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Verbieten, verfolgen, verurteilen - Gesellschaft / Zeitgeschehen - Die Nachrichten
Gesellschaft / Zeitgeschehen : Verbieten, verfolgen, verurteilen
Geschrieben von c4sh am 13.03.2007 (1524 x gelesen) Artikel vom Autor
Gesellschaft / Zeitgeschehen

Die vom Volk entkoppelten Regierungen in Berlin und Brüssel überlegen sich wieder neue Schikanen, um die EU-Bürger zu traktieren. Wurde in letzter Zeit mehr über die exekutive Schiene (Polizei-/Überwachungsstaat) gefahren, ist jetzt wieder die Legislative dran.

Nicht immer erlebt ein Erfinder zu Lebzeiten den Durchbruch seines Schaffens. Edison hatte mit der Entwicklung der Glühbirne eine technische und auch kulturelle Revolution ermöglicht - die Nachtzeit konnte ausgeleuchtet werden. Diese Entdeckung führte schließlich zur Braunschen Röhre, die lange Zeit in Fernsehgeräten und CRT-Monitoren verwendet wurde. Ohne diese Entwicklungen wäre ein Informationsaustausch wie durch das "Fernsehen" oder das Internet nie möglich gewesen.

Doch wie es eben so ist, kommen neue Erfindungen, die es eben besser können als vorherige Geräte. LCD- Displays sind kleiner und komfortabler, und die Energiesparlampe macht nachts auch Licht. Wenn ein Gerät besser, billiger und somit effizienter ist, dann wird es bei entsprechenden Kosten auch verwendet. Damit ist ein Übergang von der Vorgänger-Technologie ("Glühbirne") zur "Energiesparlampe" schon aus wirtschaftlichen Überlegungen zwingend erforderlich.

Als Politiker steht man allerdings über diesen Dingen. Die politische Welle heißt gerade Klimawandel, und auch als Sekundandt muß man ja Themen haben, um sich ins Gespräch bringen zu können. Nachdem Australien gerade die Glühbirne verboten hat, muß man in Europa nachziehen. Politik-Expertin Künast, die kürzlich noch für Toyota Werbung machte, hat nun schon das Standby-Verbot im Auge.

Und eben hier zeigt sich, daß die Politik-Charge weder dem Bürger noch der Wirtschaft Mündigkeit zugestehen will. Man muß verbieten und reglementieren, damit das dumme Volk auch "richtig spurt". Am besten, wir suchen die Flucht im Alk, aber auch damit ist bald Schluß.

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