saddam Hussein mit seinem Regim seine Landlseute ermordet, gequält und überwacht hat und das es besser ist, das er jetzt weg ist. Vielmehr sollten wir die Planlosigkeit der US-Regierung verurteilen den Irak anschließend zu befrieden. Wie in Afgahnistan hinterließen die Amerikaner ein Machtvakuum, das nun von radikalne Gruppen ausgenutzt wird. Scheinbar haben sich die Amerikaner überschätzt oder aber den Gegner unterschätzt. Die Amerikaner habe in ein Wespennest gestochen und zahlen nun einen hohen Preis. Herr Bush wird wohl nicht mehr wiedergewählt, aber bringt das die toten Soldaten wieder zurück?

Gleich zu Anfang seiner Amtszeit lies es sich Herr Busch nicht nehmen aus dem Kyoto-Vertrag auszusteigen, mit dem Hinweis ,dass es weniger wichtiger sei als eine gesicherte Energieversorgung Amerikas. Er stellte ein Gegenkonzept vor, welches von Umweltverbänden als "Dies ist ein Valentins-Geschenk für die Umweltverschmutzer und ein Affront gegen den Rest der Welt" bezeichnet wurde. Nun zahlt Amerika den Preis für die ignorante Politik des öglgesteuerten Presidenten. In diesem Jahr sind schon hunderte Hektar Wald bei Walbränden in Rauch aufgegangen und gerade jetzt wütet ein Feuer in Kalifornien und bedroht die Großstäte Los Angeles und San Diegeo. Diesesmal trifft es nicht allein die dritte Welt Länder die unter Naturkatastrophen leiden müssen, diesmal trifft es den Verursacher selbst. Ob sich das ändern wird ist fraglich, eines ist hoffentlich sicher, Herr Bush wird nächstes Jahr ersetzt.

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